Convegno mobilità Alto Bellunese 19.11.2016 a Belluno

Sabato 19 novembre alle ore 16.00 a Belluno, presso il Centro Diocesano Giovanni XXIII, sala Muccin, si terrà un incontro-dibattito su

ALTO BELLUNESE, quale mobilità per il futuro?

Il confronto sarà coordinato da Paolo Possamai, giornalista e scrittore, direttore delle testate venete del Gruppo Editoriale Finegil, e introdotto da Piermario Fop di LIBERA Cadore.

Relatori:
Vanda Bonardo di CIPRA Italia
Maria Rosa Vittadini della IUAV di Venezia
Helmuth Moroder Ingegnere civile, già progettista della ferrovia della Val Venosta

Interverranno Michele Boato dell’Ecositituto Veneto, Luigi Casanova di Mountain Wilderness, Diego Cason sociologo, Filiberto Dal Molin del Comitato per l’Anello Ferroviario delle Dolomiti, Peter Hasslacher di CIPRA Austria. Weiterlesen

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Rienzpark. TZ, 12.11.16: Zone der Zwietracht

Der Streit zwischen Stadtverwaltung und Fraktion Bruneck hat sich zugespitzt. In einer Woche wird der Ausschuss der Fraktionsverwaltung neu gewählt – dabei will man den unbequemen Vorsitzenden Walter Harpf loswerden.

von Silke Hinterwaldner

Ein bisschen sind Wahlen in den Fraktionsverwaltungen immer ein Überbleibsel aus vergangener Zeit. Dabei darf man aber nicht vergessen: Gerade im ländlichen Raum besitzen diese Fraktionsverwaltungen oft große Grundstücke, Wiesen und Wälder. Wie eine Gemeinde ist auch eine Fraktion öffentlich verwaltet. Meist geht es in den Fraktionen aber weit unpolitischer zu als im Rathaus. Weiterlesen

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SantaKlaus * : US-Präsidentschaftswahl 2016 // VOR UND NACH DER WAHL … + Vatikan

(Vor der Wahl)

US-Präsidentschaftswahl 2016

Da frage ich mich, was ist denn schlimmer? Dass das FBI anscheinend dem Kandidaten Trump den Rücken stärkt? Oder, dass der amtierende Präsident Obama Amerikas Volk vor Trump als Präsidenten warnt? Mir genügt es zu hören, dass Frau Clinton so manchen Lobbyisten aus Israel als Sponsor haben soll, denn man weiß ja: die Wahlen werden schlussendlich von demjenigen oder derjenigen gewonnen, wo die anti-kulturellen ökonomischen Interessen den größten ´Money´-Vorteil für wenige herausspielen. Weiterlesen

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Bruneck: Rienzpark

Leserbrief: Freie Grünfläche erhalten

von Dr. Christine Baumgartner, Bruneck

Im Sinne zahlreicher Bürger und Bürgerinnen richte ich einen dringenden Appell an unsere Stadträte mit der Bitte, den letzten kleinen, unverbauten Raum im Bereich des alten Fußballplatzes neben der Tennishalle nicht zu verbauen. Es ist dies die letzte freie Fläche im dichten Siedlungsraum der Stadt und sollte als stadtinterne Grünfläche erhalten bleiben. Kinder, Familien, Berufstätige und Senioren können gut zu Fuß oder mit dem Rad diese ruhige Insel erreichen und Entspannung und Ruhe finden. Weiterlesen

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Aus der Serie: der besondere Leserbrief

Madonna erscheint Franz Gartner

In der Tageszeitung vom 3. November war auf Seite 18 ein Bericht ,,Besuch von Oben“. Da stand geschrieben, Salvatore Caputa sagte in Sexten, wenn Maria erscheint, dann spricht sie zu Salvatore, „ich komme vom Himmel um euch den Weg zu zeigen, welchen ihr gehen sollt.“ Manche der Anwesenden wirkten bei der Erscheinung beeindruckt. Ich habe mir Zeit genommen, mit dem Bus nach Sexten zu fahren, um in Sexten eine Runde zu machen. In Sexten angekommen, bin herum gegangen, auf einmal klopft mir von Hinten eine Person auf die Schulter. Ich drehe mich um, eine Frau stand vor mir und sagte: „Ich bin Maria und möchte Ihnen erscheinen“. Ich sagte: „Aber nicht mit diesem, sondern ohne Kleider“. Ich bin mit ihr dort hingegangen, und wir waren auf einmal unsichtbar, auf einmal waren wir sichtbar und weg. Das war für mich eine schöne, beeindruckende Erscheinung in Sexten!

