PM Gemeinderäte: Beitrag an Fotografiemuseum Kronplatz – nochmal zusammengefasst

Die Landesregierung hat eigenen Aussagen in der Presse zufolge im Nachtragshaushalt 2018 (LG, 17, 7.8.2018) einen Beitrag im Ausmaß von € 3.000.000.- für das derzeit im Bau befindliche Museum für Bergfotografie auf dem Gipfel des Kronplatzes vorgesehen. Der Beitrag soll an die Gemeinde Bruneck ausgezahlt werden, die ihn an die Kronplatz Seilbahn AG weitergibt, auf der Grundlage des Gemeinderatsbeschlusses vom 22.02.2017 (Nr. 2).

Besagter Gemeinderatsbeschluss war einstimmig, zum damaligen Zeitpunkt war den Gemeinderäten allerdings nicht bekannt, in welcher Höhe ein möglicher Landesbeitrag in Aussicht stand und unter welchen Umständen dieser beantragt werden sollte. Später wurde bekannt, dass dazu eigens und zeitweilig die Kriterien zur Förderung von Privatmuseen abgeändert wurden (siehe Artikel von salto.bz in der Anlage), da bis dato gewinnorientierte Gesellschaften wie die Kronplatz Seilbahn AG von Beiträgen ausgeschlossen waren. Eine Beitragsgewährung wurde nun dadurch ermöglicht, dass die Gemeinde Bruneck um den Beitrag ansucht und diesen dann an die Kronplatz Seilbahn AG weitergibt. Weiterlesen

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HPV zur „Alten Post“ in Sand in Taufers

DER HEIMATPFLEGEVERBAND SÜDTIROL SETZT SICH FÜR DEN ERHALT DES EHEMALIGEN GASTHAUSES „ALTE POST“ IN SAND IN TAUFERS EIN.

Die drei Posthäuser sind das Tor zum Ahrntal und zu Sand in Taufers und bilden mit weiteren drei umliegenden denkmalgeschützten Gebäuden samt dem beeindruckendem Ansitz Neumelans ein wunderbares bauliches Ensemble, welches es nirgends sonst gibt. Gerade deshalb sind der Erhalt und eine eventuelle sanfte Umnutzung dieser historischen Gebäude von enormer Wichtigkeit. Seit vor einigen Jahrzehnten der Gastbetrieb geschlossen wurde, scheint die Zeit darin einfach stehengeblieben zu sein, aber man kann die ehemalige Geschäftigkeit und das Leben noch sehr gut spüren. Die Häuser stammen aus der Zeit des Historismus und sind damit letzte Zeugen in dieser Gegend.
Gerade eine Tourismusgemeinde wie Sand in Taufers sollte die eigene Fremdenverkehrsgeschichte schätzen.

Deshalb fordern wir die Gemeindeverwaltung von Sand in Taufers auf, alles zu unternehmen, um der Zerstörung historischer Bausubstanz und dem Ausverkauf der Heimat entgegenzutreten. Noch ist es nicht zu spät!

31.08.2018

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Kommentare zur neuen Brunecker Markenstrategie

anlässlich der Präsentation der künftigen Markentstrategie für Bruneck im Ragenhaus am 8. August 2018 – aus: Pustertaler Zeitung 17/2018

BRUNECKER MARKENSTRATEGIE
Teure Legitimation für künftige Fehlentscheidungen?

Tiefstapeln ist bei Ex-SMG Chef-Christoph Engl nicht angebracht, wie wir im Zuge der Markenstrategie-Präsentation in Bruneck sehen konnten, die ihm und seiner Firma satte 90.000 Euro eingebracht haben. In Bruneck offensichtlich nicht der Rede wert, lebt unsere Stadt doch von Superlativen! Bruneck ist die pulsierendste Hochburg für ambitionierte Menschen… im Alpenraum!
Das ist das Ergebnis der vorn Stadtmarketing in Auftrag gegebenen Studie, das dann auch Marketig-erprobte Hartgesottene verwundert hat: Tatkräftig, vorausdenkend, ambitioniert, aufgeschlossen und sportlich alpin sind wir. Wiederfinden will sich in dem neuen Charakterbild aber so gut wie niemand. Denn neben den ,,Ambitionierten“ bleibt alles andere auf der Strecke. Weiterlesen

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ARD: Mit vollgas in den Verkehrsinfarkt.

https://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Exclusiv-im-Ersten-Mit-Vollgas-in-den-V/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=54628638

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Pfieti Ernst

http://www.bkbruneck.net/pfieti-ernst/

Dolomiten, 04.08.18:

Mit ihm geht ein Stück Bruneck

Bruneck (ru). Er war Fahrradhändler und -flicker von Beruf, Musikant aus Leidenschaft, ein Frohgeist von Natur aus: Ernst Lasta war ein über Bruneck und das Pustertal hinaus bekanntes „Urgestein“, für (fast) jeden Spaß zu haben und überall gern gesehen. Wo der Ernst war, da ließ man sich gern nieder. Am Mittwoch ist Ernst Lasta im Alter von 77 Jahren gestorben. Am heutigen Samstag wird in Bruneck der Trauergottesdienst gefeiert.Der Tod von Ernst Lasta reißt eine große, traurige Lücke: in seine Familie, in die Bürgerkapelle Bruneck, in seinen großen Bekannten- und Freundeskreis. Bilder des in seiner Werkstatt hantierenden „Radlpoppas“, des in der Musiktracht zum Konzert der Bürgerkapelle radelnden Ernst, des nach Feierabend gemütlich am Tresen sein Bier trinkenden Lasta werden viele in lieber Erinnerung behalten.„Pfiati Ernst“, rufen die Bürgerkapelle Bruneck und der Bürgerausschuss ihrem langjährigen Mitglied nach. Seit 1954 gehörte Lasta der Bürgerkapelle als Klarinettist an. Er trug das große Ehrenzeichen in Gold am Bande des Verbandes Südtiroler Musikkapellen für seine 64jährige Tätigkeit als Musikant der Bürgerkapelle Bruneck. Auch in kleinen Gruppen spielte Ernst auf: Bei der Rienz River Diexieland am Tenorsaxophon, bei der Böhmischen mit der Klarinette und zeitweise am Schlagzeug und bei der Weltcup Stressband mit Leidenschaft die Teufelsgeige. Weiterlesen

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Plattform Pro Pustertal: offener Brief an die Landtagsabgeordneten

Offener Brief an die Abgeordneten zum Südtiroler Landtag:
Gesetz zur Bürgerbeteiligung

Als unterstützende Organisation des Volksbegehrens zum Gesetzentwurf Amhof/Foppa/Noggler ersuchen wir Sie dringend, das neue Gesetz zur Direkten Demokratie und Bürgerbeteiligung noch in dieser Legislatur und ohne Abstriche zu verabschieden.

Es handelt sich bei diesem Gesetzentwurf um eine ausgereifte und ausgewogene Kompromisslösung, der ein aufwändiges partizipatives Verfahren vorausging. Damit wird eine Reform verwicklicht, die seit 20 Jahren ausständig ist. Die Möglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger, sich an Entscheidungsprozessen zu beteiligen, werden erweitert und eine korrekte Handhabe wird durch eine Reihe von Schutzbestimmungen garantiert.

Wir ersuchen Sie, inner- und zwischenparteiliche Differenzen zu überwinden und Südtirol dieses wichtige Instrument zur Entwicklung und Pflege seiner Demokratie nicht vorzuenthalten. Weiterlesen

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Verkehrskonzept Bruneck Ost: Stadtregierung schießt sich selbst ins Knie!

Kleine verkehrsfreie Zonen in Stadtteilen mit jeweils nur einer Ein- und Ausfahrt und Verlagerung aller Oberflächenparkplätze in die Tiefgarage: So lautet kurzgefasst das Verkehrskonzept Bruneck Ost. „Mit diesem Konzept, das einen klaren grünen Anstrich zeigt, schießt sich die Stadtregierung selbst ins Knie!“, findet das Gemeinderatsmitglied der Süd-Tiroler Freiheit, Bernhard Hilber.

Für Bruneck Ost sind in Zukunft für kleine Bereiche verkehrsfreie Zonen vorgesehen. Somit sind die Bürger gezwungen, den Umweg über den Außenring zu bewältigen, um vom einen zum anderen Bereich zu gelangen. „Dürfen sich Bewohner der einzelnen Bereiche nicht mehr mit dem Auto besuchen?“, fragt Hilber. Er ist sich sicher, dass es höchstens einen „Hardcore-Grünen“ stören würde, sollte ein St. Georgener einen Freund aus der Oberstadt mit dem Auto zum Skifahren abholen. Weiterlesen

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Leserbrief: Demokratie in Gefahr

Mit Meinungsfreiheit, Gerechtigkeit und Demokratie ist es wie mit der Gesundheit : man erkennt ihren Wert oft erst, wenn es zu spät ist.  Die aktuelle Politikverdrossenheit, die Gleichgültigkeit und das schwindende Verantwortungsgefühl für das Gemeinwohl sind ernsthafte Gefahren für unsere Demokratie. Als Gegenmittel zu den zunehmenden Spaltungen der Gesellschaft in dieser schwierigen Phase  sieht der Politikwissenschaftler Prof. Günther Pallaver besonders die Basisdemokratie durch Mitbestimmung aktiver Bürgerbewegungen als wichtigstes Gegengewicht  zu den Blockbildungen, die die Gesellschaft zunehmend spalten . Deshalb mein Appell an die verantwortlichen Politiker/innen, den  mit großer Mühe, Partizipation  und Kompetenz erarbeiten Gesetzesentwurf zur Direkten Demokratie ohne Abstriche und Verwässerungen im Landtag endlich zu verabschieden.

