PPP zu Riggertalschleife (Antwort an Herrn Wächter)

Sehr geehrte Damen und Herren,

Der Bürgermeister von Franzensfeste benötigt Ihre Unterstützung. Weiterlesen

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Direkte Demokratie: Offener Brief an die Abgeordneten zum Südtiroler Landtag

Sehr geehrte Abgeordnete zum Südtiroler Landtag

Der I. Gesetzgebungsausschuss hat Ihnen im vergangenen Oktober das Ergebnis der Arbeit der aus den Reihen seiner Mitglieder gebildeten Arbeitsgruppe für ein neues Gesetz zur Direkten Demokratie zur Begutachtung vorgelegt.

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HPV zu Hofstelle St. Kassian

23.01.2017.

Offener Brief

An die
Mitglieder der Südtiroler Landesregierung

Betrifft: Errichtung einer neuen Hofstelle in St. Kassian

Sehr geehrte Mitglieder der Landesregierung!
Wie wir erfahren haben, ist die Errichtung einer neuen Hofstelle in St. Kassian geplant, obwohl an diesem Hof seit Jahrzehnten keine landwirtschaftliche Tätigkeit stattfand und zudem weit mehr als das zulässige landwirtschaftliche Wohnvolumen verwirklicht wurde. Trotzdem soll dem Besitzer das Recht zugesprochen werden, zusätzlich eine neue Hofstelle zu errichten. Weiterlesen

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Bruneck: Zahme Fraktion

TZ, 21.01.2017

Zahme Fraktion

Die Fraktion Bruneck Stadt hat einen neuen Vorsitzenden: Karl Erlacher. Damit hat die Stadtverwaltung sich einen Partner geschaffen, der in der Frage der Zukunft von Bruneck Ost auf Linie ist.

von Silke Hinterwaldner

An und für sich hatte Walter Harpf einen klaren Wählerauftrag. Mit 336 Vorzugsstimmen bei der Wahl des neuen Fraktionsausschusses in Bruneck Stadt war der amtierende Präsident Ende November als klarer Sieger hervorgegangen. Es schien naheliegend, dass er eine weitere Verwaltungsperiode lang den Vorsitz führt. Weiterlesen

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Riggertalschleife: keine Frage

Der regionale Bahnverkehr ist kein Anhängsel des Fernverkehrs, sondern die Grundlage jeder tragfähigen Mobilitätspolitik. Die Bewegungen von Ansässigen und Touristen auf kurzen und mittleren Strecken machen in allen Ländern den allergrößten Teil des Verkehrs aus. Für die Osthälfte Südtirols ist dabei die Priorität klar: bestmögliche Verbindung Bruneck-Brixen-Bozen. Brixen ist dabei als Hauptort der natürliche Knotenpunkt und bleibt internationaler Bahnhof – der überregionale Verkehr richtet sich nach der Nachfrage und der Zeitaufwand für 25 km Bestandstrecke ist tragbar. Im Pustertal muss man sich freilich auch Gedanken machen, wie man Kapazitäten für Schnellzüge schafft, die in Zukunft teilweise auch nach Norden abbiegen können.

In die Beschleunigung der Straßen flossen und fließen Landesgelder in Milliardenhöhe. Haupteffekt ist eine exorbitante Zunahme des Straßenverkehrs. Da sind Projekte wie die Riggertalschleife nur kleine Gegengewichte zur Schadensbegrenzung. Oder soll man auch 2027 für die 34 km von Bruneck nach Brixen noch eine Stunde brauchen?

20.01.2017
Hanspeter Niederkofler

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FF – Leserbrief: Südtiroler Neubauzonen

ff 2/17

Es gibt in Südtirol viel zu viele Neubauzonen, die nur nach dem größten Nutzen für den Spekulanten oder sogar zum Vorteil des direkt daran beteiligten Verwaltungsmitgliedes verpatzt wurden. Gefährliche und unzureichende verparkte Verkehrsflächen, fehlende Fuß- und Radwege, öffentliche Plätze und Kinder­spielplätze im Westentaschen­format, und schließlich Bauformen im Kaninchen­käfigformat machen das Wohnen darin zum täglichen Ärgernis, mit Gefahrenquellen­ und Einschränkungen, die leicht zu vermeiden ­gewesen wären, wenn …
Josef Fulterer. Kastelruth

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PPP: Offener Brief an den neuen Ausschuss der Fraktion Bruneck und an den Bürgermeister

