A27, Dolomiti, Venezia: Il Veneto vorace che divora tutto

Comunicato stampa a seguito delle rinnovate pressioni per il prolungamento dell’autostrada A27

A27, DOLOMITI, VENEZIA: IL VENETO VORACE CHE CONSUMA TUTTO
La Politica guardi oltre i 5 anni di amministrazione

Il rilancio sulla stampa del prolungamento dell’A27 a un mese dalle elezioni europee ci fornisce lo spunto per fare alcune considerazioni, che poi sono le stesse fatte in occasione di precedenti assalti, perché l’idea dello “sfondamento a nord” è un mostro dalle dieci vite che ciclicamente emerge, sempre uguale a se stesso, per poi venire ricacciato nel fondo degli abissi. Weiterlesen

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Do 11.04. Sand in Taufers: (K)eine Zukunft für Hotel Post?

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Dachverband: Weg frei für NO2-Reduzierung

Ministerpräsident unterschreibt Maßnahmenkatalog

Der Weg auf der Brennerautobahn ist frei. Nicht für den ungezügelten Verkehr, sondern für die Maßnahmen zur Einhaltung der Stickoxid-Grenzwerte. Der Ministerpräsident hat nun seine Unterschrift unter den Maßnahmenkatalog gesetzt, der erst aufgrund von rechtlichen Interventionen des Dachverbandes erstellt wurde. Die Maßnahmen sind nun schnellstmöglich umzusetzen, denn auch die Autobahn-Anrainer haben das Recht auf den Schutz ihrer Gesundheit!

Am 27. Februar hat der Dachverband für Natur- und Umweltschutz in einer eigens einberufenen Pressekonferenz den ausgearbeiteten Maßnahmenkatalog vorgestellt, der aufgrund einer Klage beim Verwaltungsgericht Latium durch den Dachverband und aufgrund des nachfolgenden Antrags auf die Urteilsumsetzung von einer eigens eingesetzten Kommissarin ad acta ausgearbeitet wurde. Damals war die Skepsis über eine rasche Umsetzung noch groß. Doch nur eine Woche später setzte der Ministerpräsident seine Unterschrift unter den Maßnahmenkatalog. Das entsprechende Dekret tritt nach der formellen Registrierung durch den Rechnungshof in Kraft und muss entsprechend umgesetzt werden. Weiterlesen

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SantaKlaus: Museion

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Peraltrestrade: Lettera aperta al Presidente della Repubblica sulle Olimpiadi invernali Milano-Cortina

LETTERA APERTA
AL SIGNOR PRESIDENTE DELLA REPUBBLICA
On. Sergio Mattarella Palazzo del Quirinale, ROMA

Signor Presidente,

desideriamo ringraziarLa per aver voluto visitare la nostra terra e aver condiviso con noi, nel cimitero del Vajont, il dolore e il ricordo delle vittime della cupidigia e insipienza umana nonché della connivenza da parte dello Stato, per la quale Lei ha chiesto scusa. Gesto da noi molto apprezzato provenendo dalla più alta carica dello Stato.

Grazie Presidente anche per la Sua vicinanza nel valutare i danni della tempesta Vaia, che ha pesantemente colpito anche queste nostre terre con terrificante intensità. E ci siamo completamente identificati con Lei allorché ebbe a dire “siamo sull’orlo di una crisi climatica“, definendo “insufficienti e parziali“ gli interventi di salvaguardia fino a oggi messi in atto, e sostenuto che “…limitarsi a evocare la straordinarietà di fatti che si affacciano prepotentemente, per giustificare noncuranza verso una visione e progetti di più lungo periodo, è un incauto esercizio da sprovveduti. È a Belluno, oggi, che avviamo questa riflessione. È giusto farlo sulle Alpi». Weiterlesen

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PM Grüne: Beschlussantrag „Plastikfreie Gemeinde“

Die Produktion von Kunststoffen hat in den letzten Jahrzehnten weltweit exorbitant zugenommen – von 50 Millionen Tonnen im Jahr 1976 auf 380 Millionen Tonnen 2017 (Wikipedia dt.). Dies ist mit hohem Ressourcenverbrauch für Herstellung, Transport und Entsorgung verbunden. Ein Teil des Plastiks landet in der Umwelt. Besonders die Meere sind weltweit immer stärker mit Plastik verschmutzt, mit verheerenden Folgen, unter anderem, weil sich das Plastik über die Nahrungskette in allen Organismen anreichert und letztlich auch die Menschen vergiftet. Es genügt nicht, bessere Müllsammelsysteme und Recycling zu forcieren, sondern es muss an der Quelle angesetzt und die Produktion speziell von Einweg-Plastik drastisch reduziert werden. Allgemein sind Verpackungen und Wegwerfartikel zu reduzieren, denn auch bei möglichen alternative Materialien wie Bio-Plastik ist sparsamer Einsatz geboten. Weiterlesen

