Kommentar zu Hotel Post – Toblach

Als gebürtige Toblacherin und ehemalige BM-Kandidatin finde ich es beschämend, dass uns oft erst Urlaubsgäste auf unsere baulichen und anderen Schätze aufmerksam machen müssen, um den Wert eines Dorfbildcharakters zu erkennen – und ihn hoffentlich wohl auch zu retten und zu bewahren.
Die Online-Petition eines jungen Urlaubsgastes aus Bologna zur Erhaltung des altehrwürdigen Hotel Post im Dorfzentrum fand erfreulicherweise großen Anklang! Sollte das nicht auch uns sehr zu denken geben? Andernfalls haben wir Herrn Sgarbis Verfluchungsdrohung nur zu gut verdient. Weiterlesen

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SantaKlaus: cULTURE, Sigmundskron

South Tyrol cULTURE : “ iN LOViNG MEMORY … “, by SantaKlaus *

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BZ: Agrialp´17, traditionsreiche Landwirtschaftsmesse. Foto:AAdige 

6.12.2017

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SIGMUNDSKRON 1957 & HEUTE

Ich kann mich erinnern, als ich vor ein paar Jahren an einer referendarischen Initiative in Brixen teilnahm. Der Sprecher eröffnete wie folgt: „Heute versammelt sich hier das Volk und am Domplatz (die Befürworter) das Geld.“ Obwohl ich Jahrgang 1967 bin, kommt es mir vor, als ob zwischen der historischen Großkundgebung 1957 in Sigmundskron und der heutigen eine ähnliche Grundsatz-Metamorphose bestehe.

Damals,1957, zog das Volk nach Sigmundskron, heuer waren es die SVP-Funktionäre. Südtirol gehört nicht der Volkspartei und schon gar nicht ihrem Koalitionspartner, „ il PD“! Distinti Saluti

Klaus Demetz ´SantaKlaus´, Wolkenstein

renzeller28.11.2017

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Michael Burger im „Puschtra“

Bild könnte enthalten: 1 Person, Text

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Leserbrief: Demokratie?

Dolomiten – Leserbrief, 24.11.17

IDEEN ERARBEITEN!

von Konrad Renzler, Niederrasen

Demokratie ist Volksherrschaft; demokratische Wahlen sind die Grundlage. Das Wort hat der Wähler! Klingt wunderbar. Durch das Wahlergebnis bildet sich die Mehrheit, die regieren will. In den demokratischen Staaten Europas entsteht die Mehrheit durch Verbindungen der gewählten Parteien. Wenn die Mehrheit erreicht ist, beginnt die politische Arbeit. Der andere Teil der Wählerschaft ist in der Opposition angesiedelt. Ihre wertvolle Mitarbeit wird bedeutungslos, weil sie leider nie berücksichtigt wird. Das nimmt der Opposition Bedeutung und Kraft. Wäre es nicht demokratischer, auch oppositionelle Argumente, Einwände und Vorschläge anzuhören, zu diskutieren und dann aus der Fülle der Meinungen zu entscheiden? Immer mit der Kraft der Mehrheit zu regieren, ähnelt einer Diktatur! Weil man Parteizwang verlangt, im Vorfeld bereits alles entscheidet, brauchen Mitregierende nicht mitzudenken, es genügt mitzustimmen. Wir in den Südtiroler Landgemeinden haben aus „Gewohnheit“ fast ausschließlich „einfarbige“ Mehrheiten. Sie bestimmen was gut und schlecht ist. Die „Andersfarbigen“ belächelt man solange, bis sie die Kraft für wertvolle Vorschläge verlieren. Ist dieses System Demokratie?

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Verkehrspolitik in Bruneck: Stellungnahme Werner Franz

Stellungnahme zum Artikel „verkehrstechnische Bombe“ in der PZ Nummer 21/2017

Seit vielen Jahren wurde von allen beauftragten Verkehrsexperten vorgeschlagen, neben der Fertigstellung des Erschließungsringes um Bruneck auch mehrere Stichstraßen bis nahe an das Zentrum zu führen und dort die Möglichkeit zu schaffen, die Fahrzeuge zu parken. Die Verkehrsflüsse werden damit zielgerichtet optimiert und die Verkehrsbelastung im Zentrum wesentlich reduziert.

Wertvolles Leben in der Stadt entsteht durch Menschen, die sich bewegen, sich begegnen und aktiv sind. So sieht es jedenfalls der sehr kompetente Verkehrsexperte Hans Peter Niederkofler aus Bruneck und viele andere wie Professor Knoflacher usw.