In der Fraktion Bruneck verfügen wir derzeit über einen großen verbauten Raum, private Flächen, Wald, ein paar Kinderspielplätze und zwei öffentliche Grünflächen. Bei einer dieser Grünflächen handelt es sich um den Kapuziner Garten, der nicht der Öffentlichkeit gehört und nur temporär genutzt werden kann. Bei der zweiten um den Grünstreifen entlang der Rienz, im Nord-Osten der Kuntnerbrücke. Weiterlesen

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Sektorales Fahrverbot zeigt am Brenner keine Wirkung

http://www.tt.com/politik/landespolitik/12473322-91/sektorales-fahrverbot-zeigt-am-brenner-keine-wirkung.csp

11.01.2017

Plus 11,5 und plus zehn Prozent mehr Transit-Lkw wurden trotz Fahrverbots im November und Dezember in Schönberg gezählt.

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Zu Neujahr einmal etwas völlig Anderes

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Frohe Weihnachten vom SantaKlaus* höchst persönlich .. ha ha **

Weihnachts-Depression , 

Christkind wos is loS … ,  mit diR ?!

   Frohe Besinnung ,

                                   by SantaKlaus *

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TFA: Sachverhaltsdarstellung bei Staatsanwaltschaft Innsbruck eingebracht

Lärm macht krank Jasmin ENDSehr geehrte Damen und Herren,

nachdem wir jahrelang versucht haben, eine zeitgemäße Änderung der Dienstanweisung an die ASFINAG vom dafür zuständigen BMVIT zu erwirken (siehe Seite 2 Hintergrund), haben wir nun wie in der PK am 30. September 2016 angekündigt, eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck mit der Bitte um Prüfung strafrechtlicher Tatbestände eingebracht.

Wir bedauern, dass sich die jeweiligen Verkehrsministerinnen und Verkehrsminister seit Jahren sträuben, der Bevölkerung entlang des 2200 km langen hochrangigen Autobahn- und Schnellstraßennetzes im Verantwortungsbereich der ASFING den „technisch besten Lärmschutz als Selbstverständlichkeit nach dem Verursacherprinzip“ zu gewährleisten und stattdessen mit dieser unseligen, bürger- und gesundheitsfeindlichen Dienstanweisung das „Grundrecht auf Gesundheit“ zu versagen. Weiterlesen

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SantaKlaus: Referendum – Leserbrief & Collage

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13.12.2016 Weiterlesen

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Schlosswiesengarage kommt nicht ¦ Il garage nel prato del castello non si fa

Change.org

Aggiornamento sulla petizione

10 dic 2016 — Es mag vielleicht nicht direkt an der Unterschriftensammlung liegen, aber das Projekt „Garage Schlosswiese“ kommt nicht. Viereinhalb Jahre nach dem Grundsatzbeschluss des Gemeinderats und nach wiederholten Ankündigungen, dass wesentliche Schritte bevorstünden, hat der Bürgermeister kürzlich öffentlich eingeräumt, dass es für das Projekt kein brauchbares Angebot gebe. Weiterlesen

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Peraltrestrade: Comuni, MCC, Sezioni Bellunesi del CAI e CAI Regionale dicono no all’A27

Nell’ampio dibattito sulla mobilità nella parte alta della provincia di Belluno, oggetto del convegno tenutosi il 19 novembre scorso a Belluno e organizzato da CIPRA, Ecoistituto Alex Langer, Italia Nostra, Libera, MW, WWF, Peraltrestrade, hanno fatto recentemente il loro ingresso alcuni attori decisamente importanti:

– dopo quella di Pieve di Cadore, anche l’Ammistrazione comunale di S. Stefano di Comelico, che con delibera del 23 ottobre ha espresso la sua assoluta contrarietà al passaggio dell’autostrada A27 sul proprio territorio;

– la Magnifica Comunità di Cadore, lo storico ente che riunisce tutti i 22 Comuni del territorio, che con una delibera di Giunta ha espresso parere negativo al prolungamento autostradale sul territorio cadorino;

– le Sezioni Bellunesi del CAI ed il CAI Regionale, che dopo un approfondito dibattito interno, con un comunicato ufficiale hanno espresso il proprio parere negativo all’infrastruttura. Weiterlesen

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Lobbys: Weiter so!

Mit der Bitte um Veröffentlichung – con preghiera di pubblicazione

Lobby e politica, il sistema Svp procede senza ripensamenti

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SantaKlaus: Referendum & Americanate

buon Referendum!Questa mia lettera l´ho spedita a ; IL FATTO QUOTIDIANO , che non riceve alcun finanziamento pubblico e di conseguenza libere ne sono le informazioni.