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Wasserschleusse St. Georgen

Die nun denkmalgeschützte Wasserschleuse an der Ahr

27. April 2018.
Bruneck – Die Landesregierung hat in dieser Woche auf Antrag von Denkmalpflege-Landesrat Florian Mussner beschlossen, das Überschlagwehr in der Ahr zwischen St. Georgen und Gais in der Gemeinde Bruneck unter Denkmalschutz zu stellen. Der Ressortdirektor für die Denkmalpflege, Valentino Pagani, wird nun im Grundbuchsamt in Bruneck den Antrag auf Eintragung des direkten Denkmalschutzes einbringen.
Bei dem Überschlagwehr handelt es sich um eine Wasserbauanlage, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Bachbett der Ahr zwischen St. Georgen und Gais errichtet worden ist. Sie besteht aus zwei Dammsperren. Fünf bewegliche Bretterwände mit darüberliegendem Steg und Blechüberdachung sorgten für die Abfluss-Steuerung in einen Seitenkanal am linken Ufer der Ahr (Wiere). Die Wasserkraft der Stauanlage wurde zuletzt für den Antrieb der Maschinen einer Kartonagenfabrik etwa 300 Meter talabwärts genutzt. Die Wasserableitung wurde 1976 eingestellt.
“Bereits 1143 wird eine Mühle an diesem Standort erwähnt”, berichtet die Direktorin im Landesamt für Baudenkmäler, Waltraud Kofler, die sich für den Schutz und Erhalt dieses technischen Baudenkmals ausgesprochen hatte. Das bestehende Staubauwerk ist die erste neuzeitliche Wasserschleuse in Südtirol die nun als Baudenkmal geschützt wird. Im Zusammenhang mit der Unterschutzstellung sind Maßnahmen zur Aufwertung der Umwelt und zur Verbesserung der Durchgängigkeit des Wasserlaufs geplant.
Die Liste der Baudenkmäler in Bruneck wächst damit von bisher 164 auf 165 ausgewiesene Objekte an.

Bild könnte enthalten: Berg, Himmel, im Freien, Natur und Wasser
Überschlagwehr in St. Georgen an der Ahr

Sehr geehrte Mitglieder der Südtiroler Landesregierung!

Die Wasserbauanlage „Überschlagwehr in der Ahr“ (Gemeinde Bruneck, KG St. Georgen Gp. 1059/1) wurde am 24.04.2018 mit Beschluss der Landesregierung Nr. 386 unter Denkmalschutz gestellt.
Diese Wasserschleuse aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts besteht aus zwei im Bachbett der Ahr zwischen St. Georgen und Gais angelegten Dammsperren sowie fünf bewegliche Bretterwände mit darüber liegendem Steg und Blechüberdachung sorgten für die Abfluss-Steuerung in einen Seitenkanal (Wiere) am orographisch linken Ufer der Ahr.
Bereits 1143 wird eine Mühle an diesem Standort erwähnt. Die Wasserkraft des Überschlagwehrs wurde zuletzt für den Antrieb der Maschinen einer Kartonage-Fabrik ca. 300 Meter talabwärts genutzt. Die Wasserableitung wurde 1976 eingestellt.
Der Heimatpflegeverband zeigt sich erfreut darüber, dass dieses wichtige und einmalige Industriedenkmal unter Schutz gestellt wurde und erhalten bleiben soll. Wir unterstützen die Darstellung des Amtes für Bau- und Kunstdenkmäler vom 22.03.2018, die die Notwendigkeit der Unterschutzstellung des GESAMTEN OBJEKTES festhält.
Nur die Gesamtheit der Anlage einschließlich der prägenden Sinoidalschwelle zu schützen macht denkmalpflegerisch und kulturhistorisch für dieses technische Kulturgut Sinn und jede andere Interpretation muss unserer Meinung nach ausgeschlossen werden. Die angeführte notwendige Durchgängigkeit des Wasserlaufes wird sich gewiss anders lösen lassen, sofern überhaupt notwendig. Ansonsten ist die Gefahr der geplanten Nutzung dieses gesamten Areals als Wildwasserpark umso größer, was nicht nur eine landschaftliche Verunstaltung bedeuten würde, sondern auch zu einer erheblichen Störung und Gefährdung der Wasservogelwelt der Ahrauen durch Kanufahrer führt.
Wir erwarten von der Landesregierung, dass sie auch in Zukunft im Sinne ihres Unterschutzstellungsbeschlusses die gesamte Überschlagwehr in St. Georgen schützt.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Claudia Plaikner, HPV Landesobfrau
Albert Willeit, HPV Pustertal

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Dachverband Natur und Umweltschutz: PK Saubere Luft entlang der Brennerautobahn – jetzt wird es konkret

Sehr geehrte Journalistinnen und Journalisten,

der Dachverband für Natur- und Umweltschutz lädt Sie recht herzlich ein zur Pressekonferenz:

Saubere Luft entlang der Brennerautobahn – jetzt wird es konkret
Die Pressekonferenz findet an diesem Mittwoch, 27. Februar, mit Beginn um 10:30 Uhr im Gruppenraum II des Kolpinghauses, Kolpingstraße 3 in Bozen statt.

Mit den besten Grüßen
Klauspeter Dissinger
Andreas Riedl

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Motivation zum ökosozialen Handeln. salto-bz Beitrag Georg Peintner

Anregung zum ökosozialen Handeln

Warum sollten wir uns um ein „richtiges“ Benehmen in Bezug auf unsere Umwelt bemühen, wenn so viele, die das nicht tun, scheinbar ungeschoren davonkommen?

