Schlagwort-Archive: Wirtschaftskrise

Siate pronti per la decrescita

Repubblica.it, 08.05.2013 – Come affrontare la necessità di vivere in un mondo attraversato dalla crisi globale, con meno risorse, meno energia e meno abbondanza… e vivere, se non felici, almeno sereni
PREPARIAMOCI, la festa è finita ed è ormai il tempo del rigore. Consapevoli che energia e risorse naturali non sono senza fondo, è necessario dire basta […]

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Ohne echte Umverteilung wird die Finanzkrise nicht enden: Es sind die Reichen, Dummerchen!

taz.de, 20.03.2013, Nicola Liebert – Nach Ausbruch der Finanzkrise forderten nicht nur die üblichen Finanzkapitalismuskritiker von Attac ein Ende des Laisser-faire auf den Finanzmärkten. Nie wieder dürfe ein Staat von einer Bank erpresst werden können, sagte auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auf den Finanzmärkten sollten kein Ort und kein Akteur ohne Regulierung bleiben.
Die Staats- und Regierungschefs der […]

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L’Italia ha versato oltre 40 miliardi di aiuti

Noch ein Beitrag zum Thema „Wer ‚rettet‘ wen?“
vincitorievinti.com, 15.03.2013, Paolo Cardenà – Nel giorno in cui la Banca d’Italia ci informa che il debito pubblico ha superato un nuovo record superando i 2022 miliardi di euro, vi propongo un semplice grafico, quasi banale, molto intuibile, tratto dal Supplemento al Bollettino Statistico della Banca d’Italia […]

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Die Blutspur des Geldes

Süddeutsche.de, 10.03.2013 – Von Irland bis Spanien, von Großbritannien bis Zypern: Die Banken nehmen mit ihren Problemen ganz Europa in Geiselhaft. Die Steuerzahler blechen dafür – mit 1600.000.000.000 Euro. Die Politik muss sich von dieser modernen Pest befreien.
Ein Essay von Alexander Hagelüken
Stellen wir uns einen Augenblick vor, Europa sei ein einziges großes Land. Vom Nordkap bis […]

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FAZ.de zu Island

Islands Industrieminister
„Zum Glück haben wir nicht versucht, die Banken zu retten“
04.10.2012 · Steingrímur Sigfússon, Islands Industrieminister, bewirbt sein Land als Beispiel für Krisenbewältigung. Die Regierung reklamiert erstaunliche Fortschritte für sich. Taugt Island auch als Vorbild für andere Staaten? -> zum Artikel
Lektionen aus Island
Bestseller Bankencrash
10.11.2011 · Die Aufarbeitung der Krise in Island füllt 2000 […]

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Ein Summenvergleich

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Il grande inganno di Davos

Internazionale.it, 22.01.2013 – Domani, 23 gennaio, nella cittadina svizzera di Davos comincia la nuova edizione del Forum economico mondiale (Wef), dove capi di stato e manager si incontrano per discutere dell’economia mondiale.
Più di 2.500 uomini e donne da più di cento paesi arriveranno a Davos per discutere la necessità di adottare “flessibilità e dinamismo”, scrive […]

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Superreich trotz Wirtschaftskrise

ORF2 „Weltjournal“, 11.07.2012 – Noch nie sind so viele Rolls Royce verkauft worden wie jetzt, noch nie hat die Luxusbranche derart geboomt wie im Gefolge der Wirtschaftskrise. Was überraschend klingt, ist einfach erklärt: Die Gewinner der Wirtschaftskrise sind die Reichen und Superreichen. Für das „Weltjournal“ begibt sich Christa Hofmann in die Parallelwelt der Wohlhabenden, […]

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Eine Frage der Gerechtigkeit

Leitartikel ff 02/2012 – Entscheidend für unsere Gesellschaft ist, wie sich Reichtum verteilt. Was will die Wirtschaft: Gerechtigkeit oder Umverteilung von unten nach oben? Die Mythen der freien Marktwirtschaft.
Seit Stefan Pan Präsident des Unternehmerverbandes ist, kritisiert er die öffentliche Hand. Die Kritik wiederholte er beim Jahresempfang des Unternehmerverbandes am vergangenen Montag. Das Land, sagt er, […]

