Info – Initiativgruppe Gais

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Änderungen bei neuer Gadertaleinfahrt. Dolomiten-Bericht, 6.9.19

Kreisverkehr, schlankere Brücke, längerer Tunnel

St. Lorenzen/Gadertal. Seit dem Frühjahr laufen die Arbeiten zum Bau der neuen Einfahrt in das Gadertal auf Hochtouren. Am Dienstag aber hat sich die Landesregierung aber noch einmal mit dem Thema befasst und einige Abänderungen an dem seinerzeit genehmigten Ausführungsprojekt genehmigt, wodurch der Flächenverbrauch reduziert, weniger Aushubmaterial anfallen und die Verkehrssicherheit erhöht werden soll.Im Bereich der Abzweigung ins Gadertal sieht die Variante anstatt der ursprünglich geplanten Anhebung der Pustertaler Straße (SS 49) deren Absenkung vor. Über deren Tiefpunkt soll ein Kreisverkehr mit 4 Zu- und Abfahrtsrampen von der SS 49 zur Gadertaler Straße (SS 244) und umgekehrt sowie einer Feldzufahrt errichtet werden.

Der Kreuzungsbereich soll damit übersichtlicher werden und eine höhere Verkehrssicherheit gewährleisten. Auch ermöglicht diese Lösung die Errichtung einer schlankeren Brücke. „Die Brücke wird dann keine Neigung von 6, sondern nur mehr von 2 Prozent aufweisen. Auch braucht es für die Brücke keine Stütze mehr in der Mitte des Flusses, so dass im Falle eines Hochwasser der Durchfluss nicht behindert wird“, zeigt Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider auf.

Der an die Brücke anschließende, unter dem Pflaurenzer Kopf hindurchführende Tunnel wird – abweichend vom ursprünglichen Projekt – an seiner Südseite um 20 Meter verlängert, damit der Abschnitt Pflaurenz–Montal der SS 244 über diesen Tunnel geführt und die Ein- und Ausfahrt ohne Überquerung der Gegenfahrbahn ermöglicht wird.

Weiters ist vorgesehen, im Bereich Kniepass eine Unterführung unter der Pustertaler Straße zu errichten, um die beiden Wirtschaftswege zur SS49 direkt zu verbinden.

Landesrat Alfreider spricht den Vertretern der Baufirmen, der Abteilung Tiefbau und allen Planern und Technikern seine Anerkennung aus, „denn sie haben an einem Strang gezogen und so dieses Ergebnis möglich gemacht“, sagt er und zeigt auf, dass über die aufgezeigten Varianten das Flächenverbrauch um 14.908 Quadratmeter und das Aushubvolumen um 23.737 Kubikmeter reduziert werden kann.

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Schotterabbau Gais. Dolomiten-Leserbrief, 7.9.19

Ein Name verpflichtet…

von Patrick Plattner, GaisDer Name Gais stammt aus der altbairischen Zeit und bedeutet „Gelände in der Nähe von einem Schotterkegel“. Das muss auch unsere liebe Fraktion auf den Plan gerufen haben. Denn wo ein Schuttkegel, da auch Schotter und wo Schotter, da auch Kies und wo Kies, da auch Knete. Zum Unterschied zu anderen Fraktionen hat unsere keine Geldnöte, um dieses Projekt uns „Fraktionisten“ aufzuhalsen! Die Fraktionsverwaltung hat bislang keinen einzigen Grund genannt, wieso sie dieses fragwürdige Projekt durchführen will oder muss! Zudem hat sie immer noch nicht verstanden, dass die Bevölkerung diese Grube nicht haben will! Verlierer sind die Bauern und die Anwohner durch den Verlust von Weideflächen und der Naherholungszone. Die Landesregierung muss die Gemeinde Gais in die Pflicht nehmen, denn es kann nicht sein, dass sich nun unsere gewählten Vertreter in Gais verkriechen, unwissend geben und den Schwarzen Peter der Landesregierung zuschieben wollen. Eine Volksbefragung ist nun das einzige Instrument, um demokratische Grundsätze über wirtschaftliche Interessen, zu stellen! Liebe Gemeindevertreter, beweist uns nun, weshalb wir euch gewählt haben.————————————————————

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Neues Projekt für Gänseliesel-Schenke

Bruneck (mt). Der Sommer neigt sich endgültig dem Ende zu und mit ihm enden auch die lauen Abende, die gar einige Brunecker und Gäste wieder gerne bei der Gänseliesel-Schenke verbrachten. Damit taucht die Frage auf, wie es mit dem geplanten Projekt der Fraktionsverwaltung für einen Abriss und Neubaus der Schenke weiter geht.

Fraktionspräsident Karl Erlacher gibt Entwarnung: „Die Schenke wird nicht abgerissen!“. Das ursprüngliche Projekt, das einen für einen Ganzjahresbetrieb ausgelegten Neubau vorgesehen hätte, habe einige wesentliche Änderungen erfahren, betont Erlacher.

Inzwischen peile die Fraktionsverwaltung einen verlängerten Sommerbetrieb an. Dafür reiche es, die baulichen Eingriffe auf die vom Gesetz vorgeschriebenen Infrastrukturen wie etwa behindertengerechte Sanitäranlagen und die Küche zu beschränken. Dieser einzige geschlossene Bereich soll in den Hang verlegt werden.

Die große Freifläche wie auch die Größe des gesamten Areals müssten nicht verändert werden. Somit bliebe die Schenke weitgehend so, wie sie sich derzeit darstellt, und ihr besonderes Flair bleibe erhalten, betont der Fraktionspräsident.