Community-Beitrag von Georg Peintner22.02.2019

Ein weiser Mann hat den Begriff „Get-away-ism“ geprägt. Damit hat er jene Haltung benannt, die uns „falsche“ Dinge tun lässt, in der irrigen Meinung, dass wir damit davonkommen – weil‘s eh keiner sieht, weil’s andere auch tun, weil‘s nicht so schlimm ist. Weiterlesen

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PM Dachverband: Glasturm zur Inszenierung der Dolomiten

Dachverband für Natur- und Umweltschutz

Bozen, 21. Februar 2019

An die Presse

Dolomiten/Weltnaturerbe
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Alemagna-News

Alemagna:
SVP-Europarlamentarier Herbert Dorfmann noch 2016 anlässlich der Abstimmung im Plenum des Europäischen Parlaments:
„Ich habe in den letzten Tagen hart dafür gearbeitet, dass das Schreckensgespenst Alemagna nicht wieder aufersteht“.

https://www.herbert-dorfmann.eu/de/news/news/v/schreckensgespenst-alemagna-autobahn-den-garaus-gemacht.html Weiterlesen

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SantaKlaus: Braucht’s keine Auffrischung?

Leserbrief, 01.02.2019

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TOBLEXIT. Über Volksabstimmungen

Keine Angst!

Sollten sich die BREXIT-Entscheidungsträger (2016 52% Zustimmung) bei der Realisierung der Bürgerwünsche ein Beispiel an der Toblacher Volksabstimmung zur Verkehrsregelung mit den zwei Kreisverkehren nehmen (2012 über 70% Zustimmung), brauchen wir uns als Europäer in den kommenden Jahren keine allzu großen Sorgen machen.

Walter Harpf – PPP – Plattform Pro Pustertal

28.01.2019

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Gadertal-Einfahrt. Dolomiten-Leserbrief, 18.01.2019

Warten wirklich alle darauf?

von Carlo Sansone, Bruneck

Wenn Herr Ausserdorfer sagt, „alle“ warteten nur noch auf den Baubeginn der Einfahrt ins Gadertal, dann übertreibt er wohl etwas. Es sei denn, alle, die anderer Meinung sind, zählen für ihn als „niemand“, was aber niemand unterstellen würde. Unvergessen sind die Meilensteingespräche, bei denen „viele“ kamen, um zu verhindern, dass ein kolossales Betonmonster den Blick auf den entzückenden Weiler und Burg Sonnenburg verstellt und verschandelt.

Unvergessen ist auch der unergründliche Unwille der Landesregierungen, die alternativ vorgeschlagene Variante über den Tobl ernsthaft zu prüfen. Insofern ist es wohl sehr zweifelhaft zu behaupten, dass „alle“ nur auf den Baubeginn warteten!

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SantaKlaus*: Reichtum und Armut

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PM Grüne: Wollen wir das wirklich?

Schlosswiese und Kronplatzweg: 150 Meter Straßentunnel, Kreisverkehr, dreispurige Zufahrt, mehrstöckige unterirdische Tiefgarage, Zerstörung des Kronplatzwegs: nicht notwendig und sauteuer

Das „Verkehrskonzept Bruneck Ost“ wurde am 30. Mai dieses Jahres von der Ratsmehrheit genehmigt und die Planungen für die baulichen Eingriffe laufen. Aber auch wenn es mehrfach ausführlichst präsentiert wurde, hat nie eine wirkliche Diskussion über Notwendigkeit und Alternativen stattgefunden und vielen scheint nicht klar zu sein, wie schwerwiegend der Eingriff südlich des Schlosses ist. Weiterlesen

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KLIMA: SOFORTIGES HANDELN IST NOTWENDIG!

Dachverband für Natur- und Umweltschutz
Kornplatz 10 • 39100 Bozen

z.K. auch an die Presse

OFFENER BRIEF AN DEN LANDESHAUPTMANN

Klima: Sofortiges Handeln ist notwendig!

Beim UN-Klimagipfel in Katowice zeigt die Wissenschaft ganz klar auf, dass die Klimaerwärmung bereits jetzt die Prognosen übersteigt und somit ein sofortiges Handeln notwendig wird, um das Schlimmste zu vermeiden.

Es ist bekannt, dass das Flugzeug das Klima-schädlichste Verkehrsmittel darstellt, indem es 20 Mal soviel wie der Zug und 2 Mal soviel wie das Auto Kohlendioxid in die Atmosphäre emittiert. Aus diesem Grunde ist es unumgänglich, dass der innereuropäische Verkehr großteils von der Luft auf die Schiene verlegt werden muss, um die Klimaziele annähernd zu erreichen.

Der Südtiroler Landtag hat bereits im Jahr 2011 den Klimaplan „“KlimaStrategie Energie-Südtirol-2050″ genehmigt und sich zum Ziel gesetzt, das KLIMALAND im Herzen Europas und der Alpen zu werden.
Der Ausbau des Flugplatzes in Bozen steht dazu aber in völligem Widerspruch, abgesehen davon, dass damit für das Unterland und den Raum Bozen zusätzlich noch eine Erhöhung des Lärms und der Schadstoffbelastung in Kauf genommen wird.

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann,
es ist Ihnen sicherlich bekannt, dass es ein Dekret des Staatspräsidenten aus dem Jahre 2015 gibt, welches die Kompetenzen bezüglich Flugplatz Bozen an die Region bzw. Provinz abgeben würde, da dieser weder von strategischem, noch von nationalem Interesse ist. Einem Rückbau statt einem Ausbau dürfte also nichts im Wege stehen.
Die Mehrheit der Südtiroler, die bei der Volksabstimmung unter anderem auch gegen das Entwicklungskonzept abgestimmt haben, erwarten dies von Ihnen. Auch unsere Jugend wäre Ihnen dankbar, wenn Sie sich für ein zukunftsorientiertes Verkehrskonzept einsetzen, diesem regionalen Flugplatz gegen wirken und somit einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Klimaerwärmung leisten würden.