Im Fall von Bruneck ist letzthin die besonders für Besucher der Stadt wichtige Zufahrt Süd eröffnet worden. Unverständlicherweise jedoch ohne den von allen Fachleuten, aber auch von allen mit der Thematik befassten Politikern oder interessierten Bürgern geforderten Auffangparkplatz zu errichten. Dies obwohl die Kronplatz Seilbahngesellschaft angeboten hatte, auf ihre Kosten in Zusammenarbeit mit der Fraktion Bruneck an idealer Stelle bei der Schlossbergkurve die nötigen Parkplätze auf Parkdecks zu schaffen. Weiterlesen

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Hotel Post, Toblach

Hallo,

ich habe gerade die Petition „Comune di Dobbiaco : Non vogliamo la demolizione dell’ex Hotel Post di Dobbiaco (Toblach, Bz)“ unterschrieben und wollte Sie fragen, ob Sie auch mitmachen.

Unser Ziel ist es, 1.000 Unterschriften zu sammeln und dafür brauchen wir Unterstützung. Hier können Sie mehr über die Petition erfahren:

http://chn.ge/2zNZ1Nd

 

Vielen Dank!

 

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Stellungnahme HPV /Kuratorium zu Wildwasserpark Ahr St. Georgen

An die Gemeindeverwaltung von Bruneck
An das Landesdenkmalamt
An das Amt für Landschaftsschutz
An das Amt für Landschaftsökologie
An die Agentur für Bevölkerungsschutz

Betrifft: Stellungnahme zum geplanten Wildwasserpark in St. Georgen/Bruneck

Sehr geehrte Verwaltungen,
im Unterlauf der Ahr bei St. Georgen gibt es den sogenannten Überschlag (Altes Wehr und Wiere). Es handelt sich dabei um eine kleine Flusssperre, bei der die Wasserkraft über Jahrhunderte hindurch genutzt wurde, um eine Mühle, eine Schmiede, ein Sägewerk, u.a.m. zu betreiben. Folglich ist das heute bestehende Bauwerk eigentlich ein kleines historisches Industriedenkmal. Aber wie lange noch?

Seit Längerem wird nämlich an einem Wildwasserpark geplant, der die dortige Situation gänzlich verändern würde. War bei den ersten Projekten der „Überschlag“ noch unbeschadet geblieben, so wird letzthin offensichtlich an eine Lösung gedacht, welche dieses Bauwerk eliminiert und zudem die gesamte Ahr flussaufwärts auf einer längeren Strecke mit einem Gefälle versieht, das einen Umbau des Flussbettes und folglich auch der Ufer und der landschaftlich und ökologisch wertvollen bewachsenen Böschungen notwendig macht, um die nötige Strömung zu erhalten. Außerdem sind eine Zufahrtsstraße zum Einstieg notwendig, aber auch zu den Servicebauten, wo es zudem noch viele weitere Parkplätze brauchen würde. Wie die eigenartig viel Platz beanspruchenden Planungen vermuten lassen, wird es für die Besetzung der notwendigen Grundstücke irgendwelche Tauschgeschäfte geben (müssen), wo weitere Spekulationskubaturen hier oder anderswo entstehen könnten, damit das Vorhaben überhaupt finanziert werden kann. Dagegen möchten wir uns einsetzen. Weiterlesen

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Mi 15.11.2017, Bruneck: Klimaschutz im Selbstversuch, Infoabend mit Edmund Brandner

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SantaKlaus: Technologiepark / Lob & Kritik

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(Um)Welttage Olang – 24.–26.11.2017

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arte.tv: Roundup, der Prozess

https://www.arte.tv/de/videos/069081-000-A/roundup-der-prozess/

Roundup® ist unter diesem und anderen Markennamen das weltweit am meisten gespritzte Pflanzenschutzmittel. Vierzig Jahre nach dessen Markteinführung wurde sein Wirkstoff Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen eingestuft. Vor dem Hintergrund der in der Europäischen Union anstehenden Entscheidung über ein Glyphosat-Verbot geht die Doku dem Skandal auf den Grund.

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S´Klaus* : ADE SANFTER TOURISMUS , SANTAKLAUS & ALPERIA ..

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Einladung Werkschau Michael Burger – Olang 20.10.–03.11.2017

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PM Dachverband, 10.10.2017: Grenzwertüberschreitungen Autobahn

Sehr geehrte Journalistinnen und Journalisten,

der Dachverband für Natur- und Umweltschutz lädt Sie recht herzlich ein zur Pressekonferenz:

Präsentation des Rekurses gegen die Untätigkeit der Behörden angesichts der fortwährenden Grenzwertüberschreitung der Luftschadstoffe entlang der Brennerautobahn

Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz setzt sich seit Jahren für die Einhaltung der Schadstoff-Grenzwerte entlang der Brennerautobahn ein. Der Staat, die Landespolitik sowie die politischen Vertreter Südtirols in Rom engagieren sich nur halbherzig für den Schutz der Gesundheit der mehr als 40.000 direkt Betroffenen allein in Südtirol entlang der Brennerautobahn. Daher hat der Dachverband für Natur- und Umweltschutz nun einen Rekurs zur Feststellung der Untätigkeit des vom Staat eigens für die Erstellung eines Maßnahmenkatalogs zur Reduzierung der Luftschadstoffe ernannten Komitees am Verwaltungsgericht Latium eingereicht. Im Rahmen der Pressekonferenz stellen wir Ihnen Begründung und Inhalt des Rekurses vor.