„Aktuell sind wir dabei, die Kostenfrage zu klären“, sagt Erlacher. Sollten dann die bürokratischen Schritte – dazu gehört die notwendige Bauleitplanänderung usw. – plangemäß vorankommen, könnte im Frühsommer 2020 mit dem Umbau begonnen werden und dieser nach etwa 2 Monaten Bauzeit fertig gestellt sein, schätzt Erlacher.

Dolomiten, 7.9.19

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SantaKlaus: Dürfen Regierende ein Referendum dermaßen ignorieren?

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Petition Schottergrube Gais

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SantaKlaus: Wer wird denn wohl gewinnen?

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Dolomiten-Leserbriefe, 6.6.19

Schwierige Kandidatensuche
von Alois Spath, Lana
„Dolomiten“-Redakteurin Margit Piok fragt in einem Kommentar („Vorausgeschickt“ vom 3. Juni), warum in den meisten Gemeinden das Interesse für eine Kandidatur gering sei. Meine Erklärung: Die Bürger lassen sich ungerne vor den Karren einer Partei spannen. Ich bin davon überzeugt, dass sich viel mehr engagierte Bürger, Bürgerinnen und „gute Köpfe“ einbringen würden, wenn die Kandidatenlisten offen und ohne traditionelle Parteisymbole wären. Anders gesagt: Die Partei schreckt die Bürger ab! Dennoch (oder vielleicht gerade deswegen) sträubt sich hierzulande die SVP, bei Gemeinderatswahlen auf Parteilogik zu verzichten. Einen Schritt weiter und näher am Puls der Bürger scheinen mir da die nördlichen Nachbarn zu sein. Mit einer Schulklasse der Mittelschule Lana war ich jüngst in der Partnergemeinde Telfs in Nordtirol. Der Bürgermeister der 16.000-Seelen-Gemeinde gehört einer freien Liste („Wir für Telfs“) an. Auch die Telfser Nachbargemeinde Pfaffenhofen (ca. 1150 Einwohner) hat einen „Dorflisten“-Bürgermeister. „Ich bin ÖVP-nahe, aber die Partei hat in so einer Kleingemeinde nichts verloren“, so der Kommentar des Ersten Bürgers von Pfaffenhofen in einem Gespräch während unseres Besuches.

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Stellungnahme PPP – HPV: Umfahrung Kiens: Von grün zu grau

Nicht genug damit, dass die einmalige Gegend rund um die Sonnenburg mit der neuen Gadertaleinfahrt vor aller Augen entstellt wird, und das bei Vorlage der besseren und günstigeren Alternative Tobl! Jetzt legt auch Kiens nach. Nicht das ursprüngliche, kürzeste, schonendste und gänzlich unterirdische Umfahrungsprojekt soll realisiert werden, sondern eine zur Hälfte oberirdische Trassierung mit einhergehender Beeinträchtigung bzw.Zerstörung des gesamten Gebietes im Osten von Kiens. Um noch gar nicht von der autobahnwürdigen Ein -und Ausfahrt in den schönsten noch zusammenhängenden Feldern östlich der Ehrenburger-Kreuzung zu reden! 

Südtirol verfügt über eine bewohn-bebaubare und nutzbare Fläche von gerade mal 6%. Nach all den überdimensionierten Gewerbegebieten und Tourismuszonen kommt jetzt mit schnellstraßenartigen Konstrukten der Deckel drauf. Damit wird das ehemals grüne Tal Stück für Stück und schnell zum grauen!

Wir werden die verbleibenden Flächen, die das Flair unseres Tales ausmachen nicht widerstandslos offenbar vollkommen unsensiblen Planern und Lobbyisten überlassen!

Für die Plattform Pro Pustertal: Walter Harpf, Christine Baumgartner, Gerhard Elzenbaumer
Für den Heimatpflegeverband: Claudia Plaikner

4.6.19

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SantaKlaus: Par Condicio / EU-Wahl 2019

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Leserbrief Maria Taferner, Bruneck: Artensterben ist auch hausgemacht

Artensterben ist auch hausgemacht

Biodiversität = Artenvielfalt – wir trauern ihr nach, da wir uns in Kindertagen noch an bunt blühenden Wiesen und Vogelgesang erfreuen konnten! Ob dem derzeitigen Aufschrei über das Artensterben auch ein Gesinnungswandel folgen wird, bleibt fraglich. Eine Mitschuld tragen jedenfalls auch unsere Bauernbundvertreter wie auch die für die Landwirtschaft zuständigen Politiker der letzten Jahrzehnte. Sie versuchten uns weiszumachen, was gut für und in der Umwelt sei. Gar manches war/ist bedenklich. Gott sei Dank hinterfragen das immer mehr emanzipierte Bäuerinnen und aufgeschlossene verantwortungsbewusste Landwirte sowie kritische KonsumentInnen.. So wissen wir z.B. dass monotone Löwenzahnfelder durch Überdüngung entstehen, und dass Blühstreifen neben gespritzten Obstwiesen und Äckern Todesfallen für Insekten sind. Weltweit gibt es alarmierende Signale – aber anstatt die Lebensgrundlagen auf der Erde für ALLE Bewohner zu erkunden und zu beschützen, gibt die internationale Staatengemeinschaft lieber 1,3 Milliarden Euro für die Suche nach Leben im All mit der Sonde Rosetta aus.
Bayer alias Monsanto bedankt sich bei den leider viel zu halbherzig gegen „ Unkrautvernichtungsund Insektenvertilgungsmittel“ vorgehenden Politikern – unsere Nachkommen verdienen sich unseren Einsatz für die Natur: die erst 16jährige unerschrockene Klimaheldin und Schutzengel für die Erde Greta Thunberg macht`s uns vor! DANKE GRETA! We are EVERYDAY FOR FUTURE! Übrigens – die renommierten TOBLACHER GESPRÄCHE sollten zur verpflichtenden Fortbildung für PolitikerInnen werden, sie stehen nämlich unter dem Motto: FÜR EINE ZUKUNFT MIT ZUKUNFT!
Da gerade Wahlen fürs Europaparlament anstehen, gleich noch ein gut gemeinter Hinweis: Eine mutige, äußerst kompetente und systemkritische Stadtfrau wie Renate Holzeisen auf der Liste PIU`EUROPA vermag sicherlich auch in Brüssel für uns mehr zu bewegen als ein bisher zu
SVPlastiger und systemhöriger Dorfmann im allzu opportunistischen und daher überaus verdächtigen Wahlpakt mit Forza Italia!
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Bürgerversammlung Gänseliesl, 6.5.19