Franz Gartner

Steinhaus Ahrntal       TZ, 08.11.2016

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INFO Bruneck: Speedcheck -Boxen

07.11.2016

Die Ortspolizei informiert: Speedcheck-Boxen | Mitteilungen und Pressemitteilungen – Stadtgemeinde Bruneck | Stadtgemeinde Bruneck

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Die Kontrollen werden mit einer fixen Beschilderung angekündigt und erfolgen kontinuierlich. Die Speedcheck-Box dient also nicht nur als Attrappe. Durch die Speedcheck-Boxen wissen die Verkehrsteilnehmer nicht, ob und an welcher Position gerade eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt wird. Dadurch kann effektiv und längerfristig eine Reduzierung der Geschwindigkeit erreicht werden. Weiterlesen

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Einladung. Referendum

per-me-e-noInformationsabend zum
Verfassungsreferendum
mit:
Florian Kronbichler, Kammerabgeordneter
Riccardo Dello Sbarba, Landtagsabgeordneter

Montag, 7. November, 19.30 Uhr
Aula Sozialwissenschaftliches Gymnasium, Tschurtschenthalerpark

veranstaltet von:
Grüne Fraktion und Cornelia Brugger, Gemischte Fraktion im Gemeinderat Bruneck
******
Serata informativa sul
referendum costituzionale
con:
Florian Kronbichler, deputato
Riccardo Dello Sbarba, Consigliere provinciale
Lunedì 7 novembre, ore 19.30
Aula Liceo delle Scienze Umane, parco Tschurtschenthaler
organizzata da:
Gruppo Verde e Cornelia Brugger, Gruppo misto nel Consiglio comunale di Brunico

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Verfassungsreferendum – Bruneck, Mo 14.11.2016

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TFA: Kurzsachbefund zum Sektoralen Lkw-Fahrverbot samt Allerheiligenverordnung

Liebe Damen und Herren,

wir dürfen Ihnen heute eine Sonderinformation übermitteln. Weil es in den letzten Tagen für mich unerträglich war, ständig als Auskunftsperson dafür herhalten zu müssen, was denn nun eigentlich gelte und was nicht. Gerade so, als ob wir im Transitforum diejenigen wären, die diesen völlig absurden „Kniefall vor der internationalen Transitflotte“ zu verantworten hätten.

Kurzinfo: PDF 730 KB

Seite 1: Hier findet ihr das, worum es wirklich geht, den Sachbefund zu den unverändert hohen Stickstoffdioxidüberschreitungen und im letzten Absatz den wohl wichtigsten Hinweis, wer über Jahre „tolerant“ behandelt wurde – die internationale Transitflotte.

Seite 2: Die Erinnerung und Aufarbeitung des IG-Luft-Paketes 2006/2007 (LH van Staa und LR Lindenberger) mit dem deutlichen Befund, dass schon damals nicht Gesundheit, Arbeitsplätze etc., sondern die Transitflotte geschützt wurde; die Medien werden dabei immer als „Transporteur“ der politischen Ankündigungen, Lügen etc. missbraucht. Weiterlesen

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Peraltrestrade: A27 – Bellunese vaso di coccio tra vasi di ferro

 

A scorrere le sue dichiarazioni sulla stampa ci sorge un dubbio: il Cadore, con il Comelico e il resto del territorio, fanno ancora parte del Bellunese oppure no? La terra che ha dato i natali a Tiziano Vecellio, che si è dotata di democratici statuti di autogoverno già dal 1300, che ha saputo creare dal nulla un distretto dell’occhiale d’eccellenza a livello mondiale e che ha di conseguenza versato fiumi di denaro in imposte alle casse dello Stato, ha diritto di decidere sul proprio futuro oppure dovrebbe delegare a soggetti estranei questo compito, per immolarsi quale agnello sacrificale, come pretenderebbe un noto europarlamentare della “bassa”?