Vi consiglio la lettura di codesto giornale .. , sorry quotidiano 😉 Sk*

Referendum & Americanate:

É evidente che il Premier ora rischia grosso, ed è proprio la sua presunzione, che gli ha fatto perdere la bussola. Referendarie tematiche a parte: Come puó uno non votato dagli elettori, ricattare gli stessi attraverso le sue dimissioni, avendo persino avuto lo scandalo delle banche che riguardava pure ´il duo di testa´. Abbiamo appena assistito al triste show delle Presidenziali Americane, ove la popolazione si è vista confrontata con gli effetti collaterali del ´Sistema Globale´: Weiterlesen

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An PZ-Echo zu: Stillstand vermeiden (PZ, 18.11.16)

Einige Fundstücke aus dem PZ-Artikel: „Zukunftsfähig entwickeln“, „Lebensqualität-und Raum schaffen“, „großer Mehrwert für die Brunecker“, „gemeinsame Vorgehensweise“, „vernünftigste Lösung für alle“, „Lösung für die gesamte Bevölkerung“, „langfristige, qualitativ hochwertige Entwicklung dieser Zone“… Weiterlesen

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Leserbriefe zu Brunecker Fraktionswahlen, 20.11.2016

Brunecker Fraktionswahlen. Danke Lucio!

Wahlen können grausam sein. In Bruneck war es bei den Fraktionswahlen am 20.11.16 erklärtes Ziel eines Kesseltreibens von Politik, Baulobby, Kaufleuten, Vereinen und Medien, Lucio Manzolli und mich abzuwählen. Weiterlesen

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TZ, 18.11.16 zu Brunecker Bürgerversammlung

Offene Ideen

Viel Diskussionsstoff: Beim Bürgerabend sprach man sich grundsätzlich für einen Ideenwettbewerb in Bruneck Ost aus.

„Gemeinsam die Entwicklung eines sehr wichtigen Stadtteiles diskutieren – darum sind wir heute hier.“ So leitete Bürgermeister Roland Griessmair am Mittwochabend jene Versammlung ein, in der es um Bruneck Ost ging.
Zum Bürgerdialog eingeladen waren 1.000 Bürger, die sich im vergangenen Sommer an der Unterschriftenaktion für die Naherholungszone Bruneck Ost beteiligt haben, die Anrainer und alle Interessierten. Es gehe darum, so der Bürgermeister, nicht wirtschaftlich das Maximum aus der Zone herauszuholen, sondern den Bedarf an geförderter Wohnkubatur zu decken in einer qualitativ hochwertigen Zone. Er erläuterte die Eigentumsverhältnisse und die Nutzung der insgesamt sechs Hektar Fläche in Bruneck Ost, die größtenteils der Fraktion Bruneck und der Gemeinde gehören, ein kleinerer Teil ist noch im Privatbesitz. „Wir wollen“, erklärt Griessmair, „einen Ideenwettbewerb ausschreiben, auf der Grundlage von Rahmenbedingungen, die gemeinsam zu definieren sind.“
Walter Harpf, Vorsitzender der Fraktion, erklärt, dass auch er für einen Ideenwettbewerb sei, insofern dieser als offener Wettbewerb angelegt würde. Das heißt: Kein Zwang für eine Wohnbauzone. „Dieser Vorschlag eines Anwesenden“, sagt er, „hat den größten Applaus erhalten.“

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Convegno mobilità Alto Bellunese 19.11.2016 a Belluno

Sabato 19 novembre alle ore 16.00 a Belluno, presso il Centro Diocesano Giovanni XXIII, sala Muccin, si terrà un incontro-dibattito su

ALTO BELLUNESE, quale mobilità per il futuro?

Il confronto sarà coordinato da Paolo Possamai, giornalista e scrittore, direttore delle testate venete del Gruppo Editoriale Finegil, e introdotto da Piermario Fop di LIBERA Cadore.

