Begrabene Garage, TZ,13.05.2017

Viele hatten davor gewarnt: Jetzt geht die Südausfahrt in Bruneck auf und es gibt keinen Auffangparkplatz. Am Standort Schlosswiese will die Gemeinde trotzdem festhalten. Weiterlesen

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Reischacher Kreuzung: Fehler und Folgen

Aug. 2013 - Graben - Reischacher Kreuzung / Incrocio per RisconeGrüne Bruneck, 11.05.2017

Die Südausfahrt geht ohne Auffangparkplatz in Betrieb, die Reischacher Kreuzung soll die Autos schnell genug in die Stadt pumpen und die Fußgänger sollen nicht im Weg sein. Wozu lassen wir eigentlich Verkehrskonzepte erstellen?

Die Südausfahrt geht bald in Betrieb und der gesamte Verkehr von dort landet an der Reischacher Kreuzung. Damit entsteht eine Situation, die allen Verkehrskonzepten widerspricht, die in Bruneck in den  letzten Jahrzehnten vorgelegt wurden. Immer wurde betont, dass gleichzeitig mit der Ausfahrt ein Auffangparkplatz südlich der Reischacher Kreuzung entstehen muss und dass der Verkehr nicht auf den Graben geleitet werden soll. Für die Tiefgarage am Rathausplatz war deshalb ursprünglich gar keine Einfahrt am Graben genehmigt worden. Jetzt soll die Einfahrt dort auch noch Zuwachs bekommen. Zwischen Graben und Rathausplatz soll weiter dichter Verkehr herrschen und der Rückweg von der Rathausgarage zur Südausfahrt geht über die Pacherstraße oder den Kapuzinerplatz. Weiterlesen

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„Versäumnisse bei Planung“

Verkehr: Kritik der Grünen zu geplanter Neuregelung

Bruneck . Die Ratsfraktion der Grünen kritisiert in einer Aussendung die geplante Neugestaltung der Reischacher Kreuzung.Die Grünen kritisieren, dass trotz aller Verkehrskonzepte der Vergangenheit die Südausfahrt ohne den gleichzeitig angestrebten Auffangparkplatz in Betrieb gehen wird. Bei der Planung der Tiefgarage in Schlossnähe seien 4 Jahre wegen eines „phantomatischen Urbanistikdeals“ vertan worden.Für die Grünen ist und bleibt der geeignete Platz für die Tiefgarage die Schlosskurve.Der geplanten Streichung der bestehenden Fußgängerwege an der Reischacher Kreuzung stimmen die Grünen nicht zu. „Eine Ampelregelung, die besser auf die geänderte Verkehrssituation abstimmbar ist, ist sicherlich nützlich. Man vergesse dabei aber nicht, dass auch Menschen, die sich zu Fuß und mit dem Rad bewegen, ihre Zeit nicht gestohlen haben“, schreibt Hanspeter Niederkofler in der Aussendung.Mit der Südausfahrt werde die Reischacher Kreuzung zu einer normalen städtischen Straßenkreuzung. Entsprechend solle sie auch gehandhabt werden, finden die Grünen.

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Kühbergl: Neuer Glanz für kleines Juwel

Dolomiten, 09.05.2017

Projekt: Umfangreiche Arbeiten der Forst- und Fraktionsverwaltung am Kühbergl – 50.000 Euro aus Umweltgeldern

Bruneck (mt). Die Forstbehörde führt in Zusammenarbeit mit der Fraktionsverwaltung Bruneck derzeit umfangreiche Arbeiten zur ökologischen und landschaftlichen Aufwertung des Kühbergls durch. Rund 50.000 Euro werden in das Projekt „Lebensraum Kühbergl“ investiert. Weiterlesen

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Dolomiten-Leserbrief: Entstelltes Erscheinungsbild

Im Pustertal scheint man sich nach Kräften darum zu bemühen, das Erscheinungsbild zu entstellen. So soll demnächst mit dem Bau der berüchtigten Klosterwald-Ausfahrt begonnen werden. Damit verliert die Sonnenburg und der gleichnamige Weiler das einzigartige Flair, und der Tourismusstandort Pustertal ein wichtiges Ensemble und Aushängeschild. In Sachen Schilder will offenbar auch Bruneck nicht nachstehen. Was man bisher aus amerikanischen Städten kennt, scheint jetzt auch bei uns Fuß zu fassen: ein Wald von Werbeschildern, der alles in den Schatten stellt. Diese Befürchtung drängt sich auf, wenn man die Dimension des Werbeschildes am neuen Gastro-Betrieb in der Pacherstraße sieht. Bleibt zu hoffen, dass dieses Beispiel nicht Schule macht bzw. dass die Gemeinde regulierend und vorbeugend eingreift.