Infuriato per la bocciatura dei suoi emendamenti pro A27 da parte del Parlamento Europeo „l’assessore con la pistola“ (1) promette di vendicarsi o comunque non si dà per vinto e annuncia l’intenzione di organizzare gazebo in tutti i Comuni della provincia per raccogliere firme per un referendum popolare sul prolungamento dell’autostrada. In sostanza l’esponente dei Conservatori e Riformisti Europei si propone di convincere i residenti da Termine in giù a vendere per trenta denari il futuro della parte alta della provincia contando sul fatto che l’impatto della mega struttura da 38.000 veicoli al giorno non li toccherebbe direttamente, e per convincerli sarà disposto a ricorrere ad ogni mezzo, come è nel suo stile. Weiterlesen

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PM GEBAG-DABAT: Zivilverfahren am Landesgericht Bozen

Interessensgruppe der „Geschädigten der Banken und Gerichte“ in Südtirol fordert öffentliche Verhandlungen und Einhaltung der Europäischen Menschenrechtscharta.

Der Sprecher des vor wenigen Tagen der Öffentlichkeit vorgestellten Bündnisses GeBaG-DaBaT, Thomas Sigmund, fordert die Richter am Landesgericht Bozen auf ab sofort Verhandlungen im Zivilbereich öffentlich zu führen. Die derzeitige Praxis, so Sigmund, zivilrechtliche Verhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Richterzimmer (Büro des Richters) zu führen, verstößt klar gegen den Artikel 6 (Recht auf ein faires Verfahren) der Europäischen Menschenrechtskonvention. Der Artikel 6 legt fest, dass „jede Person ein Recht darauf hat, dass über Streitigkeiten in Bezug auf ihre zivilrechtlichen Ansprüche und Verpflichtungen (…) von einem unabhängigen und unparteiischen, auf Gesetz beruhenden Gericht in einem fairen Verfahren, öffentlich und innerhalb angemessener Frist verhandelt wird.“ Weiterlesen

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Dachverband: Zunahme des Transit auf der A22

Statt Weniger immer noch Mehr

Am Brenner hat der LKW-Verkehr in den ersten neun Monaten des Jahres wieder um 5% zugenommen und von Seiten der Verantwortlichen wird nichts unternommen, um ihn einzudämmen.

Diverse Aussagen von verschiedenen Wirtschaftsverbänden müssen revidiert werden, denn folgende Tatsachen sprechen eine deutliche Sprache:

– Der LKW-Verkehr über den Brenner nimmt weiterhin zu, weil er laut VCÖ (Verkehrsclub Österreich) über den schweizerischen Alpenübergängen abnimmt. Die Transportfirmen wählen bewusst die 300 Kilometer längere Strecke über den Brenner, anstatt durch die Schweiz zu fahren, weil in Südtirol die Kosten für einen Kilometer 15 Cent und in der Schweiz 70 Cent betragen. Es findet also eine weitere Verlagerung des LKW-Verkehrs von der Schweiz über den Brenner statt und damit ist ein Drittel des Verkehrs über den Brenner unnötiger Umwegverkehr. Weiterlesen

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CIPRA: Medien thematisieren Aufrüsten im Wintersport

CIPRA alpMedia, 20.10.2016Der Aufruf der CIPRA gegen das Wettrüsten der Skigebiete rief ein grosses Echo hervor. Fakten wie Klima-wandel, stagnie-rende Skifahrer-zahlen und sinkende Renditen unter-streichen die Dringlichkeit der Forderungen.
Die Alpenländer überbieten sich zurzeit mit Erweiterungen ihrer Skigebiete: In Deutschland versuchen zwei Gemeinden am Riederberger Horn, den bewährten Bayerischen Alpenplan wegen einer Skigebietsverbindung durch eine Schutzzone aufzuweichen. Der geplante Zusammenschluss der österreichischen Gletschergebiete Ötztal und Pitztal oder die Erweiterung von Haider Alm und Schöneben ausserhalb der genehmigten Skizone im Südtiroler Vinschgau/IT sind weitere Beispiele.

Gegen den exzessiven Ausbau der Skigebiete sprechen vor allem Klimawandel, stagnierende Skifahrerzahlen und sinkende Profitabilität. Weiterlesen

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CIPRA: Den Alpen geht der Schnee aus

