SantaKlaus * : Stein an Stein .. , aber nicht nuR*

Wie in allen anderen dubiosen Machenschaften Südtirols, zu denen ermittelt wurde, gehen „die Unseren“ folgendermaßen um: als Erstes muss ein System-Südtirol- Anwalt her (wenn nicht sogar ´der´ Anwalt). Dann pocht man auf die Verjährung, die es nur in Italien und Griechenland gibt. Demnächst bedankt man sich bei der italienischen ´Justizordnung´, denn ein Hinauszögern des Ermittlungs-Abschlusses spielt den Beklagten in die Karten, da lächerlicherweise die Verjährungsfrist bereits mit dem Ermittlungsanfang zu laufen beginnt. Als ob dies nicht ausreichen würde oder sollte, folgten darauf noch Fehler seitens unserer heimischen Staatsanwaltschaft, die schon ein Mittelschüler als ´ridicolo´ bezeichnete, ich als erwachsener Bürger es allerdings vielmehr als Angriff auf die menschliche Intelligenz wahrnehme. Weiterlesen

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Dolomitenstadt.at: Interview mit Peter Hasslacher

Alemagna: “Wir haben damit etwas in der Hand“

Ein In­ter­view mit Peter Hass­la­cher, dem In­itia­tor des Me­mo­ran­dums.

Am 7. Juli 2017 wurde in Kar­titsch ein Me­mo­ran­dum, be­stehend aus zwölf Punk­ten, gegen den Bau neuer, hoch­ran­gi­ger Al­pen­stra­ßen un­ter­zeich­net. Mit­in­itia­tor Peter Hass­la­cher, Vor­sit­zen­der von CIPRA Ös­ter­reich, er­klärt die Hin­ter­grün­de.

Guten Abend Herr Hass­la­cher. Zu­nächst möch­te ich Sie bit­ten, uns zu er­klä­ren, wie das Me­mo­ran­dum aus­ge­ar­bei­tet wurde.

Daran war eine Kern­grup­pe be­stehend aus fünf Per­so­nen be­tei­ligt, Josef Au­ßer­lech­ner (Bür­ger­meis­ter Kar­titsch), Ger­hard Un­ter­we­ger (Arge Stop Tran­sit), Anton Sint (Vor­sit­zen­der Al­pen­ver­ein Sil­li­an), Gio­van­na Deppi (Por­ta­vo­ce Co­mi­ta­to Pe­ral­t­rest­ra­de Ca­do­re) sowie meine We­nig­keit. Ich habe einen Ent­wurf ein­ge­bracht. Der wurde dann viel­fach hin- und her­ge­schickt, er­gänzt und ver­bes­sert.   -> zum Artikel

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Whatsalp: Unterzeichnung des Memorandums gegen die Alemagna-/Cavallino-Pläne – Kartitsch, 7. Juli

https://whatsalp.org/de/1468-2/ Über dem Pustertal geht ein starker Platzregen nieder, als uns Anton in seinem neuen Elektroauto zum Ortsteil St.Oswald der Gemeinde Kartitsch hochbringt. Im Gasthaus Dorfberg unterzeichnen heute Abend VertreterInnen von Gemeinden und NGO’s aus Tirol, Südtirol und Belluno das Memorandum gegen die Alemagna-/Cavallino-Pläne. -> zum Artikel

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Einladung zur Anti-Alemagna-Veranstaltung im Rahmen der CIPRA (Aktion WhatsAlp) am 07.Juli in St. Oswald/Kartitsch

Im Rahmen der „Whatsalp-Tour“ Wien-Nizza 2017:

Memorandum gegen die Alemagna/Cavallino-Pläne

St. Oswald/Kartitsch, Osttirol, Freitag 7.7.2017, 19h, Gasthaus Dorfberg

-> Einladung (PDF 873 KB)

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PM STF: Sinnige und unsinnige Verkehrsprojekte in Bruneck

Fünf Jahre hat es gedauert und eines neuen Bürgermeisters bedurft, bis die Brunecker Gemeinde endlich den Kreisverkehr an der Ahrntaler Straße verbessert hat. Hätte man diese Maßnahme direkt nach der Vorstellung im Gemeinderat umgesetzt, den Pendlern vom Tauferer-Ahrntal wären viele Stunden Stau vor Bruneck erspart geblieben.