Dolomiten, 8.5.19

Neubau und Ganzjahresbetrieb?

Bruneck (ru). Lässig, familiär, gemütlich – eben etwas ganz Besonders ist sie, die Gänseliesl-Schänke neben der Rainkirche am Aufgang zum Schloss. Dass die Fraktionsverwaltung deren Umbau bzw. Ausbau zu einem Ganzjahresbetrieb überlegt, gefällt vielen Bürgern aber nicht. Dies bestätigte sich beim Info-Abend am Montag, bei dem Fraktionspräsident Karl Erlacher und Architektin Evelyn Unterpertinger das Projekt vorstellten.Die Skepsis gegenüber den Plänen der Fraktionsverwaltung ist groß. Schon bald nach deren Bekanntwerden und noch vor der Gemeinderatssitzung im Dezember, in der sie vorgestellt wurden, hatten sich in einer Unterschriftenaktion über 500 Menschen gegen einen Neubau ausgesprochen und dafür plädiert, die Schänke möglichst so zu belassen, wie sie ist.Am Montag kam die Fraktionsverwaltung nun dem Drängen der Initiativgruppe und von Bürgermeister Roland Griessmair nach und lud die Bürger zu einem Informationsabend.Fraktionspräsident Karl Erlacher (im Bild) legte dar, dass die bisherigen Strukturen der Schänke tolerierte Provisorien sind, man dies urbanistisch in Ordnung bringen und für die Bevölkerung etwas Neues schaffen möchte. Er verwies auf die Außengestaltungsarbeiten, die die Gemeinde am Schlossberg geplant und teils umgesetzt hat, und in die das Projekt für eine neue Gänseliesl-Schänke eingebunden werden könnte.
Die Kosten für den Neubau, der eine geschlossene Struktur und als Schänke dann ganzjährig betrieben werden soll, bezifferte er mit 450.000 bis 500.000 Euro. Da sich die Investition in einem überschaubaren Zeitrahmen von etwa 20 Jahren amortisieren soll, würde dies einen monatlichen Pachtzins um die 2000 bis 2500 Euro bedeuten.

Projekt

Das Projekt selbst stellte Architektin Unterpertinger vor. Vorgesehen wäre, die Serviceräume in den Hang hineinzubauen, so dass die Struktur dann nicht größer würde als der bisher verbaute Bereich. Erdberührende Bauteile sollen in Stahlbeton, die oberirischen in Holzbauweise, Glas und Schwarzstahl errichtet werden. Weiterlesen

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Bruneck: Informationstreffen Biodiversität, Mi 08.05.2019

Was kann Bruneck konkret zur Erhaltung der Artenvielfalt tun? Als Auftakt einer Reihe von Initiativen laden Bürgermeister Roland Griessmair und Gemeinderätin Johanna Schmiedhofer Ganthaler zur Informationsveranstaltung ein: Mittwoch 8. Mai 2019, Michael-Pacher-Haus, Gilmsaal

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ALEMAGNA: NEIN DANKE! PPP-Stellungnahme zu Dorfmanns: „Kein klares Nein“ (TZ, 23.4.19)

Die „Plattform Pro Pustertal” hat 2005 von der ClPRA Alpenschutzkommission den Preis für „Neue Formen der Entscheidungsfindung” erhalten mit der Begründung : „Durch die selbstverwaltete Volksbefragung über die Verkehrszukunft des Pustertales hat sie dazu beigetragen, dass die Sensibilität der Bevölkerung für die Verkehrsprobleme gestiegen ist.” Seitdem erfolgten zahlreiche Aktionen zur Erhaltung des Lebensraums Pustertal. Viele der damaligen Forderungen bezüglich des Ausbaus und Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs wie Stundentakt und bessere Busanschlüsse, modernes Rollmaterial und die Sanierung der Bahnhöfe wurden dank der guten Zusammenarbeit mit der Abteilung Mobilität unter LR Dr. Thomas Widmann erreicht. Weiterlesen

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Gänseliesl-Priojektvorstellung, 6.5.19

Es geht um die neue Gänseliesl

Bruneck (mt). Wie mehrfach berichtet, möchte die Fraktionsverwaltung von Bruneck Ort die Gänselieslschänke erneuern bzw. umbauen, da die Struktur, so wie sie bis zum vorigen Sommer genutzt wurde, den Vorgaben für Hygiene und Sicherheit nicht mehr entspricht.

Am 12. Dezember 2018 wurde das Projekt des Neu- bzw. Umbaus dem Gemeinderat vorgestellt und die Mehrheit der Räte zeigte sich positiv eingestellt.

Im März hat Stadtrat Christof Baumgartner die Fraktionsverwaltung informiert, dass der Gemeindeausschuss die Anfrage um Abänderung des Bauleitplans betreffend die Ausweisung einer Zone für touristische Einrichtungen – Restauration für die „Gänselieslschänke“ behandelt und beschlossen hat, das Verfahren zur Genehmigung der genannten Bauleitplanänderung einzuleiten.