Peter Schweiger, 14.04.2017

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Dachverband: EBI „Stop Glyphosat“ und „Bodenschutz“

http://www.umwelt.bz.it/aktuelles/neuigkeiten/ebi.html

Zwei Europäische Bürgerinitiativen brauchen unsere Unterstützung: das Verbot von Glyphosat und der Schutz des Bodens.

Glyphosat: Ziel der EBI ist ein Verbot von Glyphosat und
der Schutz der Menschen und der Umwelt vor toxischen Pestiziden.
Glifosato: Lo scopo dell’ICE è il divieto di glifosato e la protezione
delle persone e dell’ambiente dai pesticidi tossici.

Unterschreibe auch du /firma anche tu! 

https://sign.stopglyphosate.org

Mit der Europäische Bürgerinitiative »Stop Glyphosat« soll der Europäischen Kommission nahegelegt werden, den Mitgliedsstaaten ein Verbot von Glyphosat vorzuschlagen, sowie das Verfahren für die Genehmigung des Pestizids zu reformieren und EU-weit verbindliche Reduktionsziele für den Einsatz von Pestiziden festzulegen. Dafür benötigt eine Europäische Bürgerinitiative mindestens eine Million Unterschriften, damit die EU-Kommission verpflichtet ist, sich den Forderungen in einem formalen Verfahren zu stellen. Zudem muss in sieben EU-Ländern eine Mindestgrenze überschritten werden.
Bodenschutz: Ziel der EBI ist es, von der EU
besondere Normen für den Schutz des Bodens zu fordern.
Protezione del suolo: Lo scopo dell’ICE è di chiedere all’UE norme specifiche per tutelare il suolo.

Unterschreibe auch du /firma anche tu!
https://www.people4soil.eu/de

People4Soil: Unterzeichnen Sie die Bürgerinitiative für den Bodenschutz in Europa!
In jeder Minute, die vergeht, wird der Boden erstickt, verseucht, ausgenutzt, vergiftet, misshandelt, verbraucht. In Europa gibt es noch kein Gesetz, das den Boden verteidigt.Den Boden mit Gesetzen zu schützen ist der erste Weg, Menschen, Pflanzen, Tiere zu schützen. Ohne einen gesunden und lebendigen Boden gibt es keine Zukunft. Boden ist eine entscheidende strategische Ressource Europas, da er die Ernährungssicherheit, die Erhaltung der biologischen Vielfalt und die Bekämpfung des Klimawandels gewährleistet. Es ist an der Zeit, die Böden Europas zu schützen.

 

Eine Bürgerinitiative hat ihre eigenen Vorschriften

Die Europäische Bürgerinitiative ist ein offizielles Instrument der Bürgerbeteiligung in der EU. Deshalb sind die Vorgaben zum Mitmachen auch besonders streng – anders als bei einer Online-Petition. Damit Ihre Unterschrift zweifelsfrei verifizierbar ist, müssen Sie mehr Informationen als üblich angeben, z.B. Ihre Pass- oder Personalausweisnummer, Ihr Geburtsdatum und Ihre Anschrift. Selbstverständlich werden Ihre Daten über eine sichere Verbindung übermittelt, ausschließlich zur Überprüfung Ihrer Unterstützung verwendet und anschließend gelöscht. Die Daten liegen geschützt auf einem sicherheitszertifiziertem Server.

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Grüne Bruneck: Anfrage: Apotheken • Interrogazione: farmacie

Die staatliche Gesetzgebung sieht eine Apotheke je 3.300 Einwohner jeder Gemeinde vor (Gesetzesdekret 24.01.2012 Nr.1, umgewandelt in Gesetz 24.03.2012 Nr. 27). Bleibt ein Rest von über 50% (1.650 Einwohner), so ist die Eröffnung einer zusätzlichen Apotheke zulässig. Das Landesgesetz Nr. 16 vom 11.12.2012 regelt die Einrichtung neuer Apotheken, verweist dabei auf die staatliche Gesetzgebung und sieht die Anhörung des Rates der Gemeinden vor.
Die Gemeinde Bruneck wies 2012 eine amtliche Wohnbevölkerung von 15.652 Einwohnern auf, daraus ergeben sich vier Apotheken und ein Rest von 2.452 Einwohnern. Ende 2016 betrug die Einwohnerzahl 16.356, damit steigt der Rest auf 3.156 Einwohner.
Damit sind fünf Apotheken im Gemeindegebiet möglich. Für Bruneck sind dabei auch die Zentrumsfunktion und der Tourismus zu bedenken, die zusätzliche Nachfrage bedingen. Es läuft derzeit aber nur das Verfahren für eine zusätzliche Apotheke, die vierte.

Dies vorausgeschickt, wünschen wir folgende Auskunft:

Hat die Gemeinde Bruneck zur künftigen Zahl der Apotheken im Gemeindegebiet Stellung bezogen?