Aber da der Vorschlag von der Opposition, genauer von mir, kam, konnte die SVP dies damals ja nicht gut heißen. Diese Verbesserung des Kreisverkehrs war nach der Schließung des Nordrings die sinnvollste Verkehrsmaßnahme und konnte von Roland Griessmair gegen die internen Widerstände in der Partei durchgesetzt werden. Weiterlesen

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Unterschriften Direkte Demokratie

Ich war gerade in der Gemeinde und habe unterschrieben. Als Fünfter. Vermutlich genügen zwei Hände, um die bisherigen Unterzeichner im Pustertal abzuzählen. Die angestrebten 8000 Unterschriften scheinen schwer erreichbar. Schließlich wird seit Jahren unterschrieben und irgendwann wird man auch davon stuff. Die SVP, die nichts mehr fürchtet als Direkte Demokratie, hat das Thema bisher wohl erfolgreich ausgesessen! Wenn wir bei diesem verschlagenen Spiel nicht lediglich zuschauen wollen, sollten wir erstens auch diesmal unterschreiben und zweitens muß sich die Initiative für mehr Direkte Demokratie politisch klarer positionieren!

Walter Harpf, Bruneck

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Unterschriften Direkte Demokratie!!!

Liebe Mitglieder der Plattform Pro Pustertal,

ich darf Euch darauf hinweisen, dass die PPP mit 34 weiteren
Organisationen das Volksbegehren zur Verabschiedung des Gesetzes für die
direkte Demokratie unterstützt.

Bis Ende August müssen 8000 Unterschriften gesammelt werden.
Ich ersuche Euch dieses Volksbegehren zahlreich zu unterstützen und in der jeweiligen Heimatgemeinde dafür zu unterschreiben.

Vielen Dank und viele Grüße,
Dr. Christine Baumgartner, Sprecherin der PPP

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santaklaus * : ANDERSWO …

anderswo

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Biomüll ist oft verunreinigt! (Dolomiten, 27.05.2017)

Umwelt: Ab 19. Juni wird Inhalt der Tonnen kontrolliert

Bruneck. Nur sortenreiner Biomüll kann im Kompostwerk zu wertvollem Kompost verarbeitet werden. Allerdings wird immer wieder festgestellt, dass sich in den Biomüll-tonnen vieles befindet, was nichts mit organischem Müll zu tun hat. Da verunreinigter Biomüll großen Arbeitsaufwand und hohe Kosten verursacht, werden die mit der Entsorgung beauftragten Mitarbeiter in den nächsten Wochen den Inhalt der Biotonnen kontrollieren. Weiterlesen

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Begrabene Garage, TZ,13.05.2017

Viele hatten davor gewarnt: Jetzt geht die Südausfahrt in Bruneck auf und es gibt keinen Auffangparkplatz. Am Standort Schlosswiese will die Gemeinde trotzdem festhalten. Weiterlesen

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Reischacher Kreuzung: Fehler und Folgen

Aug. 2013 - Graben - Reischacher Kreuzung / Incrocio per RisconeGrüne Bruneck, 11.05.2017

Die Südausfahrt geht ohne Auffangparkplatz in Betrieb, die Reischacher Kreuzung soll die Autos schnell genug in die Stadt pumpen und die Fußgänger sollen nicht im Weg sein. Wozu lassen wir eigentlich Verkehrskonzepte erstellen?

Die Südausfahrt geht bald in Betrieb und der gesamte Verkehr von dort landet an der Reischacher Kreuzung. Damit entsteht eine Situation, die allen Verkehrskonzepten widerspricht, die in Bruneck in den  letzten Jahrzehnten vorgelegt wurden. Immer wurde betont, dass gleichzeitig mit der Ausfahrt ein Auffangparkplatz südlich der Reischacher Kreuzung entstehen muss und dass der Verkehr nicht auf den Graben geleitet werden soll. Für die Tiefgarage am Rathausplatz war deshalb ursprünglich gar keine Einfahrt am Graben genehmigt worden. Jetzt soll die Einfahrt dort auch noch Zuwachs bekommen. Zwischen Graben und Rathausplatz soll weiter dichter Verkehr herrschen und der Rückweg von der Rathausgarage zur Südausfahrt geht über die Pacherstraße oder den Kapuzinerplatz. Weiterlesen