Dr.Christine Baumgartner

Bruneck, Hermann Delagosraße 4

22.6.18

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Leserbrief: NO ALEMAGNA TRAUM

Die Plattform Pro Pustertal begrüßt die mutige Absage der Alpenschutz-Organisation CIPRA  an die wiederaufgetauchten Alemagna – Ausbaubaupläne. Es ist längst wissenschaftlich erwiesen, daß die  Alpenregion als sensibler Lebensraum am stärksten unter der Schädigung durch den Transitverkehr leidet. Wir sind solidarisch mit der Bevölkerung des Eisacktales, da dort die stärkste Belastung herrscht. Aber auch das Unterland und der Vinschgau sind ebenfalls stark betroffen und die Lösung kann nicht darin bestehen, den Verkehr einfach von einer Talschaft in die andere zu verschieben. Wer Straßen baut, sät neuen Verkehr.  Wirksame Alternativen wie die Verlagerung auf die Schiene und den öffentlichen Verkehr sowie gerechte Mautzahlung zeigt  uns das Schweizer  Beispiel ganz klar.  Deshalb appellieren wir an die nötige Solidarität aller Alpenbewohner/innen, sich gemeinsam für alternative Mobilität einzusetzen und auch selbst durch eigenes Verhalten dazu beizutragen.

Dr. Christine Baumgartner

Plattform Pro Pustertal

TZ, 23.6.18

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Verkehrskonzept Bruneck Ost: Einige Klarstellungen zu unserem Ansatz

PM Grüne Bruneck, 18.06.2018

Wie schon in der Gemeinderatssitzung am 30. Mai bemerkt, handelt es sich beim Ansatz, den ich erläutert habe, natürlich nicht um einen fertigen Gegenvorschlag. Dazu müssten viele Aspekte vertieft und ausgearbeitet werden, wofür wir weder Zeit noch Ressourcen haben. So ist es für die Gemeindeverwaltung natürlich ein Leichtes, alle möglichen Zweifel über Kosten, Machbarkeit usw. ins Feld zu führen. Auf einige sehr oberflächliche Einwände möchte ich allerdings doch eingehen.

Die Kosten unserer Parkplatzlösung für die Oberstadt können schwerlich höher sein. Ein Ausbau des Besucherparkplatzes direkt an der Reischacher Straße auf 150 Stellplätze ist mit Sicherheit günstiger als eine mehrstöckige, unterirdische Tiefgarage mit 300 Plätzen unter der Schlosswiese. Ein 150 Meter langer Schacht für einen Schrägaufzug ist mit Sicherheit günstiger als ein 120 Meter langer Straßentunnel. Weiterlesen

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Schlossgarage und Bruneck Ost: ein etwas anderer Ansatz

In der Gemeinderatssitzung am 30. Mai wurde das Verkehrskonzept für Bruneck Ost genehmigt. Ausgehend von der vorgesehenen Tiefgarage unter der Schlosswiese soll die unterirdische Zufahrt zur Garage als vollständiger Straßentunnel ausgebaut werden, der vom Parkplatz des MMM-Museums bis zum Kronplatzweg führt. Dieser Tunnel soll zusammen mit dem Kronplatzweg als Zufahrt für die Sternbachstraße und das gesamte Gebiet südlich der Rienz werden (Lamprechtsburger Weg, Schwimmbad…). Dafür soll der Verkehr an der Tennisbrücke und in Außerragen unterbrochen werden, so dass kein Schleichverkehr von Süden über die Sternbachstraße und die Tennisbrücke in andere Stadtviertel mehr möglich ist. Die Zone Moessmer wird über Stuckstraße und Willramstraße erschlossen, das „Breralager“über die Kererstraße. In der Stuckstraße wird ein ampelgeregelter, abwechselnder Einbahnverkehr eingeführt. Weiterlesen

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Anfrage Gemeinderat: Stadtmarketing

Die jüngsten Vorgänge rund um das Stadtmarketing Bruneck werfen u. a. Fragen zu seiner Rolle und Funktionsweise auf, die schon in früheren Jahren Gegenstand von Anfragen und Diskussionen waren. Das Stadtmarketing ist zwar nicht Teil der Gemeindeverwaltung, wird aber von der Gemeinde zu einem wesentlichen Teil finanziert und nimmt auch Aufgaben wahr, die im öffentlichen Interesse sind. Wir richten deshalb folgende Fragen an die Stadtverwaltung:

1. Zur Funktionsweise der Genossenschaft Stadtmarketing:
a) Wie viele Sitzungen des Verwaltungsrats haben seit Gründung der Genossenschaft stattgefunden?
b) Welche konkreten Initiativen gingen vom Verwaltungsrat aus?
c) In welcher Weise haben sich die einzelnen Mitglieder der Genossenschaft als Vertretungen verschiedener Realitäten Brunecks in die Tätigkeit des Stadtmarketings eingebracht?
d) Wie setzen sich Einnahmen und Ausgaben der Genossenschaft Stadtmarketing seit ihrer Gründung zusammen? Weiterlesen

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PRO & CONTRA, Dienstag, 15. Mai 2018, 20.20 Uhr

PRO & CONTRA

Dienstag, 15. Mai 2018, 20.20 Uhr

Braucht es neue Schnellstraßen in Südtirol?