Aus diesem Grund und um das Projekt einer möglichst breiten Bevölkerungsschicht vorstellen zu können, hat die Fraktionsverwaltung am kommenden Montag, 6. Mai mit Beginn um 19 Uhr, einen allgemeinen Informationsabend im Michael-Pacher-Haus (Gilmsaal) organisiert.

Dolomiten, 4.5.19

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Dolomiten-Leserbrief, 30. 4.19: Bäume würden vieles verdecken

 von Heinz Mariner, Bruneck

Gewerbezonen sollten so angelegt werden, dass sie nicht den Eingangsbereich einer Siedlung oder eines Tales prägen, solange sie architektonisch und gestalterisch kein Hingucker sind, sagte Frau Claudia Plaikner, Obfrau des Südtiroler Heimatpflegeverbandes, kürzlich. Diese Aussage trifft wohl auch auf den Straßenverlauf zwischen St. Lorenzen und dem Brunecker Nordring zu. Wobei man statt der üblichen Hecken mit einer Baumallee vieles Unschöne verdecken könnte. Denn die ehemaligen hochgewachsenen Pappeln mussten – aus welchen Gründen auch immer – weichen. „Schaug mo a Mal“ was sich die Verantwortlichen der 2 angrenzenden Gemeinden, nach den momentanen Straßenbauarbeiten einfallen lassen.

 

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PM Dachverband zu Transit Nord-und Südtirol. 29.4.19

Transit/Nordtirol-Südtirol: Endlich mehr Maßnahmen auf Südtiroler Seite

Die italienischen Handelskammern und die Frächter kritisieren in ihrem Positionspapier die Nordtiroler Politik bezüglich Einschränkung des Transitverkehrs. Im spezifischem Fall geht es um die Nordtiroler Maßnahmen wie die Blockabfertigung, das sektorale Fahrverbot und das Nachtfahrverbot, um die Belastung der Anrainer zumindest ein wenig zu reduzieren. Diese Maßnahmen sind auch für Südtirol und das Trentino längst überfällig, allerdings hat die Politik diesseits des Brenners noch nicht denselben Mut bewiesen wie die Nordtiroler Regierungskoalition von ÖVP und Grünen. Weiterlesen

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Dorfmann und das Alemagna-Florianiprinzip bzw. Euregio-Zusammenhalt? Auf Stimmenfang im Veneto?

Antwort RENATE HOLZEISEN zu Herbert Dorfmanns fragwürdiger Alemagna- Positionierung: „Kein klares Nein“ (TZ, 23.4.19)

Klares Ja zu gemeinsamer Euregio Zugstrategie – klares Nein zu weiteren Strassen!

Wer Strassen sät, wird Verkehr ernten. Es ist ein Armutszeugnis für eine vorausschauende Mobilitätsplanung seitens der Landesregierung, wenn pünktlich zu jeder Wahl das Schreckgespenst der Alemagna-Autobahn ausgepackt wird. Offensichtlich ist es aber mit dem 30 Minuten Takt bei der Pustertaler Bahn zur Bewältigung von Pendler- und Touristenströme bei weitem nicht getan. Regelmässige Zugausfälle, ärgerliche Verspätungen, fehlende Waggons in manchen Spitzenzeiten (oft im Winter) sowie nicht immer ausreichend vorhandene Pendlerparkplätze in Bahnhofsnähe tragen das Ihrige dazu bei, den Anreiz zum Umstieg auf den Zug nicht attraktiv genug zu gestalten. Weiterlesen

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A27, Dolomiti, Venezia: Il Veneto vorace che divora tutto

Comunicato stampa a seguito delle rinnovate pressioni per il prolungamento dell’autostrada A27

A27, DOLOMITI, VENEZIA: IL VENETO VORACE CHE CONSUMA TUTTO
La Politica guardi oltre i 5 anni di amministrazione

Il rilancio sulla stampa del prolungamento dell’A27 a un mese dalle elezioni europee ci fornisce lo spunto per fare alcune considerazioni, che poi sono le stesse fatte in occasione di precedenti assalti, perché l’idea dello “sfondamento a nord” è un mostro dalle dieci vite che ciclicamente emerge, sempre uguale a se stesso, per poi venire ricacciato nel fondo degli abissi. Weiterlesen

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Do 11.04. Sand in Taufers: (K)eine Zukunft für Hotel Post?

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Dachverband: Weg frei für NO2-Reduzierung

Ministerpräsident unterschreibt Maßnahmenkatalog

Der Weg auf der Brennerautobahn ist frei. Nicht für den ungezügelten Verkehr, sondern für die Maßnahmen zur Einhaltung der Stickoxid-Grenzwerte. Der Ministerpräsident hat nun seine Unterschrift unter den Maßnahmenkatalog gesetzt, der erst aufgrund von rechtlichen Interventionen des Dachverbandes erstellt wurde. Die Maßnahmen sind nun schnellstmöglich umzusetzen, denn auch die Autobahn-Anrainer haben das Recht auf den Schutz ihrer Gesundheit!