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„Versäumnisse bei Planung“

Verkehr: Kritik der Grünen zu geplanter Neuregelung

Bruneck . Die Ratsfraktion der Grünen kritisiert in einer Aussendung die geplante Neugestaltung der Reischacher Kreuzung.Die Grünen kritisieren, dass trotz aller Verkehrskonzepte der Vergangenheit die Südausfahrt ohne den gleichzeitig angestrebten Auffangparkplatz in Betrieb gehen wird. Bei der Planung der Tiefgarage in Schlossnähe seien 4 Jahre wegen eines „phantomatischen Urbanistikdeals“ vertan worden.Für die Grünen ist und bleibt der geeignete Platz für die Tiefgarage die Schlosskurve.Der geplanten Streichung der bestehenden Fußgängerwege an der Reischacher Kreuzung stimmen die Grünen nicht zu. „Eine Ampelregelung, die besser auf die geänderte Verkehrssituation abstimmbar ist, ist sicherlich nützlich. Man vergesse dabei aber nicht, dass auch Menschen, die sich zu Fuß und mit dem Rad bewegen, ihre Zeit nicht gestohlen haben“, schreibt Hanspeter Niederkofler in der Aussendung.Mit der Südausfahrt werde die Reischacher Kreuzung zu einer normalen städtischen Straßenkreuzung. Entsprechend solle sie auch gehandhabt werden, finden die Grünen.

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Kühbergl: Neuer Glanz für kleines Juwel

Dolomiten, 09.05.2017

Projekt: Umfangreiche Arbeiten der Forst- und Fraktionsverwaltung am Kühbergl – 50.000 Euro aus Umweltgeldern

Bruneck (mt). Die Forstbehörde führt in Zusammenarbeit mit der Fraktionsverwaltung Bruneck derzeit umfangreiche Arbeiten zur ökologischen und landschaftlichen Aufwertung des Kühbergls durch. Rund 50.000 Euro werden in das Projekt „Lebensraum Kühbergl“ investiert. Weiterlesen

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Dolomiten-Leserbrief: Entstelltes Erscheinungsbild

Im Pustertal scheint man sich nach Kräften darum zu bemühen, das Erscheinungsbild zu entstellen. So soll demnächst mit dem Bau der berüchtigten Klosterwald-Ausfahrt begonnen werden. Damit verliert die Sonnenburg und der gleichnamige Weiler das einzigartige Flair, und der Tourismusstandort Pustertal ein wichtiges Ensemble und Aushängeschild. In Sachen Schilder will offenbar auch Bruneck nicht nachstehen. Was man bisher aus amerikanischen Städten kennt, scheint jetzt auch bei uns Fuß zu fassen: ein Wald von Werbeschildern, der alles in den Schatten stellt. Diese Befürchtung drängt sich auf, wenn man die Dimension des Werbeschildes am neuen Gastro-Betrieb in der Pacherstraße sieht. Bleibt zu hoffen, dass dieses Beispiel nicht Schule macht bzw. dass die Gemeinde regulierend und vorbeugend eingreift.

Peter Schweiger, 14.04.2017

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Dachverband: EBI „Stop Glyphosat“ und „Bodenschutz“

http://www.umwelt.bz.it/aktuelles/neuigkeiten/ebi.html

Zwei Europäische Bürgerinitiativen brauchen unsere Unterstützung: das Verbot von Glyphosat und der Schutz des Bodens.

Glyphosat: Ziel der EBI ist ein Verbot von Glyphosat und
der Schutz der Menschen und der Umwelt vor toxischen Pestiziden.
Glifosato: Lo scopo dell’ICE è il divieto di glifosato e la protezione
delle persone e dell’ambiente dai pesticidi tossici.

Unterschreibe auch du /firma anche tu! 

https://sign.stopglyphosate.org

Mit der Europäische Bürgerinitiative »Stop Glyphosat« soll der Europäischen Kommission nahegelegt werden, den Mitgliedsstaaten ein Verbot von Glyphosat vorzuschlagen, sowie das Verfahren für die Genehmigung des Pestizids zu reformieren und EU-weit verbindliche Reduktionsziele für den Einsatz von Pestiziden festzulegen. Dafür benötigt eine Europäische Bürgerinitiative mindestens eine Million Unterschriften, damit die EU-Kommission verpflichtet ist, sich den Forderungen in einem formalen Verfahren zu stellen. Zudem muss in sieben EU-Ländern eine Mindestgrenze überschritten werden.
Bodenschutz: Ziel der EBI ist es, von der EU
besondere Normen für den Schutz des Bodens zu fordern.
Protezione del suolo: Lo scopo dell’ICE è di chiedere all’UE norme specifiche per tutelare il suolo.