Die Pressekonferenz findet am kommenden Freitag, 13. Oktober, mit Beginn um 10:30 Uhr im Josefssaal des Kolpinghauses Bozen, Adolph-Kolping Straße 3, Bozen statt.

mit den besten Grüßen
Andreas Riedl

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Fotografiemuseum Kronplatz. Stellungnahmen Albert Willeit, Klaus Gasperi

Umstrittener Landesbeitrag für Museum für Bergfotografie am Kronplatz

Grundsätzlich ist zu begrüßen, dass sich die Kronplatz Seilbahn AG mit dem Bau des architektonisch interessanten Bergmuseums und künftig mit dem Bergfotografie‐Museum auch kulturellen Anliegen widmen will. Der Grund dafür liegt aber wohl weniger im Anliegen zur Vermittlung von Kultur, als vielmehr im strategischen Marketing, um die Attraktivität besonders für den schwächelnden Sommertourismus auf dem Kronplatz zu steigern. Das wäre soweit auch völlig in Ordnung, sofern alles von der finanzkräftigen Liftgesellschaft selbst getragen würde. Wenn aber das Land dieses Bergfotografie‐Museum mit einer 3‐Mio. €‐Finanzspritze zur Hälfte (!) mitfinanziert, dann hört sich der Spaß auf. Gerade deshalb, weil diese Mittel aus dem Museumstopf und somit aus dem erweiterten Kulturbudget kommen und die bestehenden Museen dringend zusätzliche Geldmittel bräuchten, um den Betrieb aufrecht zu erhalten oder sich zu verbessern und andere warten noch auf eine Finanzierung. Aber vor allem im Bereich der vielen tätigen Kulturinitiativen und der großen Kulturverbände ist die Forderung nach Aufstockung der Beiträge enorm. So drängen seit Jahren der Verband der Musikkapellen, der Künstlerbund, der Heimatpflegeverband, die Städtetheater und viele andere auf eine Erhöhung. Auch die vermehrte Unterstützung für Künstler und Kulturschaffende wäre dringend notwendig. Hier wäre ein solches Geld sehr gut investiert gewesen, weil es sehr vielen ehrenamtlich Tätigen im ganzen Lande zugutekäme. Deshalb haben sich mehrere Mitglieder des Kulturbeirates über diese Art von hoher Beitragsvergabe entrüstet gezeigt, auch weil für das Kulturbudget künftig sogar stärkere Kürzungen prophezeit werden! Wenn die Kronplatz AG wirklich ernsthaft Kultur betreiben möchte, dann sollte sie dieses geschenkte öffentliche Geld mit einem starken finanziellen Engagement im Sponsoring von kulturellen Initiativen und Kunstschaffenden langfristig wieder zurückgeben. Damit könnte durchaus etwas Interessantes entstehen. Weiterlesen

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Anfrage GR Bürgerliste/Grüne/Gemischte Fraktion: Museumsprojekt Kronplatz

Bei der Gemeinderatssitzung am 22. Februar 2017 stellten der Präsident der Kronplatz Seilbahn AG Werner Schönhuber und Projektkoordinator Manfred Schweigkofler das Projekt für ein Museum für Bergfotografie am Kronplatz vor. Das Projekt wurde von den anwesenden Gemeinderäten einstimmig genehmigt.
Später war zu erfahren, dass die Landesregierung am 7. Februar 2017 die Richtlinien zur Förderung des Museumswesens aufgrund LG 38/1988 eigens abgeändert hatte, um der Kronplatz Seilbahn AG einen Investitionsbeitrag gewähren zu können. Da es sich um eine gewinnorientierte Gesellschaft handelt, die deshalb bis dahin nicht in die Förderkriterien fiel, sieht die Abänderung vor, dass der Beitrag über die Gemeinde Bruneck läuft. Weiterlesen

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PM Dachverband für Natur und Umwelt zu neuer Flugplatz-Offensive

Bozen, 19. September 2017

An die Presse

Flugplatz/Wirtschaftsplus

Neuerlich Rekorde im Tourismus- und Exportsektor – ganz ohne Flugplatz

Ohne den Bozner Flugplatz auszubauen verschwinde Südtirol von der touristischen Landkarte. Gebetsmühlenhaft wiederholten die Flughafen-Befürworter dieses Dogma im Vorfeld der letztjährigen Volksabstimmung. Die vor kurzem präsentierten Daten des Landesstatistikinstituts ASTAT strafen die Aussagen abermals Lügen. Rekorde über Rekorde, sowohl im Tourismus als auch im Export. Ganz ohne Ausbau und ohne Linienflüge mit größeren Maschinen. Die nun präsentierten Daten zum Flugplatz zeigen, was er wirklich ist: eine vernachlässigbare Infrastruktur. Weiterlesen