Wenn ja:

  • Wie viele Apotheken hat sie befürwortet und mit welcher Begründung?
  • Welches Organ der Gemeinde hat die Stellungnahme abgegeben?

07.04.2017
Grüne Ratsfraktion

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Mals/Pestizide: Antwort Umweltinstitut München an LH Kompatscher

https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/unterstuetzt-die-pestizid-rebellen.html

Offener Brief zu Ihrer Stellungnahme an die TeilnehmerInnen unserer Aktion „Unterstützt die Pestizid-Rebellen von Mals“

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Kompatscher, seit vergangenem Donnerstag haben sich bereits mehr als 15.000 Menschen mit der Bitte an Sie gewandt, das Pestizidverbot der Gemeinde Mals zu unterstützen und als Vorbild für ganz Südtirol zu begreifen.

Sie haben darauf mit einem Schreiben an alle AktionsteilnehmerInnen reagiert und Ihre Sicht der Dinge dargestellt. Das ist Ihr gutes Recht. Allerdings erheben Sie in Ihrer E-Mail schwere Vorwürfe gegen uns, die wir so nicht stehen lassen können. So heißt es in Ihrem Schreiben, die Informationen auf unserer Aktionsseite seien „in weiten Teilen falsch bzw. durch extreme Vereinfachungen gekennzeichnet“. Insbesondere geht es Ihnen dabei darum, dass die Gemeinde Mals von Anfang an keine Zuständigkeit für ein kommunales Pestizidverbot gehabt hätte, worüber sich die Malser aber mutwillig hinweggesetzt hätten. Stattdessen sei es allein Sache der EU und der italienischen Regierung, über den Pestizideinsatz zu befinden.

In Wirklichkeit führt der Fingerzeig nach Brüssel in die Irre. Denn die EU-Kommission hat letztes Jahr in einer Antwort auf eine Frage aus dem Europäischen Parlament mitgeteilt, dass lokale Pestizidverbote nicht grundsätzlich im Widerspruch zu europäischem Recht stehen. Sie hat lediglich strenge Voraussetzungen dafür genannt. Weiterlesen

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PM: Schreiben zur Lawinengefahr am Helmkamm

An
Redaktionen der Presse Südtirols
Dachverband für Umwelt und Natur
Gemeindevertreter Innichen
Gemeindevertreter Sexten
Tiroler Alpenvereinsverbände

Betrifft: Stellungnahme zu den Ausbauplänen der Liftgesellschaft Drei Zinnen AG

Sehr geehrte Damen und Herren,
durch die Publikation der Ausbaupläne der Drei Zinnen AG in der Wochenzeitschrift „FF“ konnten die Unterfertigten in Erfahrung bringen, dass diese Skigesellschaft tatsächlich die Verbindung der beiden Skigebiete Helm und Skizentrum Hochpustertal in Sillian über dem Helmkamm durchzuführen plant. Dies trotz der bekannten Lawinengefahren, welche auf der Südseite des Helmkammes herrschen. Weiterlesen

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Ein „Ort guten Lebens“ ohne Autobahn und Skischaukel

Dolomitenstadt.at, 17.03.2017 – Alpenforscher Werner Bätzing hielt einen viel beachteten Vortrag in der RGO-Arena.

Werner Bätzing, emeritierter Professor für Kulturgeographie am Institut für Geographie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, gilt als „DER Alpenforscher“, ein Titel, den er sich über Jahrzehnte erarbeitet hat, unermüdlich unterwegs im ganzen Alpenbogen und an dessen Ausläufern. Am 14. März referierte der Fachmann in der Lienzer RGO-Arena vor rund 200 Besuchern. -> zum Artikel

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SantaKlaus: Der internationale Tag der Frau

Dem internationalen Tag der Frau stehe ich mit Skepsis gegenüber und sehe ihn leider Gottes auch – den Frauen gegenüber – als degradierend an. Bin keineswegs ein Chauvinist, wurde als Künstler als Gesellschaftskritiker bezeichnet und sehe auch in diesem Fall viel Opportunismus dahinter. Da meine künstlerische Leidenschaft die Politik ist, nehme ich die als Beispiel. Wähle dafür „nach dem Zufallsprinzip“ die SVP: bei den Wahlen wird in dieser Partei die vorgeschriebene ´Rosa Quote´, wie auch anderswo, eingehalten. Wenn man dann aber ein Foto eines Treffens mit deren Bezirks-Obleuten betrachtet ( o quanto di simile ci possa essere), sieht ´Mann´ ungefähr 10 Männer und eine Kellnerin bzw. Hausherrin darauf. Somit relativiert sich bei mir -auch deswegen- der Tag der Frauen ´in Südtirol´, wo am Tag davor die Bürgermeisterin von Innichen (in der 3 Zinnen- Affäre/Machenschaft) von der SVP „regelrecht“ überwählt wurde. Trotzdem ALLES GUTE an alle ..