Am 27. Februar hat der Dachverband für Natur- und Umweltschutz in einer eigens einberufenen Pressekonferenz den ausgearbeiteten Maßnahmenkatalog vorgestellt, der aufgrund einer Klage beim Verwaltungsgericht Latium durch den Dachverband und aufgrund des nachfolgenden Antrags auf die Urteilsumsetzung von einer eigens eingesetzten Kommissarin ad acta ausgearbeitet wurde. Damals war die Skepsis über eine rasche Umsetzung noch groß. Doch nur eine Woche später setzte der Ministerpräsident seine Unterschrift unter den Maßnahmenkatalog. Das entsprechende Dekret tritt nach der formellen Registrierung durch den Rechnungshof in Kraft und muss entsprechend umgesetzt werden. Weiterlesen

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SantaKlaus: Museion

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Peraltrestrade: Lettera aperta al Presidente della Repubblica sulle Olimpiadi invernali Milano-Cortina

LETTERA APERTA
AL SIGNOR PRESIDENTE DELLA REPUBBLICA
On. Sergio Mattarella Palazzo del Quirinale, ROMA

Signor Presidente,

desideriamo ringraziarLa per aver voluto visitare la nostra terra e aver condiviso con noi, nel cimitero del Vajont, il dolore e il ricordo delle vittime della cupidigia e insipienza umana nonché della connivenza da parte dello Stato, per la quale Lei ha chiesto scusa. Gesto da noi molto apprezzato provenendo dalla più alta carica dello Stato.

Grazie Presidente anche per la Sua vicinanza nel valutare i danni della tempesta Vaia, che ha pesantemente colpito anche queste nostre terre con terrificante intensità. E ci siamo completamente identificati con Lei allorché ebbe a dire “siamo sull’orlo di una crisi climatica“, definendo “insufficienti e parziali“ gli interventi di salvaguardia fino a oggi messi in atto, e sostenuto che “…limitarsi a evocare la straordinarietà di fatti che si affacciano prepotentemente, per giustificare noncuranza verso una visione e progetti di più lungo periodo, è un incauto esercizio da sprovveduti. È a Belluno, oggi, che avviamo questa riflessione. È giusto farlo sulle Alpi». Weiterlesen

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PM Grüne: Beschlussantrag „Plastikfreie Gemeinde“

Die Produktion von Kunststoffen hat in den letzten Jahrzehnten weltweit exorbitant zugenommen – von 50 Millionen Tonnen im Jahr 1976 auf 380 Millionen Tonnen 2017 (Wikipedia dt.). Dies ist mit hohem Ressourcenverbrauch für Herstellung, Transport und Entsorgung verbunden. Ein Teil des Plastiks landet in der Umwelt. Besonders die Meere sind weltweit immer stärker mit Plastik verschmutzt, mit verheerenden Folgen, unter anderem, weil sich das Plastik über die Nahrungskette in allen Organismen anreichert und letztlich auch die Menschen vergiftet. Es genügt nicht, bessere Müllsammelsysteme und Recycling zu forcieren, sondern es muss an der Quelle angesetzt und die Produktion speziell von Einweg-Plastik drastisch reduziert werden. Allgemein sind Verpackungen und Wegwerfartikel zu reduzieren, denn auch bei möglichen alternative Materialien wie Bio-Plastik ist sparsamer Einsatz geboten. Weiterlesen

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Wasserschleusse St. Georgen

Die nun denkmalgeschützte Wasserschleuse an der Ahr

27. April 2018.
Bruneck – Die Landesregierung hat in dieser Woche auf Antrag von Denkmalpflege-Landesrat Florian Mussner beschlossen, das Überschlagwehr in der Ahr zwischen St. Georgen und Gais in der Gemeinde Bruneck unter Denkmalschutz zu stellen. Der Ressortdirektor für die Denkmalpflege, Valentino Pagani, wird nun im Grundbuchsamt in Bruneck den Antrag auf Eintragung des direkten Denkmalschutzes einbringen.
Bei dem Überschlagwehr handelt es sich um eine Wasserbauanlage, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Bachbett der Ahr zwischen St. Georgen und Gais errichtet worden ist. Sie besteht aus zwei Dammsperren. Fünf bewegliche Bretterwände mit darüberliegendem Steg und Blechüberdachung sorgten für die Abfluss-Steuerung in einen Seitenkanal am linken Ufer der Ahr (Wiere). Die Wasserkraft der Stauanlage wurde zuletzt für den Antrieb der Maschinen einer Kartonagenfabrik etwa 300 Meter talabwärts genutzt. Die Wasserableitung wurde 1976 eingestellt.
“Bereits 1143 wird eine Mühle an diesem Standort erwähnt”, berichtet die Direktorin im Landesamt für Baudenkmäler, Waltraud Kofler, die sich für den Schutz und Erhalt dieses technischen Baudenkmals ausgesprochen hatte. Das bestehende Staubauwerk ist die erste neuzeitliche Wasserschleuse in Südtirol die nun als Baudenkmal geschützt wird. Im Zusammenhang mit der Unterschutzstellung sind Maßnahmen zur Aufwertung der Umwelt und zur Verbesserung der Durchgängigkeit des Wasserlaufs geplant.
Die Liste der Baudenkmäler in Bruneck wächst damit von bisher 164 auf 165 ausgewiesene Objekte an.

Bild könnte enthalten: Berg, Himmel, im Freien, Natur und Wasser
Überschlagwehr in St. Georgen an der Ahr

Sehr geehrte Mitglieder der Südtiroler Landesregierung!