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PM Bürgerliste Bruneck: Eröffnung der neuen Ausfahrt Bruneck  Mitte 

Die Ausfahrt Bruneck  Mitte  wurde am 08.09. eröffnet ohne Realisierung der Parkgarage – ein Paradebeispiel für eine Politik, welche örtliche Machenschaften vor die Bedürfnisse der Bevölkerung stellt! Mit der neuen Ausfahrt wird zusätzlich Autoverkehr direkt in die Stadt geleitet – ein verkehrsstrategischer Nonsens, den vor allem die Politik unter Ex-Bürgermeister Christian Tschurtschenthaler zu verantworten hat! Die Schlosskurve bietet sich als idealer Standort für eine Parkgarage förmlich an. Weil die Interessen bestimmter Kreise diesem Standort aber entgegenstehen, wurde jede Planung für die Schlosskurve bisher verhindert. Die Gründe dafür sind ebenso unlogisch wie undurchsichtig.
Es bleibt die Hoffnung, dass von den derzeitigen Ortspolitikern die Sinnhaftigkeit einer Auffang-Parkgarage in der Schlosskurve endlich erkannt wird und erste Schritte zur Realisierung in Angriff genommen werden. Ein Bau an diesem Standort wäre auch in Teilschritten gut möglich. Damit könnte die neue Ausfahrt Bruneck  Mitte  im Nachhinein einen verkehrstechnischen Sinn erhalten.

Bürgerliste Bruneck
08.09.17

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PM Grüne: Eröffnung Ausfahrt Südumfahrung ¦ CS Verdi: Inaugurazione uscita circonvallazione sud

suedausfahrtAusfahrt Südumfahrung: lang hat‘s gedauert, lang wird‘s dauern

Am 8. September 2017 wird die Ausfahrt von der Südumfahrung zur Reischacher Straße eröffnet. Schon bei der Planung der Südumfahrung war eigentlich klar, dass eine Ausfahrt für Reischach nützlich wäre, aber die Gemeinde Bruneck verknüpfte damals ihre Zustimmung mit der Bedingung, keine Ausfahrt zu bauen. Man befürchtete wohl eine zu starke Verkehrsentlastung in der Stadt. Nach vielen Auseinandersetzungen und Fehlstarts ist nun die Ausfahrt vollendet, knapp 29 Jahre nach der Südumfahrung selbst. Für die Grünen, die immer für die Ausfahrt eingetreten sind, ist das natürlich erfreulich.

Die reine Freude ist es für uns freilich nicht. Abgesehen von der langen Wartezeit sind auch einige Begleitumstände nicht ideal. Weiterlesen

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SantaKlaus* : ES WIRD SICH -wohl leider-,NICHTS ÄNDERN …

Wahlen in Deutschland :
ES WIRD SICH -wohl leider-, NICHTS ÄNDERN … ( from eh und je*)
Klaus Demetz , SantaKlaus*
05.09.2017

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PM Dachverband: Kein Handlungsbedarf gegen ausufernden Transit in Südtirol?

Dachverband für Natur- und Umweltschutz
Kornplatz 10 • 39100 Bozen

Tel. 0471 973700 • Fax 0471 302051
info@umwelt.bz.it • umwelt.bz.it@pec.it
Web: www.umwelt.bz.it

Steuernummer 94005310217

Bozen, 22. August 2017

An die Presse

Forum Alpbach/Transitbelastung

Kein Handlungsbedarf gegen ausufernden Transit in Südtirol?

 

Anlässlich des Europäischen Forums Alpbach/Tirol diskutierten die drei Landeshauptleute von Tirol, Südtirol und dem Trentino auch die Transitbelastung entlang der Brennerachse. Tirols LH Platter stellte dabei mehrere konkrete und sofort umsetzbare Maßnahmen in den Raum.  Armselig hingegen waren die nichtssagenden und allgemeinen Verweise von Südtirols LH Kompatscher auf mittel- und langfristige Lösungen wie etwa den Brennerbasistunnel, der frühestens in zehn Jahren in Betrieb gehen wird. Bedenklich, wie gleichgültig die Gesundheit der vom Transit betroffenen Bevölkerung in Südtirol dem LH Kompatscher ist. Weiterlesen

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PPP und Facebook

Liebe PPP,

seit März 2014 (Rentenskandal) bemüht sich eine Gruppe von Gleichgesinnten um die Facebookseite „Südtiroler Frühling“.

Das war und ist – speziell in der Anfangsphase – sehr viel harte und zeitraubende Arbeit.

Inzwischen gehen wir auf die 3000 Mitglieder zu und haben täglich bis zu 2000 Aufrufe.

Kein schlechtes Medium also.

Schade ist nur, dass die Präsenz derer aus unserem Umfeld, die auch sonst immer (eigentlich) im Sinne von SF zusammengearbeitet haben, sehr zu wünschen übriglässt.

Also bitte ich jene unter euch, die ohnehin auf Facebook sind, zwischendurch mal reinzuschauen und mitzumachen.