Unterschreibe auch du /firma anche tu!
https://www.people4soil.eu/de

People4Soil: Unterzeichnen Sie die Bürgerinitiative für den Bodenschutz in Europa!
In jeder Minute, die vergeht, wird der Boden erstickt, verseucht, ausgenutzt, vergiftet, misshandelt, verbraucht. In Europa gibt es noch kein Gesetz, das den Boden verteidigt.Den Boden mit Gesetzen zu schützen ist der erste Weg, Menschen, Pflanzen, Tiere zu schützen. Ohne einen gesunden und lebendigen Boden gibt es keine Zukunft. Boden ist eine entscheidende strategische Ressource Europas, da er die Ernährungssicherheit, die Erhaltung der biologischen Vielfalt und die Bekämpfung des Klimawandels gewährleistet. Es ist an der Zeit, die Böden Europas zu schützen.

 

Eine Bürgerinitiative hat ihre eigenen Vorschriften

Die Europäische Bürgerinitiative ist ein offizielles Instrument der Bürgerbeteiligung in der EU. Deshalb sind die Vorgaben zum Mitmachen auch besonders streng – anders als bei einer Online-Petition. Damit Ihre Unterschrift zweifelsfrei verifizierbar ist, müssen Sie mehr Informationen als üblich angeben, z.B. Ihre Pass- oder Personalausweisnummer, Ihr Geburtsdatum und Ihre Anschrift. Selbstverständlich werden Ihre Daten über eine sichere Verbindung übermittelt, ausschließlich zur Überprüfung Ihrer Unterstützung verwendet und anschließend gelöscht. Die Daten liegen geschützt auf einem sicherheitszertifiziertem Server.

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Grüne Bruneck: Anfrage: Apotheken • Interrogazione: farmacie

Die staatliche Gesetzgebung sieht eine Apotheke je 3.300 Einwohner jeder Gemeinde vor (Gesetzesdekret 24.01.2012 Nr.1, umgewandelt in Gesetz 24.03.2012 Nr. 27). Bleibt ein Rest von über 50% (1.650 Einwohner), so ist die Eröffnung einer zusätzlichen Apotheke zulässig. Das Landesgesetz Nr. 16 vom 11.12.2012 regelt die Einrichtung neuer Apotheken, verweist dabei auf die staatliche Gesetzgebung und sieht die Anhörung des Rates der Gemeinden vor.
Die Gemeinde Bruneck wies 2012 eine amtliche Wohnbevölkerung von 15.652 Einwohnern auf, daraus ergeben sich vier Apotheken und ein Rest von 2.452 Einwohnern. Ende 2016 betrug die Einwohnerzahl 16.356, damit steigt der Rest auf 3.156 Einwohner.
Damit sind fünf Apotheken im Gemeindegebiet möglich. Für Bruneck sind dabei auch die Zentrumsfunktion und der Tourismus zu bedenken, die zusätzliche Nachfrage bedingen. Es läuft derzeit aber nur das Verfahren für eine zusätzliche Apotheke, die vierte.

Dies vorausgeschickt, wünschen wir folgende Auskunft:

Hat die Gemeinde Bruneck zur künftigen Zahl der Apotheken im Gemeindegebiet Stellung bezogen?

Wenn ja:

  • Wie viele Apotheken hat sie befürwortet und mit welcher Begründung?
  • Welches Organ der Gemeinde hat die Stellungnahme abgegeben?

07.04.2017
Grüne Ratsfraktion

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Mals/Pestizide: Antwort Umweltinstitut München an LH Kompatscher

https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/unterstuetzt-die-pestizid-rebellen.html

Offener Brief zu Ihrer Stellungnahme an die TeilnehmerInnen unserer Aktion „Unterstützt die Pestizid-Rebellen von Mals“

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Kompatscher, seit vergangenem Donnerstag haben sich bereits mehr als 15.000 Menschen mit der Bitte an Sie gewandt, das Pestizidverbot der Gemeinde Mals zu unterstützen und als Vorbild für ganz Südtirol zu begreifen.

Sie haben darauf mit einem Schreiben an alle AktionsteilnehmerInnen reagiert und Ihre Sicht der Dinge dargestellt. Das ist Ihr gutes Recht. Allerdings erheben Sie in Ihrer E-Mail schwere Vorwürfe gegen uns, die wir so nicht stehen lassen können. So heißt es in Ihrem Schreiben, die Informationen auf unserer Aktionsseite seien „in weiten Teilen falsch bzw. durch extreme Vereinfachungen gekennzeichnet“. Insbesondere geht es Ihnen dabei darum, dass die Gemeinde Mals von Anfang an keine Zuständigkeit für ein kommunales Pestizidverbot gehabt hätte, worüber sich die Malser aber mutwillig hinweggesetzt hätten. Stattdessen sei es allein Sache der EU und der italienischen Regierung, über den Pestizideinsatz zu befinden.