Klaus Demetz ´SantaKlaus´, Wolkenstein

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PM Dachverband/AVS: Neue Studie zu Wintertourismus

Blick unter die Schneedecke: Wie der Wintertourismus alpine Landschaften zerstört
Neue Studie vergleicht ökologischen Fußabdruck von Skigebieten in den Alpen – Alpenverein und Dachverband fordern alpenweites Raumkonzept

Bozen, am 6. März 2017 – Der alpine Wintertourismus ist ein sehr bedeuten der Wirtschaftszweig in Südtirol, gehört aber auch zu den größten Treibern der Naturzerstörung unserer Gebirgslandschaften. Mit 30.000 Kilometern Länge umspannen die Skipisten der Alpen fast drei Viertel des Erdumfangs, 11.000 Lifte und Seilbahnen stehen bereits zur Verfügung. Dennoch sind alpenweit 164 neue Anlagen geplant. Allein in Südtirol sind Pläne für 17 Pisten und 19 Lifte und Seilbahnen (vgl. FF No.16/2016) bekannt. Das führt zu einer Überlastung der betroffenen Naturräume. „Die Spitzenreiter alpiner Landschaftsbelastung sind französische sowie österreichische Skigebiete. Besonders schädlich sind vor allem die Mega-Ski-Ressorts in hohen Lagen: Sie zerschneiden Ökosysteme, verkleinern den Lebensraum bedrohter Tier- und Pflanzenarten und verdrängen störungsempfindliche Wildtiere wie Birkhuhn und Schneehase“, fasst Klauspeter Dissinger vom Dachverband für Natur- und Umweltschutz die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Alfred Ringler zusammen. Der renommierte bayerische Biologe hat erstmals alpenweit die ökologischen Auswirkungen von vier Jahrzehnten Skitourismus untersucht und knapp 1.000 Skigebiete hinsichtlich ihres ökologischen Fußabdrucks verglichen. Weiterlesen

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Eishalle und Fragen

Am 22. Februar wurde im Gemeinderat das Vorprojekt der neuen Eishalle präsentiert. Nach Jahrzehnten des Aufschiebens und von immer wieder auftretenden Notständen diktierter Investitionen am alten Standort soll es nun eine neue Halle geben – groß, modern, gut erreichbar in der Schulzone. Durchaus ein schönes Projekt, die Arbeitsgruppe hat keine Mühen gescheut. Nun – wenn weiter nichts zu bedenken wäre, könnte man dem Vorhaben ja nur begeistert zustimmen.

So einfach ist das aber nicht. Es stimmt schon, eine Lösung war schon lange überfällig, und auch die Grünen sind mehrfach dafür eingetreten, das Stadion an einer besser geeigneten Stelle neu zu bauen. Auch 2005, für mich war es die erste reguläre Sitzung als frisch gewählter Gemeinderat, als es wieder einmal hieß: Wir müssen jetzt sofort ein paar Millionen für das alte Stadion locker machen, sonst müssen wir zusperren. Das ist jetzt bald 12 Jahre her. Schon 1989 mit der Überdachung war die Situation ähnlich gewesen. Zeit genug also, in Ruhe die Weichen zu stellen und einen Neubau vorzubereiten, auch durch Gespräche mit dem Land zwecks Finanzierung. Weiterlesen

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Bob Dylan/Ufo

https://www.stol.it/Artikel/Panorama-im-Ueberblick/Backstage/Backstage-Neues-Gewand-fuer-Bob-Dylan

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Offener Brief zum neuen Gesetz „Raum und Landschaft“

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Kompatscher,
sehr geehrter Herr Landesrat Theiner,
sehr geehrte Mitglieder der Südtiroler Landesregierung,

das neue Landesgesetz zu Raum und Landschaft gehört zweifelsohne zu den bedeutendsten normativen Neuerungen in dieser Legislatur und wird das ganze Land in den kommenden Jahren und Jahrzehnten maßgeblich prägen. Aufgrund dieser gewichtigen Tragweite kommen die schreibenden Verbände nicht umhin, Ihnen auch auf diesem Wege ihre Besorgnis zum aktuellen Stand der Arbeiten und den bis dato vorliegenden Ergebnissen mit Nachdruck kundzutun.