Relatori:
Vanda Bonardo di CIPRA Italia
Maria Rosa Vittadini della IUAV di Venezia
Helmuth Moroder Ingegnere civile, già progettista della ferrovia della Val Venosta

Interverranno Michele Boato dell’Ecositituto Veneto, Luigi Casanova di Mountain Wilderness, Diego Cason sociologo, Filiberto Dal Molin del Comitato per l’Anello Ferroviario delle Dolomiti, Peter Hasslacher di CIPRA Austria. Weiterlesen

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Rienzpark. TZ, 12.11.16: Zone der Zwietracht

Der Streit zwischen Stadtverwaltung und Fraktion Bruneck hat sich zugespitzt. In einer Woche wird der Ausschuss der Fraktionsverwaltung neu gewählt – dabei will man den unbequemen Vorsitzenden Walter Harpf loswerden.

von Silke Hinterwaldner

Ein bisschen sind Wahlen in den Fraktionsverwaltungen immer ein Überbleibsel aus vergangener Zeit. Dabei darf man aber nicht vergessen: Gerade im ländlichen Raum besitzen diese Fraktionsverwaltungen oft große Grundstücke, Wiesen und Wälder. Wie eine Gemeinde ist auch eine Fraktion öffentlich verwaltet. Meist geht es in den Fraktionen aber weit unpolitischer zu als im Rathaus. Weiterlesen

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SantaKlaus * : US-Präsidentschaftswahl 2016 // VOR UND NACH DER WAHL … + Vatikan

(Vor der Wahl)

US-Präsidentschaftswahl 2016

Da frage ich mich, was ist denn schlimmer? Dass das FBI anscheinend dem Kandidaten Trump den Rücken stärkt? Oder, dass der amtierende Präsident Obama Amerikas Volk vor Trump als Präsidenten warnt? Mir genügt es zu hören, dass Frau Clinton so manchen Lobbyisten aus Israel als Sponsor haben soll, denn man weiß ja: die Wahlen werden schlussendlich von demjenigen oder derjenigen gewonnen, wo die anti-kulturellen ökonomischen Interessen den größten ´Money´-Vorteil für wenige herausspielen. Weiterlesen

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Bruneck: Rienzpark

Leserbrief: Freie Grünfläche erhalten

von Dr. Christine Baumgartner, Bruneck

Im Sinne zahlreicher Bürger und Bürgerinnen richte ich einen dringenden Appell an unsere Stadträte mit der Bitte, den letzten kleinen, unverbauten Raum im Bereich des alten Fußballplatzes neben der Tennishalle nicht zu verbauen. Es ist dies die letzte freie Fläche im dichten Siedlungsraum der Stadt und sollte als stadtinterne Grünfläche erhalten bleiben. Kinder, Familien, Berufstätige und Senioren können gut zu Fuß oder mit dem Rad diese ruhige Insel erreichen und Entspannung und Ruhe finden. Weiterlesen

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Aus der Serie: der besondere Leserbrief

Madonna erscheint Franz Gartner

In der Tageszeitung vom 3. November war auf Seite 18 ein Bericht ,,Besuch von Oben“. Da stand geschrieben, Salvatore Caputa sagte in Sexten, wenn Maria erscheint, dann spricht sie zu Salvatore, „ich komme vom Himmel um euch den Weg zu zeigen, welchen ihr gehen sollt.“ Manche der Anwesenden wirkten bei der Erscheinung beeindruckt. Ich habe mir Zeit genommen, mit dem Bus nach Sexten zu fahren, um in Sexten eine Runde zu machen. In Sexten angekommen, bin herum gegangen, auf einmal klopft mir von Hinten eine Person auf die Schulter. Ich drehe mich um, eine Frau stand vor mir und sagte: „Ich bin Maria und möchte Ihnen erscheinen“. Ich sagte: „Aber nicht mit diesem, sondern ohne Kleider“. Ich bin mit ihr dort hingegangen, und wir waren auf einmal unsichtbar, auf einmal waren wir sichtbar und weg. Das war für mich eine schöne, beeindruckende Erscheinung in Sexten!

Franz Gartner

Steinhaus Ahrntal       TZ, 08.11.2016

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INFO Bruneck: Speedcheck -Boxen

07.11.2016

Die Ortspolizei informiert: Speedcheck-Boxen | Mitteilungen und Pressemitteilungen – Stadtgemeinde Bruneck | Stadtgemeinde Bruneck

Die Ortspolizei informiert: Speedcheck-Boxen

Die Speedcheck-Boxen, das sind die orangen Säulen am Straßenrand dienen zur Geschwindigkeitskontrolle. Deren Verwendung ist im Art. 142 der italienischen Straßenverkehrsordnung geregelt.

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Die Kontrollen werden mit einer fixen Beschilderung angekündigt und erfolgen kontinuierlich. Die Speedcheck-Box dient also nicht nur als Attrappe. Durch die Speedcheck-Boxen wissen die Verkehrsteilnehmer nicht, ob und an welcher Position gerade eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt wird. Dadurch kann effektiv und längerfristig eine Reduzierung der Geschwindigkeit erreicht werden.