In Wirklichkeit führt der Fingerzeig nach Brüssel in die Irre. Denn die EU-Kommission hat letztes Jahr in einer Antwort auf eine Frage aus dem Europäischen Parlament mitgeteilt, dass lokale Pestizidverbote nicht grundsätzlich im Widerspruch zu europäischem Recht stehen. Sie hat lediglich strenge Voraussetzungen dafür genannt. Weiterlesen

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PM: Schreiben zur Lawinengefahr am Helmkamm

An
Redaktionen der Presse Südtirols
Dachverband für Umwelt und Natur
Gemeindevertreter Innichen
Gemeindevertreter Sexten
Tiroler Alpenvereinsverbände

Betrifft: Stellungnahme zu den Ausbauplänen der Liftgesellschaft Drei Zinnen AG

Sehr geehrte Damen und Herren,
durch die Publikation der Ausbaupläne der Drei Zinnen AG in der Wochenzeitschrift „FF“ konnten die Unterfertigten in Erfahrung bringen, dass diese Skigesellschaft tatsächlich die Verbindung der beiden Skigebiete Helm und Skizentrum Hochpustertal in Sillian über dem Helmkamm durchzuführen plant. Dies trotz der bekannten Lawinengefahren, welche auf der Südseite des Helmkammes herrschen. Weiterlesen

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Ein „Ort guten Lebens“ ohne Autobahn und Skischaukel

Dolomitenstadt.at, 17.03.2017 – Alpenforscher Werner Bätzing hielt einen viel beachteten Vortrag in der RGO-Arena.

Werner Bätzing, emeritierter Professor für Kulturgeographie am Institut für Geographie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, gilt als „DER Alpenforscher“, ein Titel, den er sich über Jahrzehnte erarbeitet hat, unermüdlich unterwegs im ganzen Alpenbogen und an dessen Ausläufern. Am 14. März referierte der Fachmann in der Lienzer RGO-Arena vor rund 200 Besuchern. -> zum Artikel

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SantaKlaus: Der internationale Tag der Frau

Dem internationalen Tag der Frau stehe ich mit Skepsis gegenüber und sehe ihn leider Gottes auch – den Frauen gegenüber – als degradierend an. Bin keineswegs ein Chauvinist, wurde als Künstler als Gesellschaftskritiker bezeichnet und sehe auch in diesem Fall viel Opportunismus dahinter. Da meine künstlerische Leidenschaft die Politik ist, nehme ich die als Beispiel. Wähle dafür „nach dem Zufallsprinzip“ die SVP: bei den Wahlen wird in dieser Partei die vorgeschriebene ´Rosa Quote´, wie auch anderswo, eingehalten. Wenn man dann aber ein Foto eines Treffens mit deren Bezirks-Obleuten betrachtet ( o quanto di simile ci possa essere), sieht ´Mann´ ungefähr 10 Männer und eine Kellnerin bzw. Hausherrin darauf. Somit relativiert sich bei mir -auch deswegen- der Tag der Frauen ´in Südtirol´, wo am Tag davor die Bürgermeisterin von Innichen (in der 3 Zinnen- Affäre/Machenschaft) von der SVP „regelrecht“ überwählt wurde. Trotzdem ALLES GUTE an alle ..

Klaus Demetz ´SantaKlaus´, Wolkenstein

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PM Dachverband/AVS: Neue Studie zu Wintertourismus

Blick unter die Schneedecke: Wie der Wintertourismus alpine Landschaften zerstört
Neue Studie vergleicht ökologischen Fußabdruck von Skigebieten in den Alpen – Alpenverein und Dachverband fordern alpenweites Raumkonzept

Bozen, am 6. März 2017 – Der alpine Wintertourismus ist ein sehr bedeuten der Wirtschaftszweig in Südtirol, gehört aber auch zu den größten Treibern der Naturzerstörung unserer Gebirgslandschaften. Mit 30.000 Kilometern Länge umspannen die Skipisten der Alpen fast drei Viertel des Erdumfangs, 11.000 Lifte und Seilbahnen stehen bereits zur Verfügung. Dennoch sind alpenweit 164 neue Anlagen geplant. Allein in Südtirol sind Pläne für 17 Pisten und 19 Lifte und Seilbahnen (vgl. FF No.16/2016) bekannt. Das führt zu einer Überlastung der betroffenen Naturräume. „Die Spitzenreiter alpiner Landschaftsbelastung sind französische sowie österreichische Skigebiete. Besonders schädlich sind vor allem die Mega-Ski-Ressorts in hohen Lagen: Sie zerschneiden Ökosysteme, verkleinern den Lebensraum bedrohter Tier- und Pflanzenarten und verdrängen störungsempfindliche Wildtiere wie Birkhuhn und Schneehase“, fasst Klauspeter Dissinger vom Dachverband für Natur- und Umweltschutz die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Alfred Ringler zusammen. Der renommierte bayerische Biologe hat erstmals alpenweit die ökologischen Auswirkungen von vier Jahrzehnten Skitourismus untersucht und knapp 1.000 Skigebiete hinsichtlich ihres ökologischen Fußabdrucks verglichen. Weiterlesen