Als Schutzverbände haben wir uns von Anfang an konstruktiv und gewissenhaft in die Arbeiten eingebracht und bei allen sich bietenden Gelegenheiten Stellungnahmen, Verbesserungsvorschläge, Anregungen und Kritik an den vorgelegten Inhalten des Gesetzentwurfes angebracht. Auch haben wir wiederholt eine ganze Reihe von besonders problematischen Punkten bei Terminen mit Landesrat Theiner und verschiedenen Vertretern der zuständigen Landesämter angesprochen und im Detail erörtert. Weiterlesen

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PM Bürgerliste Bruneck: Eishalle Bruneck – bisher ohne ein klares Konzept!

Der Gemeinderat hat in der Sitzung vom 22.02.17 einen weiteren Schritt zur Realisierung des Eishallenprojektes beschlossen. Damit könnten laut Bürgermeister Griessmair in diesem Jahr bereits die Ausschreibungen zu den Arbeiten starten. Als Bürgerliste Bruneck halten wir die Entscheidung des Gemeinderates für voreilig, da das Ausmaß der Baukosten wie auch der zu erwartenden Betriebskosten derzeit noch immer nicht abschätzbar sind. In den vorhergehenden Gemeinderatsitzungen hat Griessmair wiederholt betont, dass die Baukosten auf keinen Fall das Limit von 15 Mio. Euro, einschließlich Steuern und Unvorhergesehenes, überschreiten dürften. Entgegen dieser Zusicherung sind die veranschlagten Kosten bereits jetzt auf 16,6 Mio. Euro angestiegen. Mit einer zusätzlich geplanten Photovoltaikanlage, einer Lagerhalle und einer Curling-Eisfläche werden die bislang bekannten Gesamtkosten laut technischem Bericht sogar 19 Mio. Euro überschreiten. Zudem gibt es derzeit noch keinerlei Konzept zur künftigen Nutzung und Führung der Eishalle. Bürgermeister Griessmair hat diesbezügliche Informationen erst für Juni in Aussicht gestellt. Somit hat der Gemeinderat der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit des Projektes zu einem Zeitpunkt zugestimmt, an dem keine konkreten diesbezüglichen Unterlagen vorliegen. Weiterlesen

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PPP zu Riggertalschleife (Antwort an Herrn Wächter)

Sehr geehrte Damen und Herren,

Der Bürgermeister von Franzensfeste benötigt Ihre Unterstützung. Weiterlesen

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Direkte Demokratie: Offener Brief an die Abgeordneten zum Südtiroler Landtag

Sehr geehrte Abgeordnete zum Südtiroler Landtag

Der I. Gesetzgebungsausschuss hat Ihnen im vergangenen Oktober das Ergebnis der Arbeit der aus den Reihen seiner Mitglieder gebildeten Arbeitsgruppe für ein neues Gesetz zur Direkten Demokratie zur Begutachtung vorgelegt.

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HPV zu Hofstelle St. Kassian

23.01.2017.

Offener Brief

An die
Mitglieder der Südtiroler Landesregierung

Betrifft: Errichtung einer neuen Hofstelle in St. Kassian

Sehr geehrte Mitglieder der Landesregierung!
Wie wir erfahren haben, ist die Errichtung einer neuen Hofstelle in St. Kassian geplant, obwohl an diesem Hof seit Jahrzehnten keine landwirtschaftliche Tätigkeit stattfand und zudem weit mehr als das zulässige landwirtschaftliche Wohnvolumen verwirklicht wurde. Trotzdem soll dem Besitzer das Recht zugesprochen werden, zusätzlich eine neue Hofstelle zu errichten. Weiterlesen

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Bruneck: Zahme Fraktion

TZ, 21.01.2017

Zahme Fraktion

Die Fraktion Bruneck Stadt hat einen neuen Vorsitzenden: Karl Erlacher. Damit hat die Stadtverwaltung sich einen Partner geschaffen, der in der Frage der Zukunft von Bruneck Ost auf Linie ist.

von Silke Hinterwaldner

An und für sich hatte Walter Harpf einen klaren Wählerauftrag. Mit 336 Vorzugsstimmen bei der Wahl des neuen Fraktionsausschusses in Bruneck Stadt war der amtierende Präsident Ende November als klarer Sieger hervorgegangen. Es schien naheliegend, dass er eine weitere Verwaltungsperiode lang den Vorsitz führt. Weiterlesen

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Riggertalschleife: keine Frage

Der regionale Bahnverkehr ist kein Anhängsel des Fernverkehrs, sondern die Grundlage jeder tragfähigen Mobilitätspolitik. Die Bewegungen von Ansässigen und Touristen auf kurzen und mittleren Strecken machen in allen Ländern den allergrößten Teil des Verkehrs aus. Für die Osthälfte Südtirols ist dabei die Priorität klar: bestmögliche Verbindung Bruneck-Brixen-Bozen. Brixen ist dabei als Hauptort der natürliche Knotenpunkt und bleibt internationaler Bahnhof – der überregionale Verkehr richtet sich nach der Nachfrage und der Zeitaufwand für 25 km Bestandstrecke ist tragbar. Im Pustertal muss man sich freilich auch Gedanken machen, wie man Kapazitäten für Schnellzüge schafft, die in Zukunft teilweise auch nach Norden abbiegen können.