Mit besten Grüßen
Klauspeter Dissinger – Vorsitzender
Dachverband für Natur- und Umweltschutz Bozen, 14. Dezember 2018

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DOLOMITEN-Bericht: Neue Gänseliesl

Neu, modern, aber trotzdem mit Flair

Bruneck (mt). Seit geraumer Zeit werden anstehende größere Bauvorhaben in Bruneck von den Bauherren und Planern dem Gemeinderat vorgestellt. Am Mittwoch war es der geplante Neubau der Gänselieslschänke vor der Rainkirche, der von Fraktionspräsident Karl Erlacher und Architektin Evelyn Unterpertinger vorgestellt wurde.Präsident Erlacher zeigte zunächst den Werdegang der Gänselieslschänke als Kiosk mit Zeltdach für einen Sommer-Barbetrieb auf. Zuletzt habe der Pächter die Schänke zu einem äußerst attraktiven Treff gestaltet, allerdings sei auch er, so wie die Fraktionsverwaltung, zur Erkenntnis gekommen, dass die bestehende Struktur in keiner Weise mehr den gesetzlichen Vorgaben entspricht.Für die Fraktionsverwaltung stand deshalb zur Diskussion, das bisherige Provisorium ersatzlos abzureißen oder mit einem funktionellen, das ganze Jahr nutzbaren Neubau zu ersetzen.Gegen einen Neubau wurden über 546 Unterschriften gesammelt, allerdings ohne dass die Initiatoren das Projekt der Fraktionsverwaltung kannten.

Bei der Ratssitzung stellte Architektin Unterpertinger (ihr Projekt wurde aus 3 vorliegenden Vorschlägen als das Beste ausgewählt) ihren Vorschlag vor.

Es handelt sich um einen schmalen Bau, der sich bewusst im Ensemble mit Kirche und Schloss zurücknimmt. Die Serviceräume werden in den Hang gebaut, sodass die Struktur nicht größer ist, als der bisherige verbaute Bereich. Dunkles Holz und viel Glas zeichnen die Charakteristik des Gebäudes aus. Die bestehenden markanten Bäume und der Brunnen werden belassen.

In der Diskussion erhielt die Architektin viel Lob für ihre Idee. Hannes Niederkofler betonte als einer der Unterzeichner der Unterschriftenaktion, dass das Projekt viele Ängste der Initiatoren entkräfte.

Einige Räte zweifelten die Notwendigkeit bzw. das Funktionieren eines Ganzjahresbetriebs an. Hans Peter Niederkofler hegte Zweifel zur Akzeptanz der Struktur bei Besuchern im Winter und betonte, dass gerade die Improvisation und Leichtigkeit des Sommerbetriebs bisher das Besondere des Lokals kennzeichnete.

Präsident Erlacher verwies darauf, dass sich die Investition in einem überschaubaren Zeitrahmen amortisieren müsse und dies nur über den Ganzjahresbetrieb möglich sei.

Der Ganzjahresbetrieb könne, so unterstrich etwa Karl Grohe, durchaus ein Mehrwert sein, wenn die Einzigartigkeit der Lage der Schänke zu jeder Jahreszeit genossen werden könne.

Erlacher und Architektin Unterpertinger betonten, dass Flair, Zuspruch und damit die Zukunft der Bar wesentlich von der neuen Führung abhängen und man diesbezüglich bei der Auswahl des Pächters wachsam sein werde.

Karl Erlacher lud abschließend alle Unterzeichner der Unterschriftenaktion, so wie alle Bürger allgemein, ein, sich mit noch offenen Fragen an die Fraktionsverwaltung zu wenden. Fraktionsverwaltung Bruneck: karl.erlacher@rolmail.net; info@edmund-preindl.com

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PM Grüne: Kreuzung Aufhofner Straße – Chaos mit Ansage

13.12.2018Die Kreuzung Tauferer Straße/Aufhofner Straße/Tinkhauserstraße ist lange schon als problematisch bekannt. Zwei schräg einmündende Nebenstraßen durchschneiden hier den Fuß- und Radweg nach St. Georgen und führen häufig zu Konflikten, Risiken und Stresssituationen.

Mit der Eröffnung des neuen Supermarktes auf dem Areal der ehemaligen Finanzkaserne hat sich nun die Situation noch deutlich verschärft. Das war absolut vorhersehbar und es wurde von verschiedener Seite schon lange darauf hingewiesen.