CIPRA alpMedia, 20.10.2016 –  Die Winter werden kürzer und schnee-ärmer: Das zeigt eine kürzlich veröffent-lichte Studie. Dafür verant-wortlich, dass lange Winter immer mehr der Vergangenheit angehören, ist vor allem eine frühere Schneeschmelze im Frühling.
Die Klimaerwärmung macht sich auch in höheren Lagen bemerkbar, wie eine kürzlich erschienene Studie der Universität Neuenburg und des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft feststellt. Die Forschenden analysierten Daten von elf Wetterstationen in der Schweiz zwischen rund 1ʼ100 und 2ʼ500 Meter über Meer. Die Resultate sprechen eine eindeutige Sprache: Die Schneesaison aller Stationen beginnt heute durchschnittlich zwölf Tage später und endet rund 25 Tage früher als vor 45 Jahren. Demnach gibt es im Winterhalbjahr durchschnittlich 37 Tage weniger mit Schneebedeckung. Auch die maximale Schneemenge hat um ein Viertel abgenommen. Es hat also nicht nur weniger lang Schnee, sondern auch weniger Schnee insgesamt. Weiterlesen

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Dachverband: Offener Brief an LH – Alemagna und A22

Offener Brief: Klare Worte zur Zukunft der Mobilität und Straßenbauprojekten im Alpenraum

Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz bedankt sich bei LH Kompatscher für die klaren Worte, die er anlässlich der EUREGIO-Tagung auf Schloss Toblino zur erneut aufgeflammten Diskussion um die Alemagna-Autobahn geäußert hat. In diesem Zusammenhang ersuchen wir ihn auch um ebenso klare Worte zu den Bestrebungen der Bozner Handelskammer in Sachen Sektorales Fahrverbot in Nordtirol. Abschließend möchten wir ihn auf den Umstand hinweisen, dass alle Gründe, die gegen den Bau der Alemagna sprechen, bereits auf die Brenner-Autobahn in Südtirol zutreffen. Welche konkreten Sofortmaßnahmen setzt der Landeshauptmann hier und jetzt um, damit die negativen Auswirkungen zumindest reduziert werden können? Weiterlesen

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Mobilfunk/Gsies: Chance für die Zukunft

Leserbrief Dolomiten, 21.10.2016 von Christina Niederkofler, Bruneck

Das Gsieser Tal zeichnet sich durch eine wenig belastete, intakte Umwelt aus. Eine idyllische Landschaft abseits von Straßenlärm, gepflegte Höfe und Almen machen seinen Wert aus. Wie nur in wenigen Orten haben es die Gsieser Bevölkerung und ihre Verwalter bisher verstanden, auf Lebensqualität und sanften Tourismus zu setzen. In so einem Tal kann sich die Errichtung eines Mobilfunkumsetzers mehrfach als nicht umkehrbarer Schaden erweisen. Orte mit geringer Funkstrahlung werden als Urlaubsdestination künftig gesucht sein. Ein lückenhaftes Mobilfunknetz, das derzeit manchen als Ärgernis erscheint, kann sich in wenigen Jahren in einen einzigartigen Vorteil verkehren und zum Aushängeschild für die Lebensqualität eines ganzen Tales werden. Mit einem Umsetzer, der flächendeckend Tag und Nacht hochfrequente Strahlung sendet, werden nicht nur die Gesundheitsbelastungen für die Bevölkerung erhöht, sondern auch einmalige touristische Entwicklungschancen vertan, die sich einem Tal wie Gsies eröffnen. Politiker mit Weitblick fordern keine Funkmasten, sondern setzen auf die Glasfaser und jene Kommunikationstechnologien, die zeitlich und örtlich begrenzt nach Bedarf einsetzbar sind.

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PM HPV: BAUWUT IM PUSTERAL/ISSING

Gegen Wohnbauzone im Grünen
Protest: Heimatpflegeverband unterstützt Bürgerinitiative in ihrem Einspruch gegen Erweiterung

Issing. In der Umgebung des Issinger Weihers soll laut Beschluss des Pfalzner Gemeindeausschusses vom 23. August eine neue Wohnbauzone für über 20 Einheiten in die bereits bestehende Siedlungsstruktur eingefügt werden. Dagegen aber gibt es im 350 Einwohner zählenden Dorf Widerstand von Bürgerinnen und Bürgern. Weiterlesen

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Peraltrestrade: A27 – Contraddizioni e cementificatori all’attacco

Sul Corriere delle Alpi del 13 ottobre u.s. il comitato Vivaio Dolomiti reagisce alla presa di
posizione della Provincia di Bolzano nettamente contraria alla Venezia-Monaco in quanto trattasi, a suo dire, di un argomento tutto bellunese che non andrebbe ad interessare il territorio della Val Pusteria.