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Eishalle und Fragen

Am 22. Februar wurde im Gemeinderat das Vorprojekt der neuen Eishalle präsentiert. Nach Jahrzehnten des Aufschiebens und von immer wieder auftretenden Notständen diktierter Investitionen am alten Standort soll es nun eine neue Halle geben – groß, modern, gut erreichbar in der Schulzone. Durchaus ein schönes Projekt, die Arbeitsgruppe hat keine Mühen gescheut. Nun – wenn weiter nichts zu bedenken wäre, könnte man dem Vorhaben ja nur begeistert zustimmen.

So einfach ist das aber nicht. Es stimmt schon, eine Lösung war schon lange überfällig, und auch die Grünen sind mehrfach dafür eingetreten, das Stadion an einer besser geeigneten Stelle neu zu bauen. Auch 2005, für mich war es die erste reguläre Sitzung als frisch gewählter Gemeinderat, als es wieder einmal hieß: Wir müssen jetzt sofort ein paar Millionen für das alte Stadion locker machen, sonst müssen wir zusperren. Das ist jetzt bald 12 Jahre her. Schon 1989 mit der Überdachung war die Situation ähnlich gewesen. Zeit genug also, in Ruhe die Weichen zu stellen und einen Neubau vorzubereiten, auch durch Gespräche mit dem Land zwecks Finanzierung. Weiterlesen

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Bob Dylan/Ufo

https://www.stol.it/Artikel/Panorama-im-Ueberblick/Backstage/Backstage-Neues-Gewand-fuer-Bob-Dylan

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Offener Brief zum neuen Gesetz „Raum und Landschaft“

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Kompatscher,
sehr geehrter Herr Landesrat Theiner,
sehr geehrte Mitglieder der Südtiroler Landesregierung,

das neue Landesgesetz zu Raum und Landschaft gehört zweifelsohne zu den bedeutendsten normativen Neuerungen in dieser Legislatur und wird das ganze Land in den kommenden Jahren und Jahrzehnten maßgeblich prägen. Aufgrund dieser gewichtigen Tragweite kommen die schreibenden Verbände nicht umhin, Ihnen auch auf diesem Wege ihre Besorgnis zum aktuellen Stand der Arbeiten und den bis dato vorliegenden Ergebnissen mit Nachdruck kundzutun.

Als Schutzverbände haben wir uns von Anfang an konstruktiv und gewissenhaft in die Arbeiten eingebracht und bei allen sich bietenden Gelegenheiten Stellungnahmen, Verbesserungsvorschläge, Anregungen und Kritik an den vorgelegten Inhalten des Gesetzentwurfes angebracht. Auch haben wir wiederholt eine ganze Reihe von besonders problematischen Punkten bei Terminen mit Landesrat Theiner und verschiedenen Vertretern der zuständigen Landesämter angesprochen und im Detail erörtert. Weiterlesen

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PM Bürgerliste Bruneck: Eishalle Bruneck – bisher ohne ein klares Konzept!

Der Gemeinderat hat in der Sitzung vom 22.02.17 einen weiteren Schritt zur Realisierung des Eishallenprojektes beschlossen. Damit könnten laut Bürgermeister Griessmair in diesem Jahr bereits die Ausschreibungen zu den Arbeiten starten. Als Bürgerliste Bruneck halten wir die Entscheidung des Gemeinderates für voreilig, da das Ausmaß der Baukosten wie auch der zu erwartenden Betriebskosten derzeit noch immer nicht abschätzbar sind. In den vorhergehenden Gemeinderatsitzungen hat Griessmair wiederholt betont, dass die Baukosten auf keinen Fall das Limit von 15 Mio. Euro, einschließlich Steuern und Unvorhergesehenes, überschreiten dürften. Entgegen dieser Zusicherung sind die veranschlagten Kosten bereits jetzt auf 16,6 Mio. Euro angestiegen. Mit einer zusätzlich geplanten Photovoltaikanlage, einer Lagerhalle und einer Curling-Eisfläche werden die bislang bekannten Gesamtkosten laut technischem Bericht sogar 19 Mio. Euro überschreiten. Zudem gibt es derzeit noch keinerlei Konzept zur künftigen Nutzung und Führung der Eishalle. Bürgermeister Griessmair hat diesbezügliche Informationen erst für Juni in Aussicht gestellt. Somit hat der Gemeinderat der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit des Projektes zu einem Zeitpunkt zugestimmt, an dem keine konkreten diesbezüglichen Unterlagen vorliegen. Weiterlesen