Gäste im Studio:
Claudia Plaikner, Obfrau Heimatpflegeverband
Elmar Morandell, Obmann Frächter LVH

Moderation: Peter Thalmann

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Leserbrief: „Es staut im Kopf“, zu Leitartikel ff 18/2018

Es ist immer dieselbe Leier. Der Verkehr ist der einzige Fixpunkt im Universum. Er ist da, Er muss abgewickelt werden und Er wächst und wird immer wachsen. Er bringt Entwicklung, Er bringt Wohlstand. Er darf niemals in Frage gestellt werden. Und sollte es einmal nicht gelingen, noch mehr Menschen und Dinge in der Gegend hin- und herzukarren, folgt augenblicklich der Absturz in die Steinzeit. So viel zu Fundamentalismus.

Das Geplärr von wegen Stillstand ist ordentlich überzogen. Dass es sich immer wieder einmal staut, gehört in allen Ballungsräumen zur Normalität. Staus sind das einzige Regulativ, das bleibt, wenn man die Mobilität nicht steuern will. Die meiste Zeit aber beschränkt sich das Problem darauf, dass ein paar Zeitgenossen leiden, weil sie streckenweise mit ihren sinnlos übermotorisierten Karren 70 fahren müssen. Tut mir Leid, wenn ich da einen Mangel an Mitgefühl habe.

Hanspeter Niederkofler, Bruneck, 10.5.18

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Leserbrief Carlo Sansone: Transitverkehr, 28.4.18

Eine größere Heldentat, als Österreich vorzuwerfen, seine Treibstoffpreise seien zu niedrig, wäre es, erfolgreich mit Italien zu verhandeln, dass es seine Treibstoffpreise senkte. Ins Reich der nicht ganz ernst gemeinten Vorschläge gehört wohl auch der jüngste Vorschlag der Transporteure, den Personenverkehr (teilweise) auf die Schiene zu verlegen, wohl in der Absicht, wieder mehr Platz für die LKWs frei zu machen. Die Transporteure haben in den vergangenen Jahrzehnten des Aufschwungs wichtige und gute Arbeit zur Entwicklung der Gesellschaft geleistet, aber sie sollten jetzt auch die Zeichen der Zeit erkennen. Zu lange schon wurden Stimmen in den Wind geschlagen, die davor warnten, die jetzigen unhaltbaren Zustände würden bald Realität und es mangelte der Politik offenbar an Weitblick, um schon rechtzeitig damit zu beginnen, die Weichen umzustellen. Anderswo sorgt man mit viel Aufwand sogar für die definitive Öffnung einer neuen Transitschleusse. Rechtzeitig wurde das Nadelöhr Pustertal so weit ausgebaut, dass jetzt bequem alle Fernlaster, die irgendwohin in den Osten wollen, auch dorthin kommen: Zentralösterreich, Ostösterreich, Ungarn, usw.

Carlo Sansone, Bruneck.
28.4.18

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Wasserschleuße St. Georgen

https://www.suedtirolnews.it/unterhaltung/kultur/bruneck-erstmals-denkmalschutz-fuer-neuzeitliche-wasserschleuse

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Herbert-Denicolo-ist-tot

unser tiefes Beileid der Familie und in dankbarer Erinnerung an die Gründungszeit der Plattform Pro Pustertal

Walter Harpf

https://www.stol.it/Artikel/Politik-im-Ueberblick/Lokal/Herbert-Denicolo-ist-tot

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Stadtmarketing Bruneck: PM Gemeinderäte

Die jüngsten Vorgänge um das Stadtmarketing, von denen salto.bz. berichtet, empfinden wir mehr als ärgerlich. Nicht nur, dass man uns als Gemeinderäte nicht über einen schwerwiegenden Vorfall in Kenntnis gesetzt hat, der bereits Monate zurück liegt – nein, nicht einmal der Verwaltungsrat des Stadtmarketings, der die Verantwortung für dessen Finanzen trägt, wurde informiert. Ein derartiges Verhalten ist inakzeptabel. Die Vorgänge und Verantwortlichkeiten sind zu klären, wir werden diesbezüglich eine Anfrage einreichen und behalten uns weitere Schritte vor.

Riteniamo i fatti recenti attorno al Marketing Città, di cui riferisce salto.bz, più che irritanti. Non solo si è omesso di informarci come consiglieri comunali su un fatto grave che risale ormai a mesi fa – ma neanche il consiglio di amministrazione del Marketing Città, responsabile delle sue finanze, ne è stato messo a conoscenza. Un comportamento del genere è inaccettabile. I fatti e le responsabilità vanno chiarite, presenteremo un’interrogazione in merito e ci riserviamo ulteriori passi.