Die Wasserbauanlage „Überschlagwehr in der Ahr“ (Gemeinde Bruneck, KG St. Georgen Gp. 1059/1) wurde am 24.04.2018 mit Beschluss der Landesregierung Nr. 386 unter Denkmalschutz gestellt.
Diese Wasserschleuse aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts besteht aus zwei im Bachbett der Ahr zwischen St. Georgen und Gais angelegten Dammsperren sowie fünf bewegliche Bretterwände mit darüber liegendem Steg und Blechüberdachung sorgten für die Abfluss-Steuerung in einen Seitenkanal (Wiere) am orographisch linken Ufer der Ahr.
Bereits 1143 wird eine Mühle an diesem Standort erwähnt. Die Wasserkraft des Überschlagwehrs wurde zuletzt für den Antrieb der Maschinen einer Kartonage-Fabrik ca. 300 Meter talabwärts genutzt. Die Wasserableitung wurde 1976 eingestellt.
Der Heimatpflegeverband zeigt sich erfreut darüber, dass dieses wichtige und einmalige Industriedenkmal unter Schutz gestellt wurde und erhalten bleiben soll. Wir unterstützen die Darstellung des Amtes für Bau- und Kunstdenkmäler vom 22.03.2018, die die Notwendigkeit der Unterschutzstellung des GESAMTEN OBJEKTES festhält.
Nur die Gesamtheit der Anlage einschließlich der prägenden Sinoidalschwelle zu schützen macht denkmalpflegerisch und kulturhistorisch für dieses technische Kulturgut Sinn und jede andere Interpretation muss unserer Meinung nach ausgeschlossen werden. Die angeführte notwendige Durchgängigkeit des Wasserlaufes wird sich gewiss anders lösen lassen, sofern überhaupt notwendig. Ansonsten ist die Gefahr der geplanten Nutzung dieses gesamten Areals als Wildwasserpark umso größer, was nicht nur eine landschaftliche Verunstaltung bedeuten würde, sondern auch zu einer erheblichen Störung und Gefährdung der Wasservogelwelt der Ahrauen durch Kanufahrer führt.
Wir erwarten von der Landesregierung, dass sie auch in Zukunft im Sinne ihres Unterschutzstellungsbeschlusses die gesamte Überschlagwehr in St. Georgen schützt.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Claudia Plaikner, HPV Landesobfrau
Albert Willeit, HPV Pustertal

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Dachverband Natur und Umweltschutz: PK Saubere Luft entlang der Brennerautobahn – jetzt wird es konkret

Sehr geehrte Journalistinnen und Journalisten,

der Dachverband für Natur- und Umweltschutz lädt Sie recht herzlich ein zur Pressekonferenz:

Saubere Luft entlang der Brennerautobahn – jetzt wird es konkret
Die Pressekonferenz findet an diesem Mittwoch, 27. Februar, mit Beginn um 10:30 Uhr im Gruppenraum II des Kolpinghauses, Kolpingstraße 3 in Bozen statt.

Mit den besten Grüßen
Klauspeter Dissinger
Andreas Riedl

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Motivation zum ökosozialen Handeln. salto-bz Beitrag Georg Peintner

Anregung zum ökosozialen Handeln

Warum sollten wir uns um ein „richtiges“ Benehmen in Bezug auf unsere Umwelt bemühen, wenn so viele, die das nicht tun, scheinbar ungeschoren davonkommen?

Community-Beitrag von Georg Peintner22.02.2019

Ein weiser Mann hat den Begriff „Get-away-ism“ geprägt. Damit hat er jene Haltung benannt, die uns „falsche“ Dinge tun lässt, in der irrigen Meinung, dass wir damit davonkommen – weil‘s eh keiner sieht, weil’s andere auch tun, weil‘s nicht so schlimm ist. Weiterlesen

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PM Dachverband: Glasturm zur Inszenierung der Dolomiten

Dachverband für Natur- und Umweltschutz

Bozen, 21. Februar 2019

An die Presse

Dolomiten/Weltnaturerbe
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Alemagna-News

Alemagna:
SVP-Europarlamentarier Herbert Dorfmann noch 2016 anlässlich der Abstimmung im Plenum des Europäischen Parlaments:
„Ich habe in den letzten Tagen hart dafür gearbeitet, dass das Schreckensgespenst Alemagna nicht wieder aufersteht“.

https://www.herbert-dorfmann.eu/de/news/news/v/schreckensgespenst-alemagna-autobahn-den-garaus-gemacht.html Weiterlesen

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SantaKlaus: Braucht’s keine Auffrischung?

Leserbrief, 01.02.2019

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TOBLEXIT. Über Volksabstimmungen

Keine Angst!

Sollten sich die BREXIT-Entscheidungsträger (2016 52% Zustimmung) bei der Realisierung der Bürgerwünsche ein Beispiel an der Toblacher Volksabstimmung zur Verkehrsregelung mit den zwei Kreisverkehren nehmen (2012 über 70% Zustimmung), brauchen wir uns als Europäer in den kommenden Jahren keine allzu großen Sorgen machen.

Walter Harpf – PPP – Plattform Pro Pustertal

28.01.2019

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Gadertal-Einfahrt. Dolomiten-Leserbrief, 18.01.2019

Warten wirklich alle darauf?

von Carlo Sansone, Bruneck

Wenn Herr Ausserdorfer sagt, „alle“ warteten nur noch auf den Baubeginn der Einfahrt ins Gadertal, dann übertreibt er wohl etwas. Es sei denn, alle, die anderer Meinung sind, zählen für ihn als „niemand“, was aber niemand unterstellen würde. Unvergessen sind die Meilensteingespräche, bei denen „viele“ kamen, um zu verhindern, dass ein kolossales Betonmonster den Blick auf den entzückenden Weiler und Burg Sonnenburg verstellt und verschandelt.

Unvergessen ist auch der unergründliche Unwille der Landesregierungen, die alternativ vorgeschlagene Variante über den Tobl ernsthaft zu prüfen. Insofern ist es wohl sehr zweifelhaft zu behaupten, dass „alle“ nur auf den Baubeginn warteten!

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SantaKlaus*: Reichtum und Armut

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PM Grüne: Wollen wir das wirklich?