Die Gemeindeverkehrskommission hat sich im Mai d. J. praktisch ergebnislos mit dem Thema befasst. Anscheinend sah man keinen Weg, schon im Vorfeld auf eine funktionierende Zufahrtslösung hinzuwirken und nahm die absehbare Zusatzbelastung an dieser Problemstelle in Kauf. Es wiederholt sich hier, was leider bei vielen Neueröffnungen zu beobachten ist: Die Bauten und Nutzungsveränderungen werden genehmigt, ohne dass eine glaubwürdige und durchdachte Verkehrslösung besteht und danach muss man dann sehen, wie man das entstandene Chaos irgendwie in den Griff bekommt. Das ist sehr ärgerlich. Für verkehrsrelevante Vorhaben kann eine Baugenehmigung nicht ausreichen, eine vertretbare Verkehrslösung mit Hauptaugenmerk auf den Schutz der nicht motorisierten Verkehrsteilnehmenden muss zwingende Voraussetzung sein. Es reicht nicht, dass eine Nutzung urbanistisch zulässig ist. Weiterlesen

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Leserbrief: Einfahrt Gadertal

Wenn Herr Ausserdorfer sagt, „alle“ warteten nur noch auf den Baubeginn der Einfahrt ins Gadertal, dann übertreibt er wohl etwas. Es sei denn, alle, die anderer Meinung sind, zählen für ihn als „Niemand“, was aber niemand unterstellen würde. Unvergessen sind die Meilensteingespräche, bei denen „viele“ kamen, um zu verhindern, dass ein kolossales Betonmonster den Blick auf den entzückenden Weiler und Burg Sonnenburg verstellt und verschandelt. Unvergessen ist auch der unergründliche Un-Wille der Landesregierungen, die alternativ vorgeschlagene Variante über Tobl ernsthaft zu prüfen. Insofern ist es wohl sehr zweifelhaft zu behaupten, dass „alle“ nur auf den Baubeginn warteten!

Carlo Sansone, Bruneck, 13.12.18

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HPV zu Tourismus: Weniger ist mehr!

GESAMT-TIROLER HEIMATPFLEGER

Heimatpflegeverband Südtirol- Heimatpflegeverband Tirol -Welschtiroler Heimatpfleger

Die 32. Generalversammlung der Heimatpfleger aus Nordtirol, Südtirol und dem Trentino am 1. Dezember 2018 in Frangart hat aus aktuellem Anlass die folgende  Resolution beschlossen:

 Tourismus in Südtirol –  Die Grenzen des Wachstums – ein Appell an Politik und Wirtschaft Weiterlesen

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Team Köllensperger zu Gadertaleinfahrt

TZ, 08.12.2018

Das Team Köllensperger wendet sich wegen möglicher Unregelmäßigkeiten bei der Ausschreibung für den Bau der neuen Zufahrtsstraße ins Gadertal an die Antikorruptionsbehörde.

 

Das Team Köllensperger hat einen Hinweis zu möglichen Unregelmäßigkeiten bei der Ausschreibung zum Bau der neuen Zufahrtsstraße ins Gadertal erhalten. Über eine Anfrage im Landtag wollen Paul Köllensperger & Co. nun – wie sie in einer Aussendung schreiben – „Licht in den Fall eines Angebots mit einer nicht unbedeutenden Auktionsbasis von über 46 Millionen Euro bringen“.

Um was geht es?

Es handelt sich um die Ausschreibung für die Vergabe des ersten Bauloses der Arbeiten für den Bau der neuen Einfahrt ins Gadertal (AOV/SUA L 029/2016 – Neuer Zufahrtsweg Gadertal mit Rienzbrücke und Tunnel Pflaurenz) – „ein Verfahren mit einer qualvollen Entwicklung“, so das Team Köllensperger.

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SantaKlaus* & die ´nicht Kultur´ Bettler

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Klosterwald/Sonnenburg-Baubeginn. Rai-Bericht

https://www.facebook.com/bozenbrass/videos/10156640337723486/

https://www.facebook.com/groups/suedtiroler.fruehling/?ref=bookmarks

 

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Kundgebung Bozen 05.10.2018 – „Xunds Landl Xunde Leit“

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Fr 05.10.2018 Bozen: Xunds Landl Xunde Leit – Terra sana gente sana – Tera sana porsones sanes

Dachverband für Natur- und Umweltschutz

Lichterumzug/Bozen – Hiermit informieren wir im Namen der zahlreichen Organisatoren, dass der Lichterumzug „Xunds Landl – Xunde Leit | Terra Sana – Gente Sana | Gesundes Land – Gesunde Menschen | Tera Sana – Porsones Sanes“ an diesem Freitag, 05.10.2018 mit Start um 18 Uhr ausgehend vom Archäologiemuseum in Bozen bis zum Silvius-Magnago-Platz stattfindet.
Die Veranstaltung wird von über 30 Organisationen mitgetragen und steht für: SAUBERE LUFT, REINES WASSER, LEBENDIGE ERDE, GESUNDE MENSCHEN HEUTE UND MORGEN!

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Fiaccolata/Bolzano – Informiamo in nome dei tanti organizzazioni che la fiaccolata „Xunds Landl – Xunde Leit | Terra Sana – Gente Sana | Gesundes Land – Gesunde Menschen | Tera Sana – Porsones Sanes“ si terrà questo venerdì 05/10/2018 con partenza alle ore 18 davanti al museo archeologico a Bolzano per raggiungere la piazza Silvius-Magnago.
La manifestazione è sostenuta da più di 30 organizzazioni. I temi sono: ARIA PULITA, ACQUA PURA, TERRA VIVA, PERSONE SANE OGGI E DOMANI!

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Hochburg für Abgehobene: Bruneck laut neuer Markenstrategie

Wozu das Brunecker Stadtmarketing genau da ist, ist, seit es besteht, eine häufig wiederholte Frage. Mit wechselnden Führungskräften hat es sich um alles Mögliche zwischen Werbung, Events und Interessengruppen gekümmert. Nun soll es sich wieder hauptsächlich auf „strategische“ Aufgaben konzentrieren, und als erster Schritt wurde ein „Markenbildungsprozess“ eingeleitet, unter der Regie von BrandTrust – bislang 38 Interviews, vier Workshops und im August eine Präsentation im Ragenhaus durch Christoph Engl persönlich, Kostenpunkt 90.000 Euro.