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PPP zu Riggertalschleife (Antwort an Herrn Wächter)

Sehr geehrte Damen und Herren,

Der Bürgermeister von Franzensfeste benötigt Ihre Unterstützung. Weiterlesen

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Direkte Demokratie: Offener Brief an die Abgeordneten zum Südtiroler Landtag

Sehr geehrte Abgeordnete zum Südtiroler Landtag

Der I. Gesetzgebungsausschuss hat Ihnen im vergangenen Oktober das Ergebnis der Arbeit der aus den Reihen seiner Mitglieder gebildeten Arbeitsgruppe für ein neues Gesetz zur Direkten Demokratie zur Begutachtung vorgelegt.

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HPV zu Hofstelle St. Kassian

23.01.2017.

Offener Brief

An die
Mitglieder der Südtiroler Landesregierung

Betrifft: Errichtung einer neuen Hofstelle in St. Kassian

Sehr geehrte Mitglieder der Landesregierung!
Wie wir erfahren haben, ist die Errichtung einer neuen Hofstelle in St. Kassian geplant, obwohl an diesem Hof seit Jahrzehnten keine landwirtschaftliche Tätigkeit stattfand und zudem weit mehr als das zulässige landwirtschaftliche Wohnvolumen verwirklicht wurde. Trotzdem soll dem Besitzer das Recht zugesprochen werden, zusätzlich eine neue Hofstelle zu errichten. Weiterlesen

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Bruneck: Zahme Fraktion

TZ, 21.01.2017

Zahme Fraktion

Die Fraktion Bruneck Stadt hat einen neuen Vorsitzenden: Karl Erlacher. Damit hat die Stadtverwaltung sich einen Partner geschaffen, der in der Frage der Zukunft von Bruneck Ost auf Linie ist.

von Silke Hinterwaldner

An und für sich hatte Walter Harpf einen klaren Wählerauftrag. Mit 336 Vorzugsstimmen bei der Wahl des neuen Fraktionsausschusses in Bruneck Stadt war der amtierende Präsident Ende November als klarer Sieger hervorgegangen. Es schien naheliegend, dass er eine weitere Verwaltungsperiode lang den Vorsitz führt. Weiterlesen

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Riggertalschleife: keine Frage

Der regionale Bahnverkehr ist kein Anhängsel des Fernverkehrs, sondern die Grundlage jeder tragfähigen Mobilitätspolitik. Die Bewegungen von Ansässigen und Touristen auf kurzen und mittleren Strecken machen in allen Ländern den allergrößten Teil des Verkehrs aus. Für die Osthälfte Südtirols ist dabei die Priorität klar: bestmögliche Verbindung Bruneck-Brixen-Bozen. Brixen ist dabei als Hauptort der natürliche Knotenpunkt und bleibt internationaler Bahnhof – der überregionale Verkehr richtet sich nach der Nachfrage und der Zeitaufwand für 25 km Bestandstrecke ist tragbar. Im Pustertal muss man sich freilich auch Gedanken machen, wie man Kapazitäten für Schnellzüge schafft, die in Zukunft teilweise auch nach Norden abbiegen können.

In die Beschleunigung der Straßen flossen und fließen Landesgelder in Milliardenhöhe. Haupteffekt ist eine exorbitante Zunahme des Straßenverkehrs. Da sind Projekte wie die Riggertalschleife nur kleine Gegengewichte zur Schadensbegrenzung. Oder soll man auch 2027 für die 34 km von Bruneck nach Brixen noch eine Stunde brauchen?