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Sì, siamo conservatori

Tonino Perna, Il Manifesto 29.12.2012 – Il Professor Monti nel presentare la sua agenda-programma per le prossime elezioni ha attaccato la Cgil e Vendola, sostenendo che sono dei conservatori, che rappresentano ormai posizioni arcaiche che impediscono all’Italia di crescere, modernizzarsi. E Monti, bisogna ammetterlo, questa volta ha ragione.
Siamo in tanti ad essere diventati conservatori perché vogliamo […]

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Dal baratto alla banca del maiale. Così si studiano i meccanismi “vincenti” anticrisi

Il Fatto Quotidiano, 01.01.2013 – Antropologi, economisti e sociologi alla ricerca di spunti per ripensare i concetti su cui si regge il mondo capitalista, analizzano le esperienze di aree “marginali” del pianeta dove sopravvivono, e in alcuni casi prosperano, forme di organizzazione sociale ed economica alternative
di Mauro Del Corno
Se l’atmosfera natalizia vi ha suggerito qualche riflessione […]

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Non con i miei soldi

unimondo.org, 14.12.2012 – Non Con I Miei Soldi è un movimento che nasce dall’urgenza di far sapere alle persone che anche con la semplice apertura di un conto corrente o con la sottoscrizione di un fondo pensione si è attori del sistema finanziario e che chiedendoci come vengono impiegati i nostri risparmi possiamo essere protagonisti […]

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Alex Zanotelli: E‘ etico pagare il debito?

ildialogo.org, 19.11.2012 – Ho riflettuto a lungo come cristiano e come missionario, nonchè come cittadino, sulla crisi economico-finanziaria che stiamo attraversando, e sono riandato alla riflessione che noi missionari avevamo fatto sul debito dei paesi impoveriti del Sud. Per noi i debiti del Sud del mondo erano ‘odiosi’ e ‘illegittimi’ perché contratti da regimi dittatoriali […]

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Die Wirtschaftskrise leicht verständlich: Suffbond, Alkbond und Kotzbond

blog.safog.com – Heidi besitzt eine kleine gemütliche Bar in der Münchner Innenstadt. Um den Umsatz zu steigern, beschließt sie, die Getränke der Stammkundschaft (hauptsächlich Alkoholiker ohne Einkommen) auf den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu gewähren. Das spricht sich in München schnell herum und immer mehr Kundschaft desselben Segments drängt sich in Heidis Bar. […]

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taz: Diese Krise ist keine Chance

taz.de, 15.11.2012 – Kommentar von Eric Bonse
Auf den ersten Blick ist die Welt in Brüssel noch in Ordnung. Gerade erst hat die Europäische Union den Friedensnobelpreis erhalten. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das Europaparlament mit einem Besuch beehrt. Alle haben höflich geklatscht. Und die EU-Kommission arbeitet wie eh und je: Fast täglich legt sie Vorschläge für […]

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Attac zum südeuropäischen Generalstreik am 14.11.2012

European Attac Network, 09.11.2012 – Europäisches Attac Netzwerk solidarisch mit südeuropäischem Generalstreik am 14. November
Starkes Signal des Widerstandes gegen europäische Verarmungspolitik
Am 14. November 2012 finden in ganz Europa Streiks, Demonstrationen, Versammlungen und andere Aktionen gegen die desaströse Krisenpolitik der Regierungen statt. Der Europäische Gewerkschaftsbund (EGB) ruft zum Generalstreik in Südeuropa auf – unter anderem in […]

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ARTE: Der große Reibach / Der Tanz der Geier (Jean-Michel Meurice, Fabrizio Calvi)

Der große Reibach: Als Margaret Thatcher in Großbritannien und Ronald Reagan in den USA die Regierung übernahmen, starteten diese beiden überzeugten Anhänger mit Hilfe von Wirtschaftsberatern der mächtigsten Großbanken eine Deregulierungskampagne sondergleichen: Stück für Stück zerschlugen sie alles, was nach der großen Depression 1929 und der Nachkriegszeit geschaffen worden war, um dem Kapitalismus eine soziale […]

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Demokratie heute

Eine Collage.