Kann durchaus ins Geld gehen, so ein Selbstfindungsprozess. Und es scheint mir doch ein wenig vermessen, wenn man in einem erlesenen Kreis von Interessenvertretern beansprucht, eine ganze Stadt zu charakterisieren und festzulegen, wie sie sich präsentieren und welche Entwicklung sie anstreben soll. Das Ergebnis ist, gelinde gesagt, ein bisschen einseitig. Aber gehen wir einmal durch, was uns nun als „Bruneck-DNA“ präsentiert wird. Weiterlesen

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PM Gemeinderäte: Beitrag an Fotografiemuseum Kronplatz – nochmal zusammengefasst

Die Landesregierung hat eigenen Aussagen in der Presse zufolge im Nachtragshaushalt 2018 (LG, 17, 7.8.2018) einen Beitrag im Ausmaß von € 3.000.000.- für das derzeit im Bau befindliche Museum für Bergfotografie auf dem Gipfel des Kronplatzes vorgesehen. Der Beitrag soll an die Gemeinde Bruneck ausgezahlt werden, die ihn an die Kronplatz Seilbahn AG weitergibt, auf der Grundlage des Gemeinderatsbeschlusses vom 22.02.2017 (Nr. 2).

Besagter Gemeinderatsbeschluss war einstimmig, zum damaligen Zeitpunkt war den Gemeinderäten allerdings nicht bekannt, in welcher Höhe ein möglicher Landesbeitrag in Aussicht stand und unter welchen Umständen dieser beantragt werden sollte. Später wurde bekannt, dass dazu eigens und zeitweilig die Kriterien zur Förderung von Privatmuseen abgeändert wurden (siehe Artikel von salto.bz in der Anlage), da bis dato gewinnorientierte Gesellschaften wie die Kronplatz Seilbahn AG von Beiträgen ausgeschlossen waren. Eine Beitragsgewährung wurde nun dadurch ermöglicht, dass die Gemeinde Bruneck um den Beitrag ansucht und diesen dann an die Kronplatz Seilbahn AG weitergibt. Weiterlesen

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HPV zur „Alten Post“ in Sand in Taufers

DER HEIMATPFLEGEVERBAND SÜDTIROL SETZT SICH FÜR DEN ERHALT DES EHEMALIGEN GASTHAUSES „ALTE POST“ IN SAND IN TAUFERS EIN.

Die drei Posthäuser sind das Tor zum Ahrntal und zu Sand in Taufers und bilden mit weiteren drei umliegenden denkmalgeschützten Gebäuden samt dem beeindruckendem Ansitz Neumelans ein wunderbares bauliches Ensemble, welches es nirgends sonst gibt. Gerade deshalb sind der Erhalt und eine eventuelle sanfte Umnutzung dieser historischen Gebäude von enormer Wichtigkeit. Seit vor einigen Jahrzehnten der Gastbetrieb geschlossen wurde, scheint die Zeit darin einfach stehengeblieben zu sein, aber man kann die ehemalige Geschäftigkeit und das Leben noch sehr gut spüren. Die Häuser stammen aus der Zeit des Historismus und sind damit letzte Zeugen in dieser Gegend.
Gerade eine Tourismusgemeinde wie Sand in Taufers sollte die eigene Fremdenverkehrsgeschichte schätzen.

Deshalb fordern wir die Gemeindeverwaltung von Sand in Taufers auf, alles zu unternehmen, um der Zerstörung historischer Bausubstanz und dem Ausverkauf der Heimat entgegenzutreten. Noch ist es nicht zu spät!

31.08.2018

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Kommentare zur neuen Brunecker Markenstrategie

anlässlich der Präsentation der künftigen Markentstrategie für Bruneck im Ragenhaus am 8. August 2018 – aus: Pustertaler Zeitung 17/2018

BRUNECKER MARKENSTRATEGIE
Teure Legitimation für künftige Fehlentscheidungen?

Tiefstapeln ist bei Ex-SMG Chef-Christoph Engl nicht angebracht, wie wir im Zuge der Markenstrategie-Präsentation in Bruneck sehen konnten, die ihm und seiner Firma satte 90.000 Euro eingebracht haben. In Bruneck offensichtlich nicht der Rede wert, lebt unsere Stadt doch von Superlativen! Bruneck ist die pulsierendste Hochburg für ambitionierte Menschen… im Alpenraum!
Das ist das Ergebnis der vorn Stadtmarketing in Auftrag gegebenen Studie, das dann auch Marketig-erprobte Hartgesottene verwundert hat: Tatkräftig, vorausdenkend, ambitioniert, aufgeschlossen und sportlich alpin sind wir. Wiederfinden will sich in dem neuen Charakterbild aber so gut wie niemand. Denn neben den ,,Ambitionierten“ bleibt alles andere auf der Strecke. Weiterlesen

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ARD: Mit vollgas in den Verkehrsinfarkt.

https://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Exclusiv-im-Ersten-Mit-Vollgas-in-den-V/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=54628638

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Pfieti Ernst

http://www.bkbruneck.net/pfieti-ernst/

Dolomiten, 04.08.18:

Mit ihm geht ein Stück Bruneck

Bruneck (ru). Er war Fahrradhändler und -flicker von Beruf, Musikant aus Leidenschaft, ein Frohgeist von Natur aus: Ernst Lasta war ein über Bruneck und das Pustertal hinaus bekanntes „Urgestein“, für (fast) jeden Spaß zu haben und überall gern gesehen. Wo der Ernst war, da ließ man sich gern nieder. Am Mittwoch ist Ernst Lasta im Alter von 77 Jahren gestorben. Am heutigen Samstag wird in Bruneck der Trauergottesdienst gefeiert.Der Tod von Ernst Lasta reißt eine große, traurige Lücke: in seine Familie, in die Bürgerkapelle Bruneck, in seinen großen Bekannten- und Freundeskreis. Bilder des in seiner Werkstatt hantierenden „Radlpoppas“, des in der Musiktracht zum Konzert der Bürgerkapelle radelnden Ernst, des nach Feierabend gemütlich am Tresen sein Bier trinkenden Lasta werden viele in lieber Erinnerung behalten.„Pfiati Ernst“, rufen die Bürgerkapelle Bruneck und der Bürgerausschuss ihrem langjährigen Mitglied nach. Seit 1954 gehörte Lasta der Bürgerkapelle als Klarinettist an. Er trug das große Ehrenzeichen in Gold am Bande des Verbandes Südtiroler Musikkapellen für seine 64jährige Tätigkeit als Musikant der Bürgerkapelle Bruneck. Auch in kleinen Gruppen spielte Ernst auf: Bei der Rienz River Diexieland am Tenorsaxophon, bei der Böhmischen mit der Klarinette und zeitweise am Schlagzeug und bei der Weltcup Stressband mit Leidenschaft die Teufelsgeige. Weiterlesen

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Plattform Pro Pustertal: offener Brief an die Landtagsabgeordneten

Offener Brief an die Abgeordneten zum Südtiroler Landtag:
Gesetz zur Bürgerbeteiligung

Als unterstützende Organisation des Volksbegehrens zum Gesetzentwurf Amhof/Foppa/Noggler ersuchen wir Sie dringend, das neue Gesetz zur Direkten Demokratie und Bürgerbeteiligung noch in dieser Legislatur und ohne Abstriche zu verabschieden.

Es handelt sich bei diesem Gesetzentwurf um eine ausgereifte und ausgewogene Kompromisslösung, der ein aufwändiges partizipatives Verfahren vorausging. Damit wird eine Reform verwicklicht, die seit 20 Jahren ausständig ist. Die Möglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger, sich an Entscheidungsprozessen zu beteiligen, werden erweitert und eine korrekte Handhabe wird durch eine Reihe von Schutzbestimmungen garantiert.

Wir ersuchen Sie, inner- und zwischenparteiliche Differenzen zu überwinden und Südtirol dieses wichtige Instrument zur Entwicklung und Pflege seiner Demokratie nicht vorzuenthalten. Weiterlesen

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Verkehrskonzept Bruneck Ost: Stadtregierung schießt sich selbst ins Knie!

Kleine verkehrsfreie Zonen in Stadtteilen mit jeweils nur einer Ein- und Ausfahrt und Verlagerung aller Oberflächenparkplätze in die Tiefgarage: So lautet kurzgefasst das Verkehrskonzept Bruneck Ost. „Mit diesem Konzept, das einen klaren grünen Anstrich zeigt, schießt sich die Stadtregierung selbst ins Knie!“, findet das Gemeinderatsmitglied der Süd-Tiroler Freiheit, Bernhard Hilber.

Für Bruneck Ost sind in Zukunft für kleine Bereiche verkehrsfreie Zonen vorgesehen. Somit sind die Bürger gezwungen, den Umweg über den Außenring zu bewältigen, um vom einen zum anderen Bereich zu gelangen. „Dürfen sich Bewohner der einzelnen Bereiche nicht mehr mit dem Auto besuchen?“, fragt Hilber. Er ist sich sicher, dass es höchstens einen „Hardcore-Grünen“ stören würde, sollte ein St. Georgener einen Freund aus der Oberstadt mit dem Auto zum Skifahren abholen. Weiterlesen

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Leserbrief: Demokratie in Gefahr

Mit Meinungsfreiheit, Gerechtigkeit und Demokratie ist es wie mit der Gesundheit : man erkennt ihren Wert oft erst, wenn es zu spät ist.  Die aktuelle Politikverdrossenheit, die Gleichgültigkeit und das schwindende Verantwortungsgefühl für das Gemeinwohl sind ernsthafte Gefahren für unsere Demokratie. Als Gegenmittel zu den zunehmenden Spaltungen der Gesellschaft in dieser schwierigen Phase  sieht der Politikwissenschaftler Prof. Günther Pallaver besonders die Basisdemokratie durch Mitbestimmung aktiver Bürgerbewegungen als wichtigstes Gegengewicht  zu den Blockbildungen, die die Gesellschaft zunehmend spalten . Deshalb mein Appell an die verantwortlichen Politiker/innen, den  mit großer Mühe, Partizipation  und Kompetenz erarbeiten Gesetzesentwurf zur Direkten Demokratie ohne Abstriche und Verwässerungen im Landtag endlich zu verabschieden.