In die Beschleunigung der Straßen flossen und fließen Landesgelder in Milliardenhöhe. Haupteffekt ist eine exorbitante Zunahme des Straßenverkehrs. Da sind Projekte wie die Riggertalschleife nur kleine Gegengewichte zur Schadensbegrenzung. Oder soll man auch 2027 für die 34 km von Bruneck nach Brixen noch eine Stunde brauchen?

20.01.2017
Hanspeter Niederkofler

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FF – Leserbrief: Südtiroler Neubauzonen

ff 2/17

Es gibt in Südtirol viel zu viele Neubauzonen, die nur nach dem größten Nutzen für den Spekulanten oder sogar zum Vorteil des direkt daran beteiligten Verwaltungsmitgliedes verpatzt wurden. Gefährliche und unzureichende verparkte Verkehrsflächen, fehlende Fuß- und Radwege, öffentliche Plätze und Kinder­spielplätze im Westentaschen­format, und schließlich Bauformen im Kaninchen­käfigformat machen das Wohnen darin zum täglichen Ärgernis, mit Gefahrenquellen­ und Einschränkungen, die leicht zu vermeiden ­gewesen wären, wenn …
Josef Fulterer. Kastelruth

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PPP: Offener Brief an den neuen Ausschuss der Fraktion Bruneck und an den Bürgermeister

In der Fraktion Bruneck verfügen wir derzeit über einen großen verbauten Raum, private Flächen, Wald, ein paar Kinderspielplätze und zwei öffentliche Grünflächen. Bei einer dieser Grünflächen handelt es sich um den Kapuziner Garten, der nicht der Öffentlichkeit gehört und nur temporär genutzt werden kann. Bei der zweiten um den Grünstreifen entlang der Rienz, im Nord-Osten der Kuntnerbrücke. Weiterlesen

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Sektorales Fahrverbot zeigt am Brenner keine Wirkung

http://www.tt.com/politik/landespolitik/12473322-91/sektorales-fahrverbot-zeigt-am-brenner-keine-wirkung.csp

11.01.2017
Plus 11,5 und plus zehn Prozent mehr Transit-Lkw wurden trotz Fahrverbots im November und Dezember in Schönberg gezählt.
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Zu Neujahr einmal etwas völlig Anderes

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Frohe Weihnachten vom SantaKlaus* höchst persönlich .. ha ha **

Weihnachts-Depression , 

Christkind wos is loS … ,  mit diR ?!

   Frohe Besinnung ,

                                   by SantaKlaus *

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TFA: Sachverhaltsdarstellung bei Staatsanwaltschaft Innsbruck eingebracht

Lärm macht krank Jasmin ENDSehr geehrte Damen und Herren,

nachdem wir jahrelang versucht haben, eine zeitgemäße Änderung der Dienstanweisung an die ASFINAG vom dafür zuständigen BMVIT zu erwirken (siehe Seite 2 Hintergrund), haben wir nun wie in der PK am 30. September 2016 angekündigt, eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck mit der Bitte um Prüfung strafrechtlicher Tatbestände eingebracht.

Wir bedauern, dass sich die jeweiligen Verkehrsministerinnen und Verkehrsminister seit Jahren sträuben, der Bevölkerung entlang des 2200 km langen hochrangigen Autobahn- und Schnellstraßennetzes im Verantwortungsbereich der ASFING den „technisch besten Lärmschutz als Selbstverständlichkeit nach dem Verursacherprinzip“ zu gewährleisten und stattdessen mit dieser unseligen, bürger- und gesundheitsfeindlichen Dienstanweisung das „Grundrecht auf Gesundheit“ zu versagen. Weiterlesen

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SantaKlaus: Referendum – Leserbrief & Collage

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13.12.2016 Weiterlesen

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Schlosswiesengarage kommt nicht ¦ Il garage nel prato del castello non si fa

Change.org

Aggiornamento sulla petizione

10 dic 2016 — Es mag vielleicht nicht direkt an der Unterschriftensammlung liegen, aber das Projekt „Garage Schlosswiese“ kommt nicht. Viereinhalb Jahre nach dem Grundsatzbeschluss des Gemeinderats und nach wiederholten Ankündigungen, dass wesentliche Schritte bevorstünden, hat der Bürgermeister kürzlich öffentlich eingeräumt, dass es für das Projekt kein brauchbares Angebot gebe. Weiterlesen

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Peraltrestrade: Comuni, MCC, Sezioni Bellunesi del CAI e CAI Regionale dicono no all’A27