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Die Griechenland-Lüge (ZDF, 08.05.2012)

Zwei Tage nach der Schicksalswahl in Griechenland zeichnet „ZDFzeit“ in „Die Griechenland-Lüge“ nach, wie es zu der schwersten Krise der Euro-Zone kommen konnte.
Der ehemalige EU-Kommissar Frits Bolkestein rechnet in der Dokumentation mit der deutschen und der Brüsseler Politik ab. Politische Romantik sei wichtiger gewesen als ökonomische Vernunft. Ein hochrangiger Insider aus der EU-Kontrollbehörde bestätigt: Viele […]

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ff 40/2012: Tomas Sedlacek – „Alle auf Entzug!“

ff Südtiroler Illustrierte, 40, 04.10.2012 – Star-Ökonom und Bestsellerautor Tomas Sedlacek war im Rahmen der Transart in Bozen und sprach mit ff darüber, wieso die Zeit der Zahlenspiele in der Wirtschaft endgültig vorbei ist.
ff: Ihr Buch „Die Ökonomie von Gut und Böse“ ist ein Bestseller, Sie reisen für Vorträge um die Welt, sind Sie ein moderner […]

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„Unsere Banken sind Motoren des Niedergangs“

WOZ 39/2012, 27.09.2012 – Wachsende Ungleichheit weist auf eine zunehmend instabile Wirtschaft hin: Je weiter sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, desto näher rückt die grosse Krise. Der US-Ökonom James Galbraith belegt dies in seinem neusten Buch mit einer Menge Daten. – Interview: Lotta Suter
WOZ: James Galbraith, weshalb stellen Sie ökonomische Ungleichheit ins […]

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Altreconomia: La crisi che non c’è per i padroni del mondo

altreconomia.it, 26.09.2012 – A differenza del pianeta, le multinazionali stanno bene. Principio scontato, almeno fino a quando la realtà resterà così ossessivamente ripetitiva, e la fotografia così poco originale. L’istantanea l’ha scattata il “Centro Nuovo Modello di Sviluppo”, che ha diffuso l’ultima ricerca sulla crescita del potere delle multinazionali.
Giocatori, arbitri e giudici del grande gioco del […]

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Decrescita o disastro, chi parla di crescita è un suicida

libreidee.org, 17.09.2012 – «Cercare di uscire dalla crisi stimolando la crescita è come cercare di rianimare un moribondo a bastonate, perché la crescita non è la soluzione ma la causa della crisi». Servono robusti anticorpi per difendersi dall’ideologia della crescita infinita del Pil. Un virus letale: «E’ l’illusione nefasta che il denaro sia la misura […]

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Leserbrief Michil Costa: Krisenbewältigung, FF, 260209

Die Krise hat uns überrannt.
Wir müssen investieren.
Wir müssen mehr konsumieren.
Wir müssen neue Fremdenverkehrsgebiete erfinden, die Handwerkszonen ausweiten, neue Liftverbindungen schaffen.
Wir müssen Straßen verbreitern und Autos kaufen.
Wir müssen Neubaugebiete ausweisen.
Wir müssen dort kaufen, wo es am wenigsten kostet.
Kein Problem, wenn wir dafür dann keine lokalen Produkte bekommen.
Und was schert uns Fair Trade?
Speck muss billig sein.
Es macht […]

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Ulrich Ladurner: Wir gehören zusammen

Katholisches Sonntagsblatt 37/2012
Der Euro ist in der Krise – und er wird es noch eine Zeit lang bleiben. Möglich ist auch, dass die Eurozone zerbricht. Doch Europa bleibt eine Schicksalsgemeinschaft.
Solange das Geld stimmt, haben wir uns alle gern, aber wenn das Geld einmal knapp wird, beginnen wir gleich zu streiten. Mit diesem saloppen Satz könnte […]

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J. Voggenhuber: Erinnern wir uns doch zurück!