Dr.Christine Baumgartner

Bruneck, Hermann Delagosraße 4

22.6.18

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Leserbrief: NO ALEMAGNA TRAUM

Die Plattform Pro Pustertal begrüßt die mutige Absage der Alpenschutz-Organisation CIPRA  an die wiederaufgetauchten Alemagna – Ausbaubaupläne. Es ist längst wissenschaftlich erwiesen, daß die  Alpenregion als sensibler Lebensraum am stärksten unter der Schädigung durch den Transitverkehr leidet. Wir sind solidarisch mit der Bevölkerung des Eisacktales, da dort die stärkste Belastung herrscht. Aber auch das Unterland und der Vinschgau sind ebenfalls stark betroffen und die Lösung kann nicht darin bestehen, den Verkehr einfach von einer Talschaft in die andere zu verschieben. Wer Straßen baut, sät neuen Verkehr.  Wirksame Alternativen wie die Verlagerung auf die Schiene und den öffentlichen Verkehr sowie gerechte Mautzahlung zeigt  uns das Schweizer  Beispiel ganz klar.  Deshalb appellieren wir an die nötige Solidarität aller Alpenbewohner/innen, sich gemeinsam für alternative Mobilität einzusetzen und auch selbst durch eigenes Verhalten dazu beizutragen.

Dr. Christine Baumgartner

Plattform Pro Pustertal

TZ, 23.6.18

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Verkehrskonzept Bruneck Ost: Einige Klarstellungen zu unserem Ansatz

PM Grüne Bruneck, 18.06.2018

Wie schon in der Gemeinderatssitzung am 30. Mai bemerkt, handelt es sich beim Ansatz, den ich erläutert habe, natürlich nicht um einen fertigen Gegenvorschlag. Dazu müssten viele Aspekte vertieft und ausgearbeitet werden, wofür wir weder Zeit noch Ressourcen haben. So ist es für die Gemeindeverwaltung natürlich ein Leichtes, alle möglichen Zweifel über Kosten, Machbarkeit usw. ins Feld zu führen. Auf einige sehr oberflächliche Einwände möchte ich allerdings doch eingehen.

Die Kosten unserer Parkplatzlösung für die Oberstadt können schwerlich höher sein. Ein Ausbau des Besucherparkplatzes direkt an der Reischacher Straße auf 150 Stellplätze ist mit Sicherheit günstiger als eine mehrstöckige, unterirdische Tiefgarage mit 300 Plätzen unter der Schlosswiese. Ein 150 Meter langer Schacht für einen Schrägaufzug ist mit Sicherheit günstiger als ein 120 Meter langer Straßentunnel. Weiterlesen

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Schlossgarage und Bruneck Ost: ein etwas anderer Ansatz

In der Gemeinderatssitzung am 30. Mai wurde das Verkehrskonzept für Bruneck Ost genehmigt. Ausgehend von der vorgesehenen Tiefgarage unter der Schlosswiese soll die unterirdische Zufahrt zur Garage als vollständiger Straßentunnel ausgebaut werden, der vom Parkplatz des MMM-Museums bis zum Kronplatzweg führt. Dieser Tunnel soll zusammen mit dem Kronplatzweg als Zufahrt für die Sternbachstraße und das gesamte Gebiet südlich der Rienz werden (Lamprechtsburger Weg, Schwimmbad…). Dafür soll der Verkehr an der Tennisbrücke und in Außerragen unterbrochen werden, so dass kein Schleichverkehr von Süden über die Sternbachstraße und die Tennisbrücke in andere Stadtviertel mehr möglich ist. Die Zone Moessmer wird über Stuckstraße und Willramstraße erschlossen, das „Breralager“über die Kererstraße. In der Stuckstraße wird ein ampelgeregelter, abwechselnder Einbahnverkehr eingeführt. Weiterlesen

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Anfrage Gemeinderat: Stadtmarketing

Die jüngsten Vorgänge rund um das Stadtmarketing Bruneck werfen u. a. Fragen zu seiner Rolle und Funktionsweise auf, die schon in früheren Jahren Gegenstand von Anfragen und Diskussionen waren. Das Stadtmarketing ist zwar nicht Teil der Gemeindeverwaltung, wird aber von der Gemeinde zu einem wesentlichen Teil finanziert und nimmt auch Aufgaben wahr, die im öffentlichen Interesse sind. Wir richten deshalb folgende Fragen an die Stadtverwaltung:

1. Zur Funktionsweise der Genossenschaft Stadtmarketing:
a) Wie viele Sitzungen des Verwaltungsrats haben seit Gründung der Genossenschaft stattgefunden?
b) Welche konkreten Initiativen gingen vom Verwaltungsrat aus?
c) In welcher Weise haben sich die einzelnen Mitglieder der Genossenschaft als Vertretungen verschiedener Realitäten Brunecks in die Tätigkeit des Stadtmarketings eingebracht?
d) Wie setzen sich Einnahmen und Ausgaben der Genossenschaft Stadtmarketing seit ihrer Gründung zusammen? Weiterlesen

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PRO & CONTRA, Dienstag, 15. Mai 2018, 20.20 Uhr

PRO & CONTRA

Dienstag, 15. Mai 2018, 20.20 Uhr

Braucht es neue Schnellstraßen in Südtirol?

Gäste im Studio:
Claudia Plaikner, Obfrau Heimatpflegeverband
Elmar Morandell, Obmann Frächter LVH

Moderation: Peter Thalmann

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