Wir brauchen keine großen Abhandlungen, aber vereinzelte Zeichen der Anwesenheit und evtle. Kurzkommentare würden uns freuen und weiterhelfen.

Berichte aus den Gemeinden wären auch wichtig.

 

Mit Dank und freundlichen Grüßen

Walter Harpf

21.08.2017

 

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SantaKlaus * : Stein an Stein .. , aber nicht nuR*

Wie in allen anderen dubiosen Machenschaften Südtirols, zu denen ermittelt wurde, gehen „die Unseren“ folgendermaßen um: als Erstes muss ein System-Südtirol- Anwalt her (wenn nicht sogar ´der´ Anwalt). Dann pocht man auf die Verjährung, die es nur in Italien und Griechenland gibt. Demnächst bedankt man sich bei der italienischen ´Justizordnung´, denn ein Hinauszögern des Ermittlungs-Abschlusses spielt den Beklagten in die Karten, da lächerlicherweise die Verjährungsfrist bereits mit dem Ermittlungsanfang zu laufen beginnt. Als ob dies nicht ausreichen würde oder sollte, folgten darauf noch Fehler seitens unserer heimischen Staatsanwaltschaft, die schon ein Mittelschüler als ´ridicolo´ bezeichnete, ich als erwachsener Bürger es allerdings vielmehr als Angriff auf die menschliche Intelligenz wahrnehme. Weiterlesen

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Dolomitenstadt.at: Interview mit Peter Hasslacher

Alemagna: “Wir haben damit etwas in der Hand“

Ein In­ter­view mit Peter Hass­la­cher, dem In­itia­tor des Me­mo­ran­dums.

Am 7. Juli 2017 wurde in Kar­titsch ein Me­mo­ran­dum, be­stehend aus zwölf Punk­ten, gegen den Bau neuer, hoch­ran­gi­ger Al­pen­stra­ßen un­ter­zeich­net. Mit­in­itia­tor Peter Hass­la­cher, Vor­sit­zen­der von CIPRA Ös­ter­reich, er­klärt die Hin­ter­grün­de.

Guten Abend Herr Hass­la­cher. Zu­nächst möch­te ich Sie bit­ten, uns zu er­klä­ren, wie das Me­mo­ran­dum aus­ge­ar­bei­tet wurde.

Daran war eine Kern­grup­pe be­stehend aus fünf Per­so­nen be­tei­ligt, Josef Au­ßer­lech­ner (Bür­ger­meis­ter Kar­titsch), Ger­hard Un­ter­we­ger (Arge Stop Tran­sit), Anton Sint (Vor­sit­zen­der Al­pen­ver­ein Sil­li­an), Gio­van­na Deppi (Por­ta­vo­ce Co­mi­ta­to Pe­ral­t­rest­ra­de Ca­do­re) sowie meine We­nig­keit. Ich habe einen Ent­wurf ein­ge­bracht. Der wurde dann viel­fach hin- und her­ge­schickt, er­gänzt und ver­bes­sert.   -> zum Artikel

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Whatsalp: Unterzeichnung des Memorandums gegen die Alemagna-/Cavallino-Pläne – Kartitsch, 7. Juli

https://whatsalp.org/de/1468-2/ Über dem Pustertal geht ein starker Platzregen nieder, als uns Anton in seinem neuen Elektroauto zum Ortsteil St.Oswald der Gemeinde Kartitsch hochbringt. Im Gasthaus Dorfberg unterzeichnen heute Abend VertreterInnen von Gemeinden und NGO’s aus Tirol, Südtirol und Belluno das Memorandum gegen die Alemagna-/Cavallino-Pläne. -> zum Artikel

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Einladung zur Anti-Alemagna-Veranstaltung im Rahmen der CIPRA (Aktion WhatsAlp) am 07.Juli in St. Oswald/Kartitsch

Im Rahmen der „Whatsalp-Tour“ Wien-Nizza 2017:

Memorandum gegen die Alemagna/Cavallino-Pläne

St. Oswald/Kartitsch, Osttirol, Freitag 7.7.2017, 19h, Gasthaus Dorfberg

-> Einladung (PDF 873 KB)

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PM STF: Sinnige und unsinnige Verkehrsprojekte in Bruneck

Fünf Jahre hat es gedauert und eines neuen Bürgermeisters bedurft, bis die Brunecker Gemeinde endlich den Kreisverkehr an der Ahrntaler Straße verbessert hat. Hätte man diese Maßnahme direkt nach der Vorstellung im Gemeinderat umgesetzt, den Pendlern vom Tauferer-Ahrntal wären viele Stunden Stau vor Bruneck erspart geblieben.