Vor vier Jahren war es eine subprime crisis:
Faule Kredite, weltweit gehandelt, waren die Ursache.
Immobilienbanken kamen ins Wanken, die Betroffenen verloren ihre Häuser.
Der Staat half: den Immobilienbanken! mit Abermilliarden.
Vor zwei Jahren war es eine Bankenkrise:
Weltweit in Fehlspekulationen und faule Kredite verstrickt, misstrauten die Banken sich untereinander und drohten reihenweise einzustürzen und das Finanzsystem und die Gesamtwirtschaft […]

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ARD-Reportage 02.07.2012: Der große Euro-Schwindel – Wenn jeder jeden täuscht

Nicht nur Griechenland, sondern auch andere Euro-Staaten haben getrickst.
http://mediathek.daserste.de/suche/11154438_der-grosse-euro-schwindel-wenn-jeder-jeden

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Kapitalismus und Demokratie – ein Widerspruch?

Sonntagsblatt Nr.33-34/2012 – von Ulrich Ladurner
Krise, Krise, Krise: Alles redet von der Krise. Es ist Zeit, mit einigen Mythen über den Kapitalismus aufzuräumen. Der 12. und letzte Teil der Serie befasst sich mit dem Thema ,, Sind Kapitalismus und Demokratie überhaupt vereinbar?“
Der Kapitalismus ist eine Beschleunigungsmaschine. Sie ist süchtig nach Geschwindigkeit. Zögerlichkeit kann den Menschen, […]

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Die Welt auf Pump (ARD – Die Story im Ersten, 12.03.2012)

http://www.youtube.com/watch?v=E2RjEFuGvr8
Ein sehr guter Überblick über den Stand der Dinge. Zitate:
“Geld erzeugt neues Geld – dieser Schwachsinn muss beendet werden.”
“Nur das Geld derer, die an den Schulden verdient haben, kann uns noch retten.”
“Das Geld ist nicht weg. Es haben nur andere.”

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Vermögende besteuern, europaweit

Tagesspiegel, 07.08.2012 – „Die seit vielen Jahren wachsende Ungleichverteilung von Einkommen und Vermögen ist längst nicht mehr nur eine Frage von Gerechtigkeit. Tatsächlich ist sie eine der wesentlichen Ursachen für die laufenden Banken- und Schuldenkrisen. Weil sich immer mehr Vermögen bei einer kleinen Minderheit konzentriert, erzeugt ein stetig wachsender Teil des Volkseinkommens keine Nachfrage nach […]

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Leserbrief: Wohlstandschauvinismus. Reaktion auf Leitartikel ff 31/2012

Was ich aus Herrn Zimmermanns Leitartikel herauslese, sind vor allem Ignoranz und klischeehafte Oberflächlichkeit gegenüber der italienischen Realität im allgemeinen und dem Südtiroler Sachverhalt im besonderen. Ebenso spricht daraus ein Wohlstandschauvinismus, wie er gerade in solch vollgefressenen europäischen Regionen wie Südtirol um sich greift und der sich der Illusion hingibt, man könne weiterhin in seinem […]

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Lo scandaloso silenzio sulle banche

Informare per resistere, 04.08.2012 – Giuliano Garavini
Ci sono delle cose dell’economia che non possono essere dette in pubblico. Una di queste, lo sottolineano acutamente sia Luciano Gallino che Paul Krugman in recenti contributi, è che la crisi che stiamo vivendo non è una crisi del debito pubblico ma una crisi della finanza. In altre parole: […]

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Leserbriefe Johann Burger: Krise

Die zwei Gesichter der Krise (TZ, 250712)
Beispiel Italien: Einerseits eine Staatsverschuldung von über 120% des BIP (bald 2 Billionen Euro). Andererseits ein Privatvermögen von mehr als 10 Billionen Euro. Davon besitzen 10% der Bevölkerung  (die Superreichen) ca. 7 Billionen. Ein ähnliches Missverhältnis in anderen Staaten. Christian Felber (Autor des Buches „Retten wir den Euro“) ist […]