Wie funktioniert die Kontrolle mittels Speedcheck-Box?
Die Ortspolizei baut in jeweils einer der aufgestellten Speedcheck Boxen ihr Geschwindigkeitsmessgerät ein. Dieses funktioniert als Autovelox, d. h. die Fahrzeuge werden von einer Kamera erfasst. Nach Ende der Kontrolle baut der Polizeibeamte das Messgerät wieder ab, sichert die Daten und installiert es erneut in einer der anderen Speedcheck-Boxen.
ACHTUNG: Der Übertreter wird hier nicht direkt angehalten, sondern die Verwaltungsstrafe wird anhand vom Kennzeichen dem Eigentümer des Fahrzeugs zugeschickt. Falls ein Punkteabzug vorgesehen ist, muss der Eigentümer erklären, wer sich zur beanstandeten Zeit am Steuer seines Fahrzeugs befand. Fehlt diese Erklärung folgt eine Zusatzstrafe von 286 Euro, ohne Abzug von Führerscheinpunkten.

Was ist der Unterschied zu einer „normalen“ Geschwindigkeitskontrolle?
Ohne Speedcheck-Box werden Geschwindigkeitskontrollen mit dem so genannten Telelaser durchgeführt. Dabei wird der Fahrzeuglenker sofort nach festgestellter Geschwindigkeitsüberschreitung von der Polizeistreife angehalten und das Vorhaltungsprotokoll ausgestellt.

Geldstrafen und Punkteabzug bei Geschwindigkeitsübertretungen
Generell gilt eine Toleranz von 5 km/h. Somit ist etwa in einer 50er Zone eine Geschwindigkeitsübertretung erst ab 56 km/h feststellbar. Diese Toleranz mit berücksichtigt gilt grundsätzlich Folgendes:

km/h-Übertretung bis 10 km/h, Geldstrafe 41,00 €, kein Punkteabzug
km/h-Übertretung von 11 bis 40 km/h, Geldstrafe 169,00 €, minus 3 Punkte
km/h-Übertretung von 41 bis 60 km/h, Geldstrafe 531,00 €, minus 6 Punkte,Führerscheinentzug von 1 bis 3 Monaten
km/h-Übertretung über 60 km/h, Geldstrafe 828,00 €, minus 10 Punkte, Führerscheinentzug von 6 bis12 Monaten.

Die angegebenen Beträge gelten bei Bezahlung innerhalb von 60 Tagen. Der 30%ige Skonto bei Bezahlung innerhalb von fünf Tagen ist nur in den ersten beiden Fällen vorgesehen. In den Nachtstunden zwischen 22 Uhr und 7 Uhr erhöhen sich die Strafen um ein Drittel. Für Führerscheinneulinge gilt ein längerer Führerscheinentzug und der Punkteabzug verdoppelt sich.

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Einladung. Referendum

per-me-e-noInformationsabend zum
Verfassungsreferendum
mit:
Florian Kronbichler, Kammerabgeordneter
Riccardo Dello Sbarba, Landtagsabgeordneter

Montag, 7. November, 19.30 Uhr
Aula Sozialwissenschaftliches Gymnasium, Tschurtschenthalerpark

veranstaltet von:
Grüne Fraktion und Cornelia Brugger, Gemischte Fraktion im Gemeinderat Bruneck
******
Serata informativa sul
referendum costituzionale
con:
Florian Kronbichler, deputato
Riccardo Dello Sbarba, Consigliere provinciale
Lunedì 7 novembre, ore 19.30
Aula Liceo delle Scienze Umane, parco Tschurtschenthaler
organizzata da:
Gruppo Verde e Cornelia Brugger, Gruppo misto nel Consiglio comunale di Brunico

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Verfgassungsreferendum – Bruneck, Mo 14.11.2016

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TFA: Kurzsachbefund zum Sektoralen Lkw-Fahrverbot samt Allerheiligenverordnung

Liebe Damen und Herren,

wir dürfen Ihnen heute eine Sonderinformation übermitteln. Weil es in den letzten Tagen für mich unerträglich war, ständig als Auskunftsperson dafür herhalten zu müssen, was denn nun eigentlich gelte und was nicht. Gerade so, als ob wir im Transitforum diejenigen wären, die diesen völlig absurden „Kniefall vor der internationalen Transitflotte“ zu verantworten hätten.

Kurzinfo: PDF 730 KB

Seite 1: Hier findet ihr das, worum es wirklich geht, den Sachbefund zu den unverändert hohen Stickstoffdioxidüberschreitungen und im letzten Absatz den wohl wichtigsten Hinweis, wer über Jahre „tolerant“ behandelt wurde – die internationale Transitflotte.