Aber da der Vorschlag von der Opposition, genauer von mir, kam, konnte die SVP dies damals ja nicht gut heißen. Diese Verbesserung des Kreisverkehrs war nach der Schließung des Nordrings die sinnvollste Verkehrsmaßnahme und konnte von Roland Griessmair gegen die internen Widerstände in der Partei durchgesetzt werden. Weiterlesen

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Unterschriften Direkte Demokratie

Ich war gerade in der Gemeinde und habe unterschrieben. Als Fünfter. Vermutlich genügen zwei Hände, um die bisherigen Unterzeichner im Pustertal abzuzählen. Die angestrebten 8000 Unterschriften scheinen schwer erreichbar. Schließlich wird seit Jahren unterschrieben und irgendwann wird man auch davon stuff. Die SVP, die nichts mehr fürchtet als Direkte Demokratie, hat das Thema bisher wohl erfolgreich ausgesessen! Wenn wir bei diesem verschlagenen Spiel nicht lediglich zuschauen wollen, sollten wir erstens auch diesmal unterschreiben und zweitens muß sich die Initiative für mehr Direkte Demokratie politisch klarer positionieren!

Walter Harpf, Bruneck

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Unterschriften Direkte Demokratie!!!

Liebe Mitglieder der Plattform Pro Pustertal,

ich darf Euch darauf hinweisen, dass die PPP mit 34 weiteren
Organisationen das Volksbegehren zur Verabschiedung des Gesetzes für die
direkte Demokratie unterstützt.

Bis Ende August müssen 8000 Unterschriften gesammelt werden.
Ich ersuche Euch dieses Volksbegehren zahlreich zu unterstützen und in der jeweiligen Heimatgemeinde dafür zu unterschreiben.

Vielen Dank und viele Grüße,
Dr. Christine Baumgartner, Sprecherin der PPP

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santaklaus * : ANDERSWO …

anderswo

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Biomüll ist oft verunreinigt! (Dolomiten, 27.05.2017)

Umwelt: Ab 19. Juni wird Inhalt der Tonnen kontrolliert

Bruneck. Nur sortenreiner Biomüll kann im Kompostwerk zu wertvollem Kompost verarbeitet werden. Allerdings wird immer wieder festgestellt, dass sich in den Biomüll-tonnen vieles befindet, was nichts mit organischem Müll zu tun hat. Da verunreinigter Biomüll großen Arbeitsaufwand und hohe Kosten verursacht, werden die mit der Entsorgung beauftragten Mitarbeiter in den nächsten Wochen den Inhalt der Biotonnen kontrollieren. Weiterlesen

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Begrabene Garage, TZ,13.05.2017

Viele hatten davor gewarnt: Jetzt geht die Südausfahrt in Bruneck auf und es gibt keinen Auffangparkplatz. Am Standort Schlosswiese will die Gemeinde trotzdem festhalten. Weiterlesen

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Reischacher Kreuzung: Fehler und Folgen

Aug. 2013 - Graben - Reischacher Kreuzung / Incrocio per RisconeGrüne Bruneck, 11.05.2017

Die Südausfahrt geht ohne Auffangparkplatz in Betrieb, die Reischacher Kreuzung soll die Autos schnell genug in die Stadt pumpen und die Fußgänger sollen nicht im Weg sein. Wozu lassen wir eigentlich Verkehrskonzepte erstellen?

Die Südausfahrt geht bald in Betrieb und der gesamte Verkehr von dort landet an der Reischacher Kreuzung. Damit entsteht eine Situation, die allen Verkehrskonzepten widerspricht, die in Bruneck in den  letzten Jahrzehnten vorgelegt wurden. Immer wurde betont, dass gleichzeitig mit der Ausfahrt ein Auffangparkplatz südlich der Reischacher Kreuzung entstehen muss und dass der Verkehr nicht auf den Graben geleitet werden soll. Für die Tiefgarage am Rathausplatz war deshalb ursprünglich gar keine Einfahrt am Graben genehmigt worden. Jetzt soll die Einfahrt dort auch noch Zuwachs bekommen. Zwischen Graben und Rathausplatz soll weiter dichter Verkehr herrschen und der Rückweg von der Rathausgarage zur Südausfahrt geht über die Pacherstraße oder den Kapuzinerplatz. Weiterlesen

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„Versäumnisse bei Planung“

Verkehr: Kritik der Grünen zu geplanter Neuregelung

Bruneck . Die Ratsfraktion der Grünen kritisiert in einer Aussendung die geplante Neugestaltung der Reischacher Kreuzung.Die Grünen kritisieren, dass trotz aller Verkehrskonzepte der Vergangenheit die Südausfahrt ohne den gleichzeitig angestrebten Auffangparkplatz in Betrieb gehen wird. Bei der Planung der Tiefgarage in Schlossnähe seien 4 Jahre wegen eines „phantomatischen Urbanistikdeals“ vertan worden.Für die Grünen ist und bleibt der geeignete Platz für die Tiefgarage die Schlosskurve.Der geplanten Streichung der bestehenden Fußgängerwege an der Reischacher Kreuzung stimmen die Grünen nicht zu. „Eine Ampelregelung, die besser auf die geänderte Verkehrssituation abstimmbar ist, ist sicherlich nützlich. Man vergesse dabei aber nicht, dass auch Menschen, die sich zu Fuß und mit dem Rad bewegen, ihre Zeit nicht gestohlen haben“, schreibt Hanspeter Niederkofler in der Aussendung.Mit der Südausfahrt werde die Reischacher Kreuzung zu einer normalen städtischen Straßenkreuzung. Entsprechend solle sie auch gehandhabt werden, finden die Grünen.