Die Gemeinderätinnen und -räte / Le consigliere e i consiglieri comunali:

Cornelia Brugger – gemischte Fraktion / gruppo misto
Hanspeter Niederkofler, Johanna Schmiedhofer Ganthaler – Grüne Fraktion / gruppo Verde
Walter Huber, Christina Niederkofler Cont, Claudia Renzler – Fraktion Bürgerliste Bruneck / gruppo Lista Civica Brunico

17.04.2018

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SantaKlaus: Syrien

WIR EXPORTEURE & SPEKULANTEN DES TODES

Scan0681

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Hinweis: Am Runden Tisch. Raumordnung

Montag, 9. April 2018, 20.20 Uhr

Was für eine Landschaft!?

Was für eine Landschaft wollen wir? Welche brauchen wir? Was erhält Vorrang? Die Nutzung der Landschaft oder ihr Schutz? Der Streit um das neue Gesetz für Landschaft und Raum gibt Anlass, über diese Fragen nachzudenken.

Moderation: Siegfried Kollmann / Johanna Gasser

Gäste:
Richard Theiner, Landesrat für Raumentwicklung und Umwelt
Riccardo Dello Sbarba, Landtagsabgeordneter der Grünen
Leo Tiefenthaler, Bauernbundobmann und SWR-Präsident
Claudia Plaikner, Obfrau Heimatpflegeverband Südtirol
Thomas Gruber, Direktor des HGV

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Bürgerdialog für die Bewohnerinnen und Bewohner der Oberstadt

Bürgermeister Roland Griessmair lädt die Bewohnerinnen und Bewohner der Oberstadt am Freitag, 13. April 2018 um 17:30 Uhr zum Bürgerdialog im Gemeinderatssaal ein.

Bei dieser Veranstaltung werden die künftigen Entwicklungen der Verkehrsmaßnahmen in Bruneck mit besonderer Berücksichtigung der Oberstadt diskutiert.

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Garage Schlosswiese: aus aktuellem Anlass nochmals ausführlich

Die Ankündigung des Bürgermeisters, die Gemeinde wolle den Grund der Schlosswiese kaufen und dort auf eigene Faust eine Tiefgarage mit 300 Plätzen bauen, Kostenpunkt 8-10 Millionen, stößt bei uns gelinde gesagt auf Unverständnis.

Im Mai 2012 traf der Gemeinderat nach langer Diskussion eine Grundsatzentscheidung zugunsten einer Tiefgarage in der Schlosswiese, zu verwirklichen mittels Raumordnungsvertrag mit den Grundbesitzern. Dieser Vertrag sollte es ermöglichen, dass die Gemeinde mindestens 200 Parkplätze erhält, ohne dafür Geld in die Hand nehmen zu müssen. Das entscheidende Argument für den Standort Schlosswiese war, dass dort ein solches Angebot vorliege und die Garage für die Gemeinde „kostenlos“ sei, während in der Schlosskurve die Gemeinde selbst bauen müsste und das sei nicht vorstellbar, dafür sei kein Geld da. Für die Garage im Bereich Schloss wurde von vornherein die fixe Vorgabe gemacht, dass sie mittels Raumordnungsvertrag zu finanzieren sei und damit wurde der Standort Schlosskurve a priori ausgeschlossen.

Wir haben den angekündigten Urbanistik-Deal von Anfang an in Frage gestellt, da es uns schleierhaft war, welcher Art und Dimension die Gegenleistungen der Gemeinde sein sollten, um das Ganze zu finanzieren und die Stellplätze „gratis“ zu erhalten. Der Schleier hat sich nie gelüftet, es folgten Jahre der „Verhandlungen“ und der Ankündigungen, dass man bald so weit sei. Kurz von den Gemeinderatswahlen 2014 wurde noch schnell eine nebulöse Absichtserklärung vorgelegt, der neue Bürgermeister übernahm dann und es blieb weiter bei Ankündigungen. Weiterlesen

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PM STF: Elektromobilität für Bruneck

Der Brunecker Gemeinderat der Süd-Tiroler Freiheit, Bernhard Hilber, schlägt ein Konzept für die Elektromobilität für Bruneck vor und zeigt auf, wie die Stadtwerke Bruneck die e-Mobilität voranbringen können.

Nach dem Diesel-Skandal nimmt in Deutschland die Zahl der Elektroautos schneller zu. Auch die großen deutschen Autokonzerne haben erkannt, dass in Zukunft viele Autos Elektroautos sein werden. Nicht alle, da es keinen Sinn macht, das Auto von Opa und Oma, mit dem sie 2000km pro Jahr fahren, gegen ein Elektroauto auszutauschen. Man wird nur die Autos, die viel fahren, gegen Elektroautos austauschen.