Seite 2: Die Erinnerung und Aufarbeitung des IG-Luft-Paketes 2006/2007 (LH van Staa und LR Lindenberger) mit dem deutlichen Befund, dass schon damals nicht Gesundheit, Arbeitsplätze etc., sondern die Transitflotte geschützt wurde; die Medien werden dabei immer als „Transporteur“ der politischen Ankündigungen, Lügen etc. missbraucht. Weiterlesen

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Peraltrestrade: A27 – Bellunese vaso di coccio tra vasi di ferro

 

A scorrere le sue dichiarazioni sulla stampa ci sorge un dubbio: il Cadore, con il Comelico e il resto del territorio, fanno ancora parte del Bellunese oppure no? La terra che ha dato i natali a Tiziano Vecellio, che si è dotata di democratici statuti di autogoverno già dal 1300, che ha saputo creare dal nulla un distretto dell’occhiale d’eccellenza a livello mondiale e che ha di conseguenza versato fiumi di denaro in imposte alle casse dello Stato, ha diritto di decidere sul proprio futuro oppure dovrebbe delegare a soggetti estranei questo compito, per immolarsi quale agnello sacrificale, come pretenderebbe un noto europarlamentare della “bassa”?

Infuriato per la bocciatura dei suoi emendamenti pro A27 da parte del Parlamento Europeo „l’assessore con la pistola“ (1) promette di vendicarsi o comunque non si dà per vinto e annuncia l’intenzione di organizzare gazebo in tutti i Comuni della provincia per raccogliere firme per un referendum popolare sul prolungamento dell’autostrada. In sostanza l’esponente dei Conservatori e Riformisti Europei si propone di convincere i residenti da Termine in giù a vendere per trenta denari il futuro della parte alta della provincia contando sul fatto che l’impatto della mega struttura da 38.000 veicoli al giorno non li toccherebbe direttamente, e per convincerli sarà disposto a ricorrere ad ogni mezzo, come è nel suo stile. Weiterlesen

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PM GEBAG-DABAT: Zivilverfahren am Landesgericht Bozen

Interessensgruppe der „Geschädigten der Banken und Gerichte“ in Südtirol fordert öffentliche Verhandlungen und Einhaltung der Europäischen Menschenrechtscharta.

Der Sprecher des vor wenigen Tagen der Öffentlichkeit vorgestellten Bündnisses GeBaG-DaBaT, Thomas Sigmund, fordert die Richter am Landesgericht Bozen auf ab sofort Verhandlungen im Zivilbereich öffentlich zu führen. Die derzeitige Praxis, so Sigmund, zivilrechtliche Verhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Richterzimmer (Büro des Richters) zu führen, verstößt klar gegen den Artikel 6 (Recht auf ein faires Verfahren) der Europäischen Menschenrechtskonvention. Der Artikel 6 legt fest, dass „jede Person ein Recht darauf hat, dass über Streitigkeiten in Bezug auf ihre zivilrechtlichen Ansprüche und Verpflichtungen (…) von einem unabhängigen und unparteiischen, auf Gesetz beruhenden Gericht in einem fairen Verfahren, öffentlich und innerhalb angemessener Frist verhandelt wird.“ Weiterlesen

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Dachverband: Zunahme des Transit auf der A22

Statt Weniger immer noch Mehr

Am Brenner hat der LKW-Verkehr in den ersten neun Monaten des Jahres wieder um 5% zugenommen und von Seiten der Verantwortlichen wird nichts unternommen, um ihn einzudämmen.

Diverse Aussagen von verschiedenen Wirtschaftsverbänden müssen revidiert werden, denn folgende Tatsachen sprechen eine deutliche Sprache:

– Der LKW-Verkehr über den Brenner nimmt weiterhin zu, weil er laut VCÖ (Verkehrsclub Österreich) über den schweizerischen Alpenübergängen abnimmt. Die Transportfirmen wählen bewusst die 300 Kilometer längere Strecke über den Brenner, anstatt durch die Schweiz zu fahren, weil in Südtirol die Kosten für einen Kilometer 15 Cent und in der Schweiz 70 Cent betragen. Es findet also eine weitere Verlagerung des LKW-Verkehrs von der Schweiz über den Brenner statt und damit ist ein Drittel des Verkehrs über den Brenner unnötiger Umwegverkehr. Weiterlesen

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CIPRA: Medien thematisieren Aufrüsten im Wintersport