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Kühbergl: Neuer Glanz für kleines Juwel

Dolomiten, 09.05.2017

Projekt: Umfangreiche Arbeiten der Forst- und Fraktionsverwaltung am Kühbergl – 50.000 Euro aus Umweltgeldern

Bruneck (mt). Die Forstbehörde führt in Zusammenarbeit mit der Fraktionsverwaltung Bruneck derzeit umfangreiche Arbeiten zur ökologischen und landschaftlichen Aufwertung des Kühbergls durch. Rund 50.000 Euro werden in das Projekt „Lebensraum Kühbergl“ investiert. Weiterlesen

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Dolomiten-Leserbrief: Entstelltes Erscheinungsbild

Im Pustertal scheint man sich nach Kräften darum zu bemühen, das Erscheinungsbild zu entstellen. So soll demnächst mit dem Bau der berüchtigten Klosterwald-Ausfahrt begonnen werden. Damit verliert die Sonnenburg und der gleichnamige Weiler das einzigartige Flair, und der Tourismusstandort Pustertal ein wichtiges Ensemble und Aushängeschild. In Sachen Schilder will offenbar auch Bruneck nicht nachstehen. Was man bisher aus amerikanischen Städten kennt, scheint jetzt auch bei uns Fuß zu fassen: ein Wald von Werbeschildern, der alles in den Schatten stellt. Diese Befürchtung drängt sich auf, wenn man die Dimension des Werbeschildes am neuen Gastro-Betrieb in der Pacherstraße sieht. Bleibt zu hoffen, dass dieses Beispiel nicht Schule macht bzw. dass die Gemeinde regulierend und vorbeugend eingreift.

Peter Schweiger, 14.04.2017

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Dachverband: EBI „Stop Glyphosat“ und „Bodenschutz“

http://www.umwelt.bz.it/aktuelles/neuigkeiten/ebi.html

Zwei Europäische Bürgerinitiativen brauchen unsere Unterstützung: das Verbot von Glyphosat und der Schutz des Bodens.

Glyphosat: Ziel der EBI ist ein Verbot von Glyphosat und
der Schutz der Menschen und der Umwelt vor toxischen Pestiziden.
Glifosato: Lo scopo dell’ICE è il divieto di glifosato e la protezione
delle persone e dell’ambiente dai pesticidi tossici.

Unterschreibe auch du /firma anche tu! 

https://sign.stopglyphosate.org

Mit der Europäische Bürgerinitiative »Stop Glyphosat« soll der Europäischen Kommission nahegelegt werden, den Mitgliedsstaaten ein Verbot von Glyphosat vorzuschlagen, sowie das Verfahren für die Genehmigung des Pestizids zu reformieren und EU-weit verbindliche Reduktionsziele für den Einsatz von Pestiziden festzulegen. Dafür benötigt eine Europäische Bürgerinitiative mindestens eine Million Unterschriften, damit die EU-Kommission verpflichtet ist, sich den Forderungen in einem formalen Verfahren zu stellen. Zudem muss in sieben EU-Ländern eine Mindestgrenze überschritten werden.
Bodenschutz: Ziel der EBI ist es, von der EU
besondere Normen für den Schutz des Bodens zu fordern.
Protezione del suolo: Lo scopo dell’ICE è di chiedere all’UE norme specifiche per tutelare il suolo.

Unterschreibe auch du /firma anche tu!
https://www.people4soil.eu/de

People4Soil: Unterzeichnen Sie die Bürgerinitiative für den Bodenschutz in Europa!
In jeder Minute, die vergeht, wird der Boden erstickt, verseucht, ausgenutzt, vergiftet, misshandelt, verbraucht. In Europa gibt es noch kein Gesetz, das den Boden verteidigt.Den Boden mit Gesetzen zu schützen ist der erste Weg, Menschen, Pflanzen, Tiere zu schützen. Ohne einen gesunden und lebendigen Boden gibt es keine Zukunft. Boden ist eine entscheidende strategische Ressource Europas, da er die Ernährungssicherheit, die Erhaltung der biologischen Vielfalt und die Bekämpfung des Klimawandels gewährleistet. Es ist an der Zeit, die Böden Europas zu schützen.