Der Umstieg ist zwar noch keine einfache Sache, aber die Probleme werden zügig beseitigt. Es werden Stromtankstellen für die Langstrecken errichtet, Teslas Netz ist in Westeuropa schon flächendeckend. Für den normalen Alltag braucht man aber eine Lademöglichkeit entweder in der Firma oder, besser noch, zuhause. Da manche aber im 5. Stock wohnen und kein Kabel aus dem Fenster hängen lassen können, montieren die Stadtwerke Ladesäulen in den Straßen. Einige Firmen installieren Steckdosen auf dem Mitarbeiterparkplatz. Weiterlesen

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Diskussion um Bruneck Ost reißt nicht ab. Dolomiten, 26.3.18

Bruneck (ru). Vor einigen Monaten hat die Fraktionsverwaltung Bruneck den ihr gehörenden alten Fußballplatz im Osten der Stadt für die Dauer von 3 Jahren an die Gemeinde vermietet. Seither steht er als Parkplatz zur Verfügung. Dies sehr zum Missfallen der Plattform Pro Pustertal (PPP), die die Verantwortlichen in Gemeinde und Fraktion auffordert, „diesen Platz im Sinne der Bevölkerung als Grünzone zu gestalten“. Weiterlesen

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Leserbrief: Bürgerinitiative „Minority-safepack-Initiative“

Es ist sehr lobenswert, dass die Südtiroler Volkspartei zur Zeit mit breiter Mehrheit und grossem medialen Aufwand die Bevölkerung zur europaweiten Unterschriftensammlung „Minority-safepack“ aufruft. Nur mehr wenige Tage läuft diese wichtige Aktion, bei der alle Bürger/innen sich für ein europäisches Minderheiten-Gesetz einsetzen können. Bisher stand die SVP jahrelang dieser Form der direkten Bürgerbeteiligung sehr ablehnend gegenüber. Trotzdem ist es Dank vieler Vereine und der Durchführung solcher Unterschriftensammlungen gelungen, ein brauchbares Landesgesetz zur Direkten Demokratie durch eine kompetente Arbeitsgruppe inclusive Bürgerbeteiligung auszuarbeiten. Nun steht dieser Gesetzesentwurf jedoch in der Warteschleife und wie es scheint, soll es von Vertretern der SVP wieder so zerpflückt werden, dass nur ein unbrauchbares Instrument übrig bleibt, sehr zur Enttäuschung der Bevölkerung. Es würde jedoch der Glaubwürdigkeit der SVP dienlich sein, wenn sie sich nun auch im eigenen Land zu einer positiven Haltung zur Bürgerbeteiligung durchringen und diesem Gesetzesentwurf endlich zustimmen würde. Sehr verspätet könnten wir somit dem Aufruf von Kanzler Willi Brandt aus dem Jahr 1969 folgen: „Wir wollen mehr Demokratie wagen.“

Dr. Christine Baumgartner

Bruneck, 23.03.2018

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SantaKlaus: kleine Klarstellung

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Bitte unterschreiben: Minority SafePack

Liebe Freunde und Bekannte!

Minority SafePack ist eine europäische Bürgerinitiative in Form einer Unterschriftenaktion zur gesetzlichen Verankerung des Minderheitenschutzes in der Europäischen Union. Es handelt sich um eine parteienübergreifende Initiative zum Schutz der Minderheiten.

N.b.: Es braucht die Nummer der Identitätskarte oder des Passes.

Bitte hier unterschreiben!

http://gemeinsam.bz/

 

 

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LB Maria Taferner: Direkte Demokratie und ihre Verhinderer (TZ, 2.3.18)

Da gibt es doch tatsächlich einen SVPler  namens Dieter Steger, der einerseits  mit unseren Stimmen gerne nach Rom – ins Parlament gewählt werden möchte – andererseits mit seinen Gefolgsleuten  aber alles unternimmt, um unseren Stimmen im Lande – also in Südtirol! –  keine Bedeutung zukommen zu lassen – sprich: die zahlreichen Befürworter der DIREKTEN DEMOKRATIE (mehr als 12.000 Unterschriften haben wir gesammelt) ganz einfach zu ignorieren! Weiterlesen

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PPP: Bruneck OST/Rienzpark und kein Ende! Offener Brief an die Fraktionsverwaltung Bruneck/Ort

Plattform Pro Pustertal

Bruneck OST/Rienzpark und kein Ende

Offener Brief an die Fraktionsverwaltung Bruneck/Ort

Sehr geehrte Herren!

Mit Bedauern mussten wir feststellen, dass die Fraktion Bruneck sich erneut von der Gemeinde vorführen hat lassen. Ein Dreijahresvertrag ermöglicht der Gemeinde wieder einmal, ihr Parkplatzproblem zu umgehen, indem der alte Fußballplatz als Parkplatz zweckentfremdet wird. Weiterlesen

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HPV zu neuem Raumordnungsgesetz, 20.2.18

Heimatpflegeverband Südtirol: Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge zum neuen Gesetz für Raum und Landschaft.