20.01.2017
Hanspeter Niederkofler

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FF – Leserbrief: Südtiroler Neubauzonen

ff 2/17

Es gibt in Südtirol viel zu viele Neubauzonen, die nur nach dem größten Nutzen für den Spekulanten oder sogar zum Vorteil des direkt daran beteiligten Verwaltungsmitgliedes verpatzt wurden. Gefährliche und unzureichende verparkte Verkehrsflächen, fehlende Fuß- und Radwege, öffentliche Plätze und Kinder­spielplätze im Westentaschen­format, und schließlich Bauformen im Kaninchen­käfigformat machen das Wohnen darin zum täglichen Ärgernis, mit Gefahrenquellen­ und Einschränkungen, die leicht zu vermeiden ­gewesen wären, wenn …
Josef Fulterer. Kastelruth

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PPP: Offener Brief an den neuen Ausschuss der Fraktion Bruneck und an den Bürgermeister

In der Fraktion Bruneck verfügen wir derzeit über einen großen verbauten Raum, private Flächen, Wald, ein paar Kinderspielplätze und zwei öffentliche Grünflächen. Bei einer dieser Grünflächen handelt es sich um den Kapuziner Garten, der nicht der Öffentlichkeit gehört und nur temporär genutzt werden kann. Bei der zweiten um den Grünstreifen entlang der Rienz, im Nord-Osten der Kuntnerbrücke. Weiterlesen

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Sektorales Fahrverbot zeigt am Brenner keine Wirkung

http://www.tt.com/politik/landespolitik/12473322-91/sektorales-fahrverbot-zeigt-am-brenner-keine-wirkung.csp

11.01.2017
Plus 11,5 und plus zehn Prozent mehr Transit-Lkw wurden trotz Fahrverbots im November und Dezember in Schönberg gezählt.
Weiterlesen

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Zu Neujahr einmal etwas völlig Anderes

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Frohe Weihnachten vom SantaKlaus* höchst persönlich .. ha ha **

Weihnachts-Depression , 

Christkind wos is loS … ,  mit diR ?!

   Frohe Besinnung ,

                                   by SantaKlaus *

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TFA: Sachverhaltsdarstellung bei Staatsanwaltschaft Innsbruck eingebracht

Lärm macht krank Jasmin ENDSehr geehrte Damen und Herren,

nachdem wir jahrelang versucht haben, eine zeitgemäße Änderung der Dienstanweisung an die ASFINAG vom dafür zuständigen BMVIT zu erwirken (siehe Seite 2 Hintergrund), haben wir nun wie in der PK am 30. September 2016 angekündigt, eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck mit der Bitte um Prüfung strafrechtlicher Tatbestände eingebracht.

Wir bedauern, dass sich die jeweiligen Verkehrsministerinnen und Verkehrsminister seit Jahren sträuben, der Bevölkerung entlang des 2200 km langen hochrangigen Autobahn- und Schnellstraßennetzes im Verantwortungsbereich der ASFING den „technisch besten Lärmschutz als Selbstverständlichkeit nach dem Verursacherprinzip“ zu gewährleisten und stattdessen mit dieser unseligen, bürger- und gesundheitsfeindlichen Dienstanweisung das „Grundrecht auf Gesundheit“ zu versagen. Weiterlesen

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SantaKlaus: Referendum – Leserbrief & Collage

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13.12.2016 Weiterlesen

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Schlosswiesengarage kommt nicht ¦ Il garage nel prato del castello non si fa

Change.org

Aggiornamento sulla petizione

10 dic 2016 — Es mag vielleicht nicht direkt an der Unterschriftensammlung liegen, aber das Projekt „Garage Schlosswiese“ kommt nicht. Viereinhalb Jahre nach dem Grundsatzbeschluss des Gemeinderats und nach wiederholten Ankündigungen, dass wesentliche Schritte bevorstünden, hat der Bürgermeister kürzlich öffentlich eingeräumt, dass es für das Projekt kein brauchbares Angebot gebe. Weiterlesen

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Peraltrestrade: Comuni, MCC, Sezioni Bellunesi del CAI e CAI Regionale dicono no all’A27

Nell’ampio dibattito sulla mobilità nella parte alta della provincia di Belluno, oggetto del convegno tenutosi il 19 novembre scorso a Belluno e organizzato da CIPRA, Ecoistituto Alex Langer, Italia Nostra, Libera, MW, WWF, Peraltrestrade, hanno fatto recentemente il loro ingresso alcuni attori decisamente importanti:

– dopo quella di Pieve di Cadore, anche l’Ammistrazione comunale di S. Stefano di Comelico, che con delibera del 23 ottobre ha espresso la sua assoluta contrarietà al passaggio dell’autostrada A27 sul proprio territorio;

– la Magnifica Comunità di Cadore, lo storico ente che riunisce tutti i 22 Comuni del territorio, che con una delibera di Giunta ha espresso parere negativo al prolungamento autostradale sul territorio cadorino;

– le Sezioni Bellunesi del CAI ed il CAI Regionale, che dopo un approfondito dibattito interno, con un comunicato ufficiale hanno espresso il proprio parere negativo all’infrastruttura. Weiterlesen

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