Nell’ampio dibattito sulla mobilità nella parte alta della provincia di Belluno, oggetto del convegno tenutosi il 19 novembre scorso a Belluno e organizzato da CIPRA, Ecoistituto Alex Langer, Italia Nostra, Libera, MW, WWF, Peraltrestrade, hanno fatto recentemente il loro ingresso alcuni attori decisamente importanti:

– dopo quella di Pieve di Cadore, anche l’Ammistrazione comunale di S. Stefano di Comelico, che con delibera del 23 ottobre ha espresso la sua assoluta contrarietà al passaggio dell’autostrada A27 sul proprio territorio;

– la Magnifica Comunità di Cadore, lo storico ente che riunisce tutti i 22 Comuni del territorio, che con una delibera di Giunta ha espresso parere negativo al prolungamento autostradale sul territorio cadorino;

– le Sezioni Bellunesi del CAI ed il CAI Regionale, che dopo un approfondito dibattito interno, con un comunicato ufficiale hanno espresso il proprio parere negativo all’infrastruttura. Weiterlesen

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Lobbys: Weiter so!

Mit der Bitte um Veröffentlichung – con preghiera di pubblicazione

Lobby e politica, il sistema Svp procede senza ripensamenti

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SantaKlaus: Referendum & Americanate

buon Referendum!Questa mia lettera l´ho spedita a ; IL FATTO QUOTIDIANO , che non riceve alcun finanziamento pubblico e di conseguenza libere ne sono le informazioni.

Vi consiglio la lettura di codesto giornale .. , sorry quotidiano 😉 Sk*

Referendum & Americanate:

É evidente che il Premier ora rischia grosso, ed è proprio la sua presunzione, che gli ha fatto perdere la bussola. Referendarie tematiche a parte: Come puó uno non votato dagli elettori, ricattare gli stessi attraverso le sue dimissioni, avendo persino avuto lo scandalo delle banche che riguardava pure ´il duo di testa´. Abbiamo appena assistito al triste show delle Presidenziali Americane, ove la popolazione si è vista confrontata con gli effetti collaterali del ´Sistema Globale´: Weiterlesen

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An PZ-Echo zu: Stillstand vermeiden (PZ, 18.11.16)

Einige Fundstücke aus dem PZ-Artikel: „Zukunftsfähig entwickeln“, „Lebensqualität-und Raum schaffen“, „großer Mehrwert für die Brunecker“, „gemeinsame Vorgehensweise“, „vernünftigste Lösung für alle“, „Lösung für die gesamte Bevölkerung“, „langfristige, qualitativ hochwertige Entwicklung dieser Zone“… Weiterlesen

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Leserbriefe zu Brunecker Fraktionswahlen, 20.11.2016

Brunecker Fraktionswahlen. Danke Lucio!

Wahlen können grausam sein. In Bruneck war es bei den Fraktionswahlen am 20.11.16 erklärtes Ziel eines Kesseltreibens von Politik, Baulobby, Kaufleuten, Vereinen und Medien, Lucio Manzolli und mich abzuwählen. Weiterlesen

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TZ, 18.11.16 zu Brunecker Bürgerversammlung

Offene Ideen

Viel Diskussionsstoff: Beim Bürgerabend sprach man sich grundsätzlich für einen Ideenwettbewerb in Bruneck Ost aus.

„Gemeinsam die Entwicklung eines sehr wichtigen Stadtteiles diskutieren – darum sind wir heute hier.“ So leitete Bürgermeister Roland Griessmair am Mittwochabend jene Versammlung ein, in der es um Bruneck Ost ging.
Zum Bürgerdialog eingeladen waren 1.000 Bürger, die sich im vergangenen Sommer an der Unterschriftenaktion für die Naherholungszone Bruneck Ost beteiligt haben, die Anrainer und alle Interessierten. Es gehe darum, so der Bürgermeister, nicht wirtschaftlich das Maximum aus der Zone herauszuholen, sondern den Bedarf an geförderter Wohnkubatur zu decken in einer qualitativ hochwertigen Zone. Er erläuterte die Eigentumsverhältnisse und die Nutzung der insgesamt sechs Hektar Fläche in Bruneck Ost, die größtenteils der Fraktion Bruneck und der Gemeinde gehören, ein kleinerer Teil ist noch im Privatbesitz. „Wir wollen“, erklärt Griessmair, „einen Ideenwettbewerb ausschreiben, auf der Grundlage von Rahmenbedingungen, die gemeinsam zu definieren sind.“
Walter Harpf, Vorsitzender der Fraktion, erklärt, dass auch er für einen Ideenwettbewerb sei, insofern dieser als offener Wettbewerb angelegt würde. Das heißt: Kein Zwang für eine Wohnbauzone. „Dieser Vorschlag eines Anwesenden“, sagt er, „hat den größten Applaus erhalten.“

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Convegno mobilità Alto Bellunese 19.11.2016 a Belluno

Sabato 19 novembre alle ore 16.00 a Belluno, presso il Centro Diocesano Giovanni XXIII, sala Muccin, si terrà un incontro-dibattito su

ALTO BELLUNESE, quale mobilità per il futuro?