Già in altre occasioni Vivaio, per voce del suo presidente Pastella, aveva affermato “… noi non siamo mai andati a Trento e Bolzano a dire quello che devono fare”. Ci chiediamo, allora, con quale delega e con quali competenze questo stesso comitato stia portando avanti una crociata a favore del prolungamento dell’A27, facendosi passare per portavoce dell’intero territorio bellunese, quando il suo radicamento – nella parte alta della provincia – è pari a zero. Weiterlesen

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Kreislaufwirtschaft

dolomadige

Man kann das Konzept der „regionalen Kreislaufwirtschaft“ auch ad absurdum führen. Da dreht sich bald das ganze Land im Kreis um sich selbst, zu den Flötenklängen aus dem Weinbergweg.
Politik und Wirtschaft haben bloß zugesehen in den letzten Jahrzehnten, während aus einem Koloss Schritt für Schritt ein Imperium wurde. Und während auch andere Akteure in anderen Bereichen zu mancher beherrschenden Stellung gelangt sind. Platzhirsche stehen in diesem Land offensichtlich unter besonderem Schutz.
Von der Autonomie zur Asphyxie.

15.10.2016
Hanspeter Niederkofler

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SantaKlaus: Drei bürgerliche Meinungen zur Verfassungsreform

HINZU MEINE FRAGE ;
( WIESO MUTIERT SÜDTIROLS SAMMELPARTEI ZUR ´FOLG-PARTEI´,
DA DER PD IM LANDE JA NUR ÜBER 2 VON 35 ´POLTRONE´ VERFÜGT .. ?? ))

mfg Klaus Demetz ´SantaKlaus´, Wolkenstein
13.10.2016 –

-> drei Leserbriefe: Weiterlesen

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„Verfassungsreform“

Leserbrief Dolomiten, 11.10.2016
Die „Mutter“ aller Reformen
von Klaus Griesser, Bozen
Auffallend viele Unternehmen und ihre Lobbys sprechen sich eindeutig für ein Ja zum Verfassungsreferendum aus. Das ist verständlich für diese kleine Minderheit im Staate, die soziale Errungenschaften von Tag zu Tag abbaut, wie z.B. Jobs Act = Befreiung von Sozialabgaben, Einführung der Voucher = Untergrabung der Tariflöhne und damit Schaffung von Niedriglöhnen, Erhöhung des Rentenalters; und die eigenen Interessen vorantreibt, wie z.B. Nicht- Einführung von Taxen auf Spekulationen an der Börse, Nicht-Kontrolle von Briefkastenfirmen = Steuerhinterziehung, Steuernachlass bei Rückführung von Beträgen, die in Steueroasen „geparkt“ sind. Wahrlich ein Paradies für diese Minderheiten! Sie lieben berechtigterweise diese „Demokratie“, die flott für sie arbeitet. Die erneuerungswürdige Verfassung bietet die einmalige Gelegenheit, die wahren Interessen dieser Minderheit noch schneller zu verwirklichen. Diese Ja-Sager liefern daher den besten Beweis dafür, was die Mehrheit von der „Mutter aller Reformen“ zu erwarten hat.

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Alemagna. Schon wieder?

https://www.suedtirolnews.it/politik/gruene-alemagna-attacke-im-verkehrsausschuss-des-eu-parlaments

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„Kostenanpassung“ bei Gadertaleinfahrt

https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/neue-einfahrt-ins-gadertal-mit-dem-tunnel-pflaurenz-kostenanpassung

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Ausverkauf der Heimat geht munter weiter!

Ramwald/Onach

wem noch irgendwo Reste unseres kulturellen Erbes bekannt sind, die bisher unseren tüchtigen Verwaltern und Architekten entgangen sind, bitte melden! die entstehenden zeitgemäßen Ausverkaufsresidenzen dürfen selbstverständlich sowohl an Einheimische als auch an „Auswärtige“ verkauft werden!

http://www.castellanum.it/i/31/

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Prolungamento A27, la risposta sbagliata ai problemi del Bellunese

In un suo recente studio realizzato per l’università di Erfurt (D), il Prof. Matthias Gather, docente di Politica dei Trasporti e Pianificazione Territoriale, giunge alla conclusione che le grandi infrastrutture viarie sono il mezzo meno indicato per aumentare l’occupazione o per contrastare lo spopolamento nelle aree periferiche. Può avvenire, afferma l’esperto, che la decisione di realizzare una tratta autostradale venga presa perché la politica non ha un’altra soluzione per risolvere i problemi economici di una determinata regione. Può nascere allora un effetto placebo: prima o poi l’infrastruttura verrà ultimata, senza però che i problemi strutturali di quella regione siano stati affrontati. La ripresa allora si allontanerà ancora più velocemente e l’autostrada servirà solo come via di fuga per emigranti e pendolari, finché l’ultimo dei disoccupati troverà un lavoro da qualche parte.

Che la costruzione di autostrade non arresti lo spopolamento e non porti beneficio alle aree marginali è un dato di fatto. Due esempi vicino a noi: in Val Lapisina dopo la costruzione dell’A27 e nel Canal del Ferro con il passaggio dell’A23 si è verificato lo svuotamento dei paesi ed il crollo di ogni attività economica. Weiterlesen

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PM Dachverband: Schnals – Gericht bestätigt Baustopp

Schnals/Baustopp
Richterkollegium am Verwaltungsgericht Bozen bestätigt Baustopp

Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz begrüßt die vom Richterkollegium bestätigte Aussetzung aller Genehmigungen in der Angelegenheit Skigebietsausbau in Schnals. In der Sache entscheiden wird das Verwaltungsgericht Bozen am 14. Dezember.

Am Dienstag dieser Woche hat sich das Verwaltungsgericht Bozen mit dem von Dachverband für Natur- und Umweltschutz sowie Alpenverein Südtirol eingebrachten Antrag um einstweilige Aussetzung aller relevanten Rechtsakte im laufenden Rekurs gegen die Erweiterung des Schnalser Skigebietes außerhalb der Skizone befasst. Heute Mittag wurde dazu der Beschluss mit der Bestätigung der Aussetzung veröffentlicht. Weiterlesen

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SantaKlaus: Südtirols Bombenjahre

Scan0226_1 Weiterlesen

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PM STF: Immer mehr Geschwindigkeitskontrollboxen im Pustertal, doch kaum Kontrollen

Laut dem Olanger Gemeinderat und Bezirksleitungsmitglied der Süd-Tiroler Freiheit, Matthias Hofer, nimmt im Pustertal die Anzahl der Geschwindigkeitskontrollboxen ständig zu. Derzeit stehen im Raum Pustertal in den Gemeinden Percha, Pfalzen, St. Lorenzen, Abtei und Rasen/Antholz sogenannte Speed-Check Boxen. Auch andere Gemeinden bekunden ihr Interesse an der Errichtung solcher Boxen. Kontrollen werden aber kaum durchgeführt. Hofer hält so die Boxen für wenig sinnvoll und fordert andere, nachhaltigere Maßnahmen. Weiterlesen

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An PZ – Echo: Rienzpark Bruneck. Antwort an Bürgermeister

Veröffentlicht in PZ 19, 2016 – 21.09.2016

An PZ-Echo. zu: 1000 Unterschriften in Gemeinde deponiert (PZ 18, Sept. 16)

Die Stellungnahme des Bürgermeisters zu den 1000 abgegebenen Unterschriften für die große Naherholungszone „Rienzpark“ bedarf einiger Präzisierungen. Um auf Umwegen bzw. auf Hütchenspielerart endlich in den Besitz der letzten größeren Fraktionsparzellen an Tennishalle und Fußballplatz zu kommen (nachdem man es 2011 vergeblich mit Enteignung aller Fraktionsparzellen versucht hatte), gab man vor, durch Verbauung derselben und im Tausch gegen die schattige Parzelle am alten Stadion 2,5 Millionen für die Querfinanzierung des neuen Hockeystadions erwirtschaften zu müssen. Weiterlesen

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Lettera del lettore: Firme contro la cementificazione di Brunico

Contro la cementificazione di Brunico

In merito alle 1000 firme consegnate recentemente al sindaco di Brunico contro la costruzione di nuove case nell’ex campo da calcio lungo la Rienza in zona Lido a Brunico, vorrei innanzitutto complimentarmi per l’iniziativa. A Brunico manca infatti una zona ricreativa e verde, perché negli ultimi anni tutto quel che riguarda questo ambito è stato spostato a Riscone. A Brunico si è invece continuato a costruire e a permettere – a quanto pare –  speculazioni edilizie, visto che ora sono 600 gli appartamenti vuoti e altri 200 quelli da ristrutturare.  Weiterlesen

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PM: Schlossgarage – verschollen

Bild: Orthofoto 2011 AGEA / GeobrowserÜber vier Jahre nach dem Grundsatzbeschluss des Gemeinderats zum Bau einer Tiefgarage in der Schlosswiese ist das