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Paul Krugman: “Usano il panico da deficit per smantellare i programmi sociali”

violapost.it, 25.07.2012 – Un articolo illuminante, da leggere e diffondere, del premio Nobel Paul Krugman, uscito in questi giorni sul New York Times. Come è ormai chiaro a tutti Krugman spiega perché le politiche di austerity non hanno senso dal punto di vista economico, al contrario: l’austerity è solo la scusa per smantellare i programmi sociali […]

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Quergedacht: Urlaub in Griechenland

Katholisches Sonntagsblatt 31/2012
Urlaub in Griechenland hatte heuer etwas Verwegenes und Missionarisches zugleich – das Betreten eines Sündenpfuhls der EU und eines finanztechnischen Notstandsgebietes: Würde es, waren die Fragen bei der frühen Buchung, den Euro noch geben? Würde irgendetwas funktionieren? Würden die Straßen voller Wut sein, die Geschäfte voller Betrüger? Urlaube sind keine Sozialstudien, aber wer […]

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NachDenkSeiten: Das Märchen von der Geldvernichtung

nachdenkseiten.de, 24.07.2012 – „Eine gigantische Geldvernichtung!“ „Billionenwerte in Luft aufgelöst!“ „Milliardensummen verbrannt!“ So ähnlich lauten die Schlagzeilen, wenn die Kurse an den Finanzmärkten wieder einmal in den Keller rutschen. Geldwerte entstehen, sie wachsen und wachsen – und fallen dann irgendwann wieder in sich zusammen; so sollte man meinen. Dies ist jedoch blanker Unsinn. Das Gerede von […]

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Nachhörempfehlung: „Der ökonomische Putsch oder was hinter den Finanzkrisen steckt“

Initiative für mehr Demokratie
Bis Freitag kann man unter folgendem Link: http://oe1.orf.at/programm/307765
die Sendung in Ö1 (55′), „Der ökonomische Putsch oder was hinter den Finanzkrisen steckt“ nachhören.
Sie stellt sehr aufschlussreich das neoliberale Wirtschaftsmodell als gezielt verfolgtes Projekt der Verknechtung und Ausbeutung der Menschen dar und sein Auftreten in einem historischen Moment, in dem ein unaufhaltsames Fortschreiten der Politik des […]

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Zur Vertiefung: Breve storia della crisi

Questo testo è contenuto in appendice al saggio «Manifesto degli economisti sgomenti. Capire e superare la crisi» (pubblicato da Sbilanciamoci! e da minimum fax, 2012), un libro importante perché smentisce alcune false certezze sulla crisi economica che stiamo attraversano e fornisce delle misure alternative per fronteggiarla. Questa breve storia della crisi curata da Andrea Baranes […]

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Tomáš Sedláček – Ökonomie: nichts als Moral

Warum die Ökonomie ein kulturelles Phänomen ist
Sternstunde Philosophie vom 15.07.2012
Der 35-jährige Tscheche Sedláček, einstiger Berater von Vaclav Havel und von der Yale Economic Review zu einem der „fünf hellsten Köpfe der Ökonomie“ erkoren, packt die Ökonomie an ihren Wurzeln: er sucht sie in den Mythen und der Religion, in Theologie und Philosophie, in Psychologie, Literatur […]

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WOZ.ch: Absprachen, Manipulation, Betrug

WOZ Nr. 28/2012 vom 12.07.2012 – Die Grossbanken der Welt sind gleich reihenweise in kriminelle Machenschaften verwickelt. Mit Bussen alleine ist das Problem nicht zu lösen. Die verantwortlichen ManagerInnen müssen vor Gericht gestellt werden. Und es braucht stärkere staatliche Aufsichten.
Von Daniel Stern
Kann es eine grössere Verschwörung geben? Rund zwanzig der grössten privaten Banken der Welt […]

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