Schlosswiese und Kronplatzweg: 150 Meter Straßentunnel, Kreisverkehr, dreispurige Zufahrt, mehrstöckige unterirdische Tiefgarage, Zerstörung des Kronplatzwegs: nicht notwendig und sauteuer

Das „Verkehrskonzept Bruneck Ost“ wurde am 30. Mai dieses Jahres von der Ratsmehrheit genehmigt und die Planungen für die baulichen Eingriffe laufen. Aber auch wenn es mehrfach ausführlichst präsentiert wurde, hat nie eine wirkliche Diskussion über Notwendigkeit und Alternativen stattgefunden und vielen scheint nicht klar zu sein, wie schwerwiegend der Eingriff südlich des Schlosses ist. Weiterlesen

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KLIMA: SOFORTIGES HANDELN IST NOTWENDIG!

Dachverband für Natur- und Umweltschutz
Kornplatz 10 • 39100 Bozen

z.K. auch an die Presse

OFFENER BRIEF AN DEN LANDESHAUPTMANN

Klima: Sofortiges Handeln ist notwendig!

Beim UN-Klimagipfel in Katowice zeigt die Wissenschaft ganz klar auf, dass die Klimaerwärmung bereits jetzt die Prognosen übersteigt und somit ein sofortiges Handeln notwendig wird, um das Schlimmste zu vermeiden.

Es ist bekannt, dass das Flugzeug das Klima-schädlichste Verkehrsmittel darstellt, indem es 20 Mal soviel wie der Zug und 2 Mal soviel wie das Auto Kohlendioxid in die Atmosphäre emittiert. Aus diesem Grunde ist es unumgänglich, dass der innereuropäische Verkehr großteils von der Luft auf die Schiene verlegt werden muss, um die Klimaziele annähernd zu erreichen.

Der Südtiroler Landtag hat bereits im Jahr 2011 den Klimaplan „“KlimaStrategie Energie-Südtirol-2050″ genehmigt und sich zum Ziel gesetzt, das KLIMALAND im Herzen Europas und der Alpen zu werden.
Der Ausbau des Flugplatzes in Bozen steht dazu aber in völligem Widerspruch, abgesehen davon, dass damit für das Unterland und den Raum Bozen zusätzlich noch eine Erhöhung des Lärms und der Schadstoffbelastung in Kauf genommen wird.

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann,
es ist Ihnen sicherlich bekannt, dass es ein Dekret des Staatspräsidenten aus dem Jahre 2015 gibt, welches die Kompetenzen bezüglich Flugplatz Bozen an die Region bzw. Provinz abgeben würde, da dieser weder von strategischem, noch von nationalem Interesse ist. Einem Rückbau statt einem Ausbau dürfte also nichts im Wege stehen.
Die Mehrheit der Südtiroler, die bei der Volksabstimmung unter anderem auch gegen das Entwicklungskonzept abgestimmt haben, erwarten dies von Ihnen. Auch unsere Jugend wäre Ihnen dankbar, wenn Sie sich für ein zukunftsorientiertes Verkehrskonzept einsetzen, diesem regionalen Flugplatz gegen wirken und somit einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Klimaerwärmung leisten würden.

Mit besten Grüßen
Klauspeter Dissinger – Vorsitzender
Dachverband für Natur- und Umweltschutz Bozen, 14. Dezember 2018

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DOLOMITEN-Bericht: Neue Gänseliesl

Neu, modern, aber trotzdem mit Flair

Bruneck (mt). Seit geraumer Zeit werden anstehende größere Bauvorhaben in Bruneck von den Bauherren und Planern dem Gemeinderat vorgestellt. Am Mittwoch war es der geplante Neubau der Gänselieslschänke vor der Rainkirche, der von Fraktionspräsident Karl Erlacher und Architektin Evelyn Unterpertinger vorgestellt wurde.Präsident Erlacher zeigte zunächst den Werdegang der Gänselieslschänke als Kiosk mit Zeltdach für einen Sommer-Barbetrieb auf. Zuletzt habe der Pächter die Schänke zu einem äußerst attraktiven Treff gestaltet, allerdings sei auch er, so wie die Fraktionsverwaltung, zur Erkenntnis gekommen, dass die bestehende Struktur in keiner Weise mehr den gesetzlichen Vorgaben entspricht.Für die Fraktionsverwaltung stand deshalb zur Diskussion, das bisherige Provisorium ersatzlos abzureißen oder mit einem funktionellen, das ganze Jahr nutzbaren Neubau zu ersetzen.Gegen einen Neubau wurden über 546 Unterschriften gesammelt, allerdings ohne dass die Initiatoren das Projekt der Fraktionsverwaltung kannten.

Bei der Ratssitzung stellte Architektin Unterpertinger (ihr Projekt wurde aus 3 vorliegenden Vorschlägen als das Beste ausgewählt) ihren Vorschlag vor.

Es handelt sich um einen schmalen Bau, der sich bewusst im Ensemble mit Kirche und Schloss zurücknimmt. Die Serviceräume werden in den Hang gebaut, sodass die Struktur nicht größer ist, als der bisherige verbaute Bereich. Dunkles Holz und viel Glas zeichnen die Charakteristik des Gebäudes aus. Die bestehenden markanten Bäume und der Brunnen werden belassen.

In der Diskussion erhielt die Architektin viel Lob für ihre Idee. Hannes Niederkofler betonte als einer der Unterzeichner der Unterschriftenaktion, dass das Projekt viele Ängste der Initiatoren entkräfte.