CIPRA alpMedia, 20.10.2016Der Aufruf der CIPRA gegen das Wettrüsten der Skigebiete rief ein grosses Echo hervor. Fakten wie Klima-wandel, stagnie-rende Skifahrer-zahlen und sinkende Renditen unter-streichen die Dringlichkeit der Forderungen.
Die Alpenländer überbieten sich zurzeit mit Erweiterungen ihrer Skigebiete: In Deutschland versuchen zwei Gemeinden am Riederberger Horn, den bewährten Bayerischen Alpenplan wegen einer Skigebietsverbindung durch eine Schutzzone aufzuweichen. Der geplante Zusammenschluss der österreichischen Gletschergebiete Ötztal und Pitztal oder die Erweiterung von Haider Alm und Schöneben ausserhalb der genehmigten Skizone im Südtiroler Vinschgau/IT sind weitere Beispiele.

Gegen den exzessiven Ausbau der Skigebiete sprechen vor allem Klimawandel, stagnierende Skifahrerzahlen und sinkende Profitabilität. Weiterlesen

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CIPRA: Den Alpen geht der Schnee aus

CIPRA alpMedia, 20.10.2016 –  Die Winter werden kürzer und schnee-ärmer: Das zeigt eine kürzlich veröffent-lichte Studie. Dafür verant-wortlich, dass lange Winter immer mehr der Vergangenheit angehören, ist vor allem eine frühere Schneeschmelze im Frühling.
Die Klimaerwärmung macht sich auch in höheren Lagen bemerkbar, wie eine kürzlich erschienene Studie der Universität Neuenburg und des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft feststellt. Die Forschenden analysierten Daten von elf Wetterstationen in der Schweiz zwischen rund 1ʼ100 und 2ʼ500 Meter über Meer. Die Resultate sprechen eine eindeutige Sprache: Die Schneesaison aller Stationen beginnt heute durchschnittlich zwölf Tage später und endet rund 25 Tage früher als vor 45 Jahren. Demnach gibt es im Winterhalbjahr durchschnittlich 37 Tage weniger mit Schneebedeckung. Auch die maximale Schneemenge hat um ein Viertel abgenommen. Es hat also nicht nur weniger lang Schnee, sondern auch weniger Schnee insgesamt. Weiterlesen

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Dachverband: Offener Brief an LH – Alemagna und A22

Offener Brief: Klare Worte zur Zukunft der Mobilität und Straßenbauprojekten im Alpenraum

Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz bedankt sich bei LH Kompatscher für die klaren Worte, die er anlässlich der EUREGIO-Tagung auf Schloss Toblino zur erneut aufgeflammten Diskussion um die Alemagna-Autobahn geäußert hat. In diesem Zusammenhang ersuchen wir ihn auch um ebenso klare Worte zu den Bestrebungen der Bozner Handelskammer in Sachen Sektorales Fahrverbot in Nordtirol. Abschließend möchten wir ihn auf den Umstand hinweisen, dass alle Gründe, die gegen den Bau der Alemagna sprechen, bereits auf die Brenner-Autobahn in Südtirol zutreffen. Welche konkreten Sofortmaßnahmen setzt der Landeshauptmann hier und jetzt um, damit die negativen Auswirkungen zumindest reduziert werden können? Weiterlesen

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Mobilfunk/Gsies: Chance für die Zukunft

Leserbrief Dolomiten, 21.10.2016 von Christina Niederkofler, Bruneck

Das Gsieser Tal zeichnet sich durch eine wenig belastete, intakte Umwelt aus. Eine idyllische Landschaft abseits von Straßenlärm, gepflegte Höfe und Almen machen seinen Wert aus. Wie nur in wenigen Orten haben es die Gsieser Bevölkerung und ihre Verwalter bisher verstanden, auf Lebensqualität und sanften Tourismus zu setzen. In so einem Tal kann sich die Errichtung eines Mobilfunkumsetzers mehrfach als nicht umkehrbarer Schaden erweisen. Orte mit geringer Funkstrahlung werden als Urlaubsdestination künftig gesucht sein. Ein lückenhaftes Mobilfunknetz, das derzeit manchen als Ärgernis erscheint, kann sich in wenigen Jahren in einen einzigartigen Vorteil verkehren und zum Aushängeschild für die Lebensqualität eines ganzen Tales werden. Mit einem Umsetzer, der flächendeckend Tag und Nacht hochfrequente Strahlung sendet, werden nicht nur die Gesundheitsbelastungen für die Bevölkerung erhöht, sondern auch einmalige touristische Entwicklungschancen vertan, die sich einem Tal wie Gsies eröffnen. Politiker mit Weitblick fordern keine Funkmasten, sondern setzen auf die Glasfaser und jene Kommunikationstechnologien, die zeitlich und örtlich begrenzt nach Bedarf einsetzbar sind.