An die Mitglieder der II. Gesetzgebungskommission des Südtiroler Landtages

Sehr geehrte Abgeordnete und Mitglieder der Gesetzgebungskommission.

Ich erlaube mir im Anhang einige Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge zu einigen Artikeln im neuen Gesetz für Raum und Landschaft anzubringen, wobei ein definitives Urteil über die Qualität und die Auswirkungen des Gesetzes erst dann abgegeben werden kann, sobald alle Durchführungsbestimmungen vorliegen. Weiterlesen

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SantaKlaus * : Schul-Massaker und religiöse-Wahlen + M.E. Boschi

Schul-Massaker und „religiöse“ Wahlen

Spätestens als Trump bekundete, die Lehrer bewaffnen zu wollen, konnte man sehen, wie stark die Lobbys in unserer Schein-Demokratie auch den anscheinend politisch stärksten Mann der Welt beherrschen. Ist dies nur Ignoranz oder ist das globale System wirklich so hinreißend gut abgestimmt? In Italien sahen wir, wie das ´Democrazia Cristiana´-System der 1. Republik aufgedeckt wurde, sich in der 2. aber ohne Weiteres noch ausprägen könnte. Bei den nun bevorstehenden Wahlen in Südtirol, da die ex Partei des Volkes nach verlorener Bürgernähe nun fassungslos dasteht, springt auch noch die ´Religion´ mit demagogischen sowie rhetorisch verzerrten Informationen mit ins Geschehen ein. Die nun somit eingeschränkten – bis hin zu teils entmachteten – Journalisten sind dazu verdammt, Zuschauer zu sein, da auch die Justiz auf sich warten lässt .. ?! Weiterlesen

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Dachverband: offener Brief – Maßnahmen zur Verkehrsverringerung

Lettera aperta: Misure riduzione treffico | Offener Brief: Maßnahmen zur Verkehrsverringerung

Egregio Ministro Delrio,
distinto Presidente Kompatscher,
pregiatissima Sottosegretario Boschi,

i comunicati media odierni riportano il „profondo disappunto“ del Ministro sui blocchi unilaterali al traffico di mezzi pesanti sull‘autostrada del Brennero. In più Lei sostiene che servono „soluzioni condivise e meccanismi concordati“. A parte la perplessità delle ricadute pericolose sull’ambiente che Lei attribuisce a questa misura riguardante la riduzione del traffico, chiediamo gentilmente di rispondere alle nostre domande: In concreto, quali misure con risultati a breve termine sono state intraprese negli ultimi otto anni dallo Stato Italiano, visto che dal 2010 in poi lungo l‘autostrada del Brennero (e non solo) vengono superati i valori limite del biossido di azoto quasi del doppio? Quali di queste misure sono già in vigore e danno il loro contributo ad una riduzione misurabile del biossido di azoto? Perché lo Stato non voleva e non vuole tutt‘oggi realizzare misure che portano ad una riduzione drastica delle emissioni? Dai dati ufficiali europei risulta che nell‘Unione Europea ogni anno si registrano 75.000 morti premature a causa del biossido di azoto. Portando questi dati sul territorio del Alto Adige parliamo all’incirca di 70 morti premature – ogni anno! Chi si assume la responsabilità? Weiterlesen

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Hofburggarten Brixen, Ensembleschutz Toblach. Dolomiten-Leserbriefe, 20.2.18

Dem Ambiente entsprechend, von Heinz Zelger, Dietenheim

Immer wieder lese ich , dass dem Heller-Projekt für den Hofgarten durch seine 2 ausgeführten Gartenprojekte die Fachkompetenz zugewiesen wird. Einen der Gärten in Gardone kenne ich, er wurde ursprünglich von Herrn Hruska angelegt und erst nachher von Heller übernommen, seither wirkt er nicht mehr so harmonisch und schön. Weiterlesen

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Direkte Demokratie: LB Christine Baumgartner, 12.2.18

Demokratie : Quo vadis ?

Es ist so gut wie sicher, dass ohne das Volksbegehren 2017 nie ein Landesgesetzentwurf über die direkte Demokratie im Landtag behandelt worden wäre. Nun ist es soweit und nach intensiver Arbeit  um ein anwendbares Verfahren für die Südtiroler Mitbestimmung warten wir nun mit Hochspannung, was sich die Mehrheitspartei mit ihrem Fraktionszwang diesmal erlauben wird. Die Arbeitsgruppe mit Frau Amhof und Frau Foppa haben im Vorfeld viel Bürgerbeteiligung ermöglicht und wirklich einen brauchbaren Entwurf vorgelegt. Weiterlesen

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SantaKlaus: Ein paar Briefe über die Südtiroler Realität

DAS POSTENSCHACHER SYSTEM S´, WO DIE EX FRAU, EX SCHWÄGERIN + EX LANDTAGSPRÄSIDENTIN DIE GLEICHE PERSON IST. EiNE AUSBAUSTUFE DER SvPD KOHALITION, targata Bressa – Boschi !? ( .. si salvi chi puó *)

By ´SantaKlaus´ & Co.
05.02.2018

ff01 Weiterlesen

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Grüne: Beispiel ROLA: Umweltmaßnahmen umsetzen, statt vor dem Europäischen Gerichtshof zu landen.

Luftverschmutzung vermindert die Lebensqualität und kostet Menschenleben, 90.000 Menschen sollen es jährlich allein in Italien sein. Für Südtirol hat der Dachverband für Natur- und Umweltschutz errechnet, dass etwa 68 Menschen aufgrund der Luftverschmutzung entlang der Brennerautobahn vorzeitig ihr Leben lassen müssen.

Italien ist auch eines jener Länder in Europa, die in Punkto Luftqualitätsnormen noch unter dem Europäischen Mindeststandards liegen, wie bei der gestrigen Ministerkonferenz für Luftqualität in Brüssel aufgezeigt wurde.

Auch das Möchtegern-Vorzeigeland Südtirol müsste hier seinen Beitrag leisten, ist in Wirklichkeit aber immer noch säumig. So fordern wir Grünen seit Jahren den Ausbau der RoLa (Rollenden Landstraße), mit der zumindest ein Teil des Gütertransports von der Straße auf die Schiene verlagert wird. Weiterlesen

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ff- Leserbrief Maria Taferner zu Ingeomar Gatterer

Lieber Schlossherr Ingeomar

Eigentlich können Sie einem leid tun – wie Sie so gegen alle Welt zu kämpfen haben und – wohl um sich verstanden zu fühlen – nach ST. Tropez und St. Moritz ausweichen. Schauen Sie doch auch einmal auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos vorbei – Sie könnten dort sicher allerhand lernen….
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Kommentar Maria Taferner zu Gatterer/SVP

Toll wütender Ingeomar Gatterer – vulgo SAD Busse Boss – von SVPs Gnaden/Fehlgriff

Bezüglich meiner Anfrage an Südtirols Oberjäger – die heimische Vogeljagd betreffend – habe ich bis dato leider keine Auskunft erhalten! Sicherlich sind Südtirols Vogel- und Insektenwelt nicht allein der Jäger wegen vom Aussterben bedroht, sondern erwiesenermaßen in weit höherem Ausmaß von einer Überdosis an Herbiziden! und Pestiziden! ( Monsanto lässt grüßen und bedankt sich) sowie auch als Folge der Übergüllung unserer Felder und sogar Almwiesen! Wo ist bloß das mir aus Kindertagen vertraute Schwalbengezwitscher geblieben? Allenfalls – in Mals? BRAVO! + DANKE! Herr Ökorebell Veith und MalserInnen… für Euren Mut! Weiterlesen

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Grüne zu BBT – Zulaufstrecken

 An den Herrn Präsidenten des Südtiroler Landtags

BBT-Zulaufstrecke ab Franzensfeste südwärts: Erwartungsgemäß verspäten sich wichtige Projekte

Obwohl die aktuellen Zuwächse im Transit- und LKW-Verkehr vielfach gleichsam achselzuckend und als „unabwendbares Schicksal“ hingenommen werden, stellt sich dennoch in neuer Eindringlichkeit die Frage nach der erhofften Entlastung und denkbaren Verlagerung. Dabei wird gebetsmühlenartig auf den BBT und seine „nahende“, aber soeben verschobene Fertigstellung 2027 verwiesen, der Tunnel aber wird die Verkehrsbelastung an der Brennerstrecke nicht lösen, solange keine wirksame Verlagerungspolitik greift und nicht ein großer Teil des LKW-Verkehrs auf die Schiene gezwungen wird. Hierzu bleibt die Alpentransitbörse das wichtigste Instrument, der BBT hingegen ist nichts weiter als ein sündteures Palliativ, zumal dann, wenn er nur begrenzt in Anspruch genommen wird bzw. werden kann. Die Grünen als konsequente BBT-Skeptiker verweisen daher immer wieder auf die Schwachstellen und Absurditäten des Konzepts. Weiterlesen

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PM Dachverband zu Euregio-Beschluss Transitverkehr

Bozen, den 17. Jänner 2018

An die Medien
Euregio-Verkehrsgipfel/Transit
Maßnahmen müssen inhaltlich und zeitlich konkreter werden

Die Euregio-Landeshauptleute haben am Montag ihre gemeinsame Strategie zur Eindämmung des Schwerverkehrs auf der Brennerachse präsentiert. Die Ankündigungen auf der Pressekonferenz klangen dabei durchaus engagiert. Im Beschluss selbst findet sich diese Konsequenz allerdings nicht. Die drei Landeshauptleute sind gut beraten, sich ein wenig mehr Profil für den Verkehrsgipfel in München zuzulegen, wenn sie dort nicht unter die Räder geraten wollen. Weiterlesen

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