Einige Räte zweifelten die Notwendigkeit bzw. das Funktionieren eines Ganzjahresbetriebs an. Hans Peter Niederkofler hegte Zweifel zur Akzeptanz der Struktur bei Besuchern im Winter und betonte, dass gerade die Improvisation und Leichtigkeit des Sommerbetriebs bisher das Besondere des Lokals kennzeichnete.

Präsident Erlacher verwies darauf, dass sich die Investition in einem überschaubaren Zeitrahmen amortisieren müsse und dies nur über den Ganzjahresbetrieb möglich sei.

Der Ganzjahresbetrieb könne, so unterstrich etwa Karl Grohe, durchaus ein Mehrwert sein, wenn die Einzigartigkeit der Lage der Schänke zu jeder Jahreszeit genossen werden könne.

Erlacher und Architektin Unterpertinger betonten, dass Flair, Zuspruch und damit die Zukunft der Bar wesentlich von der neuen Führung abhängen und man diesbezüglich bei der Auswahl des Pächters wachsam sein werde.

Karl Erlacher lud abschließend alle Unterzeichner der Unterschriftenaktion, so wie alle Bürger allgemein, ein, sich mit noch offenen Fragen an die Fraktionsverwaltung zu wenden. Fraktionsverwaltung Bruneck: karl.erlacher@rolmail.net; info@edmund-preindl.com

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PM Grüne: Kreuzung Aufhofner Straße – Chaos mit Ansage

13.12.2018Die Kreuzung Tauferer Straße/Aufhofner Straße/Tinkhauserstraße ist lange schon als problematisch bekannt. Zwei schräg einmündende Nebenstraßen durchschneiden hier den Fuß- und Radweg nach St. Georgen und führen häufig zu Konflikten, Risiken und Stresssituationen.

Mit der Eröffnung des neuen Supermarktes auf dem Areal der ehemaligen Finanzkaserne hat sich nun die Situation noch deutlich verschärft. Das war absolut vorhersehbar und es wurde von verschiedener Seite schon lange darauf hingewiesen.

Die Gemeindeverkehrskommission hat sich im Mai d. J. praktisch ergebnislos mit dem Thema befasst. Anscheinend sah man keinen Weg, schon im Vorfeld auf eine funktionierende Zufahrtslösung hinzuwirken und nahm die absehbare Zusatzbelastung an dieser Problemstelle in Kauf. Es wiederholt sich hier, was leider bei vielen Neueröffnungen zu beobachten ist: Die Bauten und Nutzungsveränderungen werden genehmigt, ohne dass eine glaubwürdige und durchdachte Verkehrslösung besteht und danach muss man dann sehen, wie man das entstandene Chaos irgendwie in den Griff bekommt. Das ist sehr ärgerlich. Für verkehrsrelevante Vorhaben kann eine Baugenehmigung nicht ausreichen, eine vertretbare Verkehrslösung mit Hauptaugenmerk auf den Schutz der nicht motorisierten Verkehrsteilnehmenden muss zwingende Voraussetzung sein. Es reicht nicht, dass eine Nutzung urbanistisch zulässig ist. Weiterlesen

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Leserbrief: Einfahrt Gadertal

Wenn Herr Ausserdorfer sagt, „alle“ warteten nur noch auf den Baubeginn der Einfahrt ins Gadertal, dann übertreibt er wohl etwas. Es sei denn, alle, die anderer Meinung sind, zählen für ihn als „Niemand“, was aber niemand unterstellen würde. Unvergessen sind die Meilensteingespräche, bei denen „viele“ kamen, um zu verhindern, dass ein kolossales Betonmonster den Blick auf den entzückenden Weiler und Burg Sonnenburg verstellt und verschandelt. Unvergessen ist auch der unergründliche Un-Wille der Landesregierungen, die alternativ vorgeschlagene Variante über Tobl ernsthaft zu prüfen. Insofern ist es wohl sehr zweifelhaft zu behaupten, dass „alle“ nur auf den Baubeginn warteten!

Carlo Sansone, Bruneck, 13.12.18

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HPV zu Tourismus: Weniger ist mehr!

GESAMT-TIROLER HEIMATPFLEGER

Heimatpflegeverband Südtirol- Heimatpflegeverband Tirol -Welschtiroler Heimatpfleger

Die 32. Generalversammlung der Heimatpfleger aus Nordtirol, Südtirol und dem Trentino am 1. Dezember 2018 in Frangart hat aus aktuellem Anlass die folgende  Resolution beschlossen:

 Tourismus in Südtirol –  Die Grenzen des Wachstums – ein Appell an Politik und Wirtschaft Weiterlesen

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Team Köllensperger zu Gadertaleinfahrt

TZ, 08.12.2018

Das Team Köllensperger wendet sich wegen möglicher Unregelmäßigkeiten bei der Ausschreibung für den Bau der neuen Zufahrtsstraße ins Gadertal an die Antikorruptionsbehörde.

 

Das Team Köllensperger hat einen Hinweis zu möglichen Unregelmäßigkeiten bei der Ausschreibung zum Bau der neuen Zufahrtsstraße ins Gadertal erhalten. Über eine Anfrage im Landtag wollen Paul Köllensperger & Co. nun – wie sie in einer Aussendung schreiben – „Licht in den Fall eines Angebots mit einer nicht unbedeutenden Auktionsbasis von über 46 Millionen Euro bringen“.

Um was geht es?

Es handelt sich um die Ausschreibung für die Vergabe des ersten Bauloses der Arbeiten für den Bau der neuen Einfahrt ins Gadertal (AOV/SUA L 029/2016 – Neuer Zufahrtsweg Gadertal mit Rienzbrücke und Tunnel Pflaurenz) – „ein Verfahren mit einer qualvollen Entwicklung“, so das Team Köllensperger.

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