 

Eine Bürgerinitiative hat ihre eigenen Vorschriften

Die Europäische Bürgerinitiative ist ein offizielles Instrument der Bürgerbeteiligung in der EU. Deshalb sind die Vorgaben zum Mitmachen auch besonders streng – anders als bei einer Online-Petition. Damit Ihre Unterschrift zweifelsfrei verifizierbar ist, müssen Sie mehr Informationen als üblich angeben, z.B. Ihre Pass- oder Personalausweisnummer, Ihr Geburtsdatum und Ihre Anschrift. Selbstverständlich werden Ihre Daten über eine sichere Verbindung übermittelt, ausschließlich zur Überprüfung Ihrer Unterstützung verwendet und anschließend gelöscht. Die Daten liegen geschützt auf einem sicherheitszertifiziertem Server.

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Grüne Bruneck: Anfrage: Apotheken • Interrogazione: farmacie

Die staatliche Gesetzgebung sieht eine Apotheke je 3.300 Einwohner jeder Gemeinde vor (Gesetzesdekret 24.01.2012 Nr.1, umgewandelt in Gesetz 24.03.2012 Nr. 27). Bleibt ein Rest von über 50% (1.650 Einwohner), so ist die Eröffnung einer zusätzlichen Apotheke zulässig. Das Landesgesetz Nr. 16 vom 11.12.2012 regelt die Einrichtung neuer Apotheken, verweist dabei auf die staatliche Gesetzgebung und sieht die Anhörung des Rates der Gemeinden vor.
Die Gemeinde Bruneck wies 2012 eine amtliche Wohnbevölkerung von 15.652 Einwohnern auf, daraus ergeben sich vier Apotheken und ein Rest von 2.452 Einwohnern. Ende 2016 betrug die Einwohnerzahl 16.356, damit steigt der Rest auf 3.156 Einwohner.
Damit sind fünf Apotheken im Gemeindegebiet möglich. Für Bruneck sind dabei auch die Zentrumsfunktion und der Tourismus zu bedenken, die zusätzliche Nachfrage bedingen. Es läuft derzeit aber nur das Verfahren für eine zusätzliche Apotheke, die vierte.

Dies vorausgeschickt, wünschen wir folgende Auskunft:

Hat die Gemeinde Bruneck zur künftigen Zahl der Apotheken im Gemeindegebiet Stellung bezogen?

Wenn ja:

  • Wie viele Apotheken hat sie befürwortet und mit welcher Begründung?
  • Welches Organ der Gemeinde hat die Stellungnahme abgegeben?

07.04.2017
Grüne Ratsfraktion

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Mals/Pestizide: Antwort Umweltinstitut München an LH Kompatscher

https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/unterstuetzt-die-pestizid-rebellen.html

Offener Brief zu Ihrer Stellungnahme an die TeilnehmerInnen unserer Aktion „Unterstützt die Pestizid-Rebellen von Mals“

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Kompatscher, seit vergangenem Donnerstag haben sich bereits mehr als 15.000 Menschen mit der Bitte an Sie gewandt, das Pestizidverbot der Gemeinde Mals zu unterstützen und als Vorbild für ganz Südtirol zu begreifen.

Sie haben darauf mit einem Schreiben an alle AktionsteilnehmerInnen reagiert und Ihre Sicht der Dinge dargestellt. Das ist Ihr gutes Recht. Allerdings erheben Sie in Ihrer E-Mail schwere Vorwürfe gegen uns, die wir so nicht stehen lassen können. So heißt es in Ihrem Schreiben, die Informationen auf unserer Aktionsseite seien „in weiten Teilen falsch bzw. durch extreme Vereinfachungen gekennzeichnet“. Insbesondere geht es Ihnen dabei darum, dass die Gemeinde Mals von Anfang an keine Zuständigkeit für ein kommunales Pestizidverbot gehabt hätte, worüber sich die Malser aber mutwillig hinweggesetzt hätten. Stattdessen sei es allein Sache der EU und der italienischen Regierung, über den Pestizideinsatz zu befinden.

In Wirklichkeit führt der Fingerzeig nach Brüssel in die Irre. Denn die EU-Kommission hat letztes Jahr in einer Antwort auf eine Frage aus dem Europäischen Parlament mitgeteilt, dass lokale Pestizidverbote nicht grundsätzlich im Widerspruch zu europäischem Recht stehen. Sie hat lediglich strenge Voraussetzungen dafür genannt. Weiterlesen

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PM: Schreiben zur Lawinengefahr am Helmkamm

An
Redaktionen der Presse Südtirols
Dachverband für Umwelt und Natur
Gemeindevertreter Innichen
Gemeindevertreter Sexten
Tiroler Alpenvereinsverbände

Betrifft: Stellungnahme zu den Ausbauplänen der Liftgesellschaft Drei Zinnen AG

Sehr geehrte Damen und Herren,
durch die Publikation der Ausbaupläne der Drei Zinnen AG in der Wochenzeitschrift „FF“ konnten die Unterfertigten in Erfahrung bringen, dass diese Skigesellschaft tatsächlich die Verbindung der beiden Skigebiete Helm und Skizentrum Hochpustertal in Sillian über dem Helmkamm durchzuführen plant. Dies trotz der bekannten Lawinengefahren, welche auf der Südseite des Helmkammes herrschen. Weiterlesen

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