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PM HPV: BAUWUT IM PUSTERAL/ISSING

Gegen Wohnbauzone im Grünen
Protest: Heimatpflegeverband unterstützt Bürgerinitiative in ihrem Einspruch gegen Erweiterung

Issing. In der Umgebung des Issinger Weihers soll laut Beschluss des Pfalzner Gemeindeausschusses vom 23. August eine neue Wohnbauzone für über 20 Einheiten in die bereits bestehende Siedlungsstruktur eingefügt werden. Dagegen aber gibt es im 350 Einwohner zählenden Dorf Widerstand von Bürgerinnen und Bürgern. Weiterlesen

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Peraltrestrade: A27 – Contraddizioni e cementificatori all’attacco

Sul Corriere delle Alpi del 13 ottobre u.s. il comitato Vivaio Dolomiti reagisce alla presa di
posizione della Provincia di Bolzano nettamente contraria alla Venezia-Monaco in quanto trattasi, a suo dire, di un argomento tutto bellunese che non andrebbe ad interessare il territorio della Val Pusteria.

Già in altre occasioni Vivaio, per voce del suo presidente Pastella, aveva affermato “… noi non siamo mai andati a Trento e Bolzano a dire quello che devono fare”. Ci chiediamo, allora, con quale delega e con quali competenze questo stesso comitato stia portando avanti una crociata a favore del prolungamento dell’A27, facendosi passare per portavoce dell’intero territorio bellunese, quando il suo radicamento – nella parte alta della provincia – è pari a zero. Weiterlesen

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Kreislaufwirtschaft

dolomadige

Man kann das Konzept der „regionalen Kreislaufwirtschaft“ auch ad absurdum führen. Da dreht sich bald das ganze Land im Kreis um sich selbst, zu den Flötenklängen aus dem Weinbergweg.
Politik und Wirtschaft haben bloß zugesehen in den letzten Jahrzehnten, während aus einem Koloss Schritt für Schritt ein Imperium wurde. Und während auch andere Akteure in anderen Bereichen zu mancher beherrschenden Stellung gelangt sind. Platzhirsche stehen in diesem Land offensichtlich unter besonderem Schutz.
Von der Autonomie zur Asphyxie.

15.10.2016
Hanspeter Niederkofler

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SantaKlaus: Drei bürgerliche Meinungen zur Verfassungsreform

HINZU MEINE FRAGE ;
( WIESO MUTIERT SÜDTIROLS SAMMELPARTEI ZUR ´FOLG-PARTEI´,
DA DER PD IM LANDE JA NUR ÜBER 2 VON 35 ´POLTRONE´ VERFÜGT .. ?? ))

mfg Klaus Demetz ´SantaKlaus´, Wolkenstein
13.10.2016 –

-> drei Leserbriefe: Weiterlesen

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„Verfassungsreform“

Leserbrief Dolomiten, 11.10.2016
Die „Mutter“ aller Reformen
von Klaus Griesser, Bozen
Auffallend viele Unternehmen und ihre Lobbys sprechen sich eindeutig für ein Ja zum Verfassungsreferendum aus. Das ist verständlich für diese kleine Minderheit im Staate, die soziale Errungenschaften von Tag zu Tag abbaut, wie z.B. Jobs Act = Befreiung von Sozialabgaben, Einführung der Voucher = Untergrabung der Tariflöhne und damit Schaffung von Niedriglöhnen, Erhöhung des Rentenalters; und die eigenen Interessen vorantreibt, wie z.B. Nicht- Einführung von Taxen auf Spekulationen an der Börse, Nicht-Kontrolle von Briefkastenfirmen = Steuerhinterziehung, Steuernachlass bei Rückführung von Beträgen, die in Steueroasen „geparkt“ sind. Wahrlich ein Paradies für diese Minderheiten! Sie lieben berechtigterweise diese „Demokratie“, die flott für sie arbeitet. Die erneuerungswürdige Verfassung bietet die einmalige Gelegenheit, die wahren Interessen dieser Minderheit noch schneller zu verwirklichen. Diese Ja-Sager liefern daher den besten Beweis dafür, was die Mehrheit von der „Mutter aller Reformen“ zu erwarten hat.

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