Il confronto sarà coordinato da Paolo Possamai, giornalista e scrittore, direttore delle testate venete del Gruppo Editoriale Finegil, e introdotto da Piermario Fop di LIBERA Cadore.

Relatori:
Vanda Bonardo di CIPRA Italia
Maria Rosa Vittadini della IUAV di Venezia
Helmuth Moroder Ingegnere civile, già progettista della ferrovia della Val Venosta

Interverranno Michele Boato dell’Ecositituto Veneto, Luigi Casanova di Mountain Wilderness, Diego Cason sociologo, Filiberto Dal Molin del Comitato per l’Anello Ferroviario delle Dolomiti, Peter Hasslacher di CIPRA Austria. Weiterlesen

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Rienzpark. TZ, 12.11.16: Zone der Zwietracht

Der Streit zwischen Stadtverwaltung und Fraktion Bruneck hat sich zugespitzt. In einer Woche wird der Ausschuss der Fraktionsverwaltung neu gewählt – dabei will man den unbequemen Vorsitzenden Walter Harpf loswerden.

von Silke Hinterwaldner

Ein bisschen sind Wahlen in den Fraktionsverwaltungen immer ein Überbleibsel aus vergangener Zeit. Dabei darf man aber nicht vergessen: Gerade im ländlichen Raum besitzen diese Fraktionsverwaltungen oft große Grundstücke, Wiesen und Wälder. Wie eine Gemeinde ist auch eine Fraktion öffentlich verwaltet. Meist geht es in den Fraktionen aber weit unpolitischer zu als im Rathaus. Weiterlesen

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SantaKlaus * : US-Präsidentschaftswahl 2016 // VOR UND NACH DER WAHL … + Vatikan

(Vor der Wahl)

US-Präsidentschaftswahl 2016

Da frage ich mich, was ist denn schlimmer? Dass das FBI anscheinend dem Kandidaten Trump den Rücken stärkt? Oder, dass der amtierende Präsident Obama Amerikas Volk vor Trump als Präsidenten warnt? Mir genügt es zu hören, dass Frau Clinton so manchen Lobbyisten aus Israel als Sponsor haben soll, denn man weiß ja: die Wahlen werden schlussendlich von demjenigen oder derjenigen gewonnen, wo die anti-kulturellen ökonomischen Interessen den größten ´Money´-Vorteil für wenige herausspielen. Weiterlesen

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Bruneck: Rienzpark

Leserbrief: Freie Grünfläche erhalten

von Dr. Christine Baumgartner, Bruneck

Im Sinne zahlreicher Bürger und Bürgerinnen richte ich einen dringenden Appell an unsere Stadträte mit der Bitte, den letzten kleinen, unverbauten Raum im Bereich des alten Fußballplatzes neben der Tennishalle nicht zu verbauen. Es ist dies die letzte freie Fläche im dichten Siedlungsraum der Stadt und sollte als stadtinterne Grünfläche erhalten bleiben. Kinder, Familien, Berufstätige und Senioren können gut zu Fuß oder mit dem Rad diese ruhige Insel erreichen und Entspannung und Ruhe finden. Weiterlesen

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Aus der Serie: der besondere Leserbrief

Madonna erscheint Franz Gartner

In der Tageszeitung vom 3. November war auf Seite 18 ein Bericht ,,Besuch von Oben“. Da stand geschrieben, Salvatore Caputa sagte in Sexten, wenn Maria erscheint, dann spricht sie zu Salvatore, „ich komme vom Himmel um euch den Weg zu zeigen, welchen ihr gehen sollt.“ Manche der Anwesenden wirkten bei der Erscheinung beeindruckt. Ich habe mir Zeit genommen, mit dem Bus nach Sexten zu fahren, um in Sexten eine Runde zu machen. In Sexten angekommen, bin herum gegangen, auf einmal klopft mir von Hinten eine Person auf die Schulter. Ich drehe mich um, eine Frau stand vor mir und sagte: „Ich bin Maria und möchte Ihnen erscheinen“. Ich sagte: „Aber nicht mit diesem, sondern ohne Kleider“. Ich bin mit ihr dort hingegangen, und wir waren auf einmal unsichtbar, auf einmal waren wir sichtbar und weg. Das war für mich eine schöne, beeindruckende Erscheinung in Sexten!

Franz Gartner

Steinhaus Ahrntal       TZ, 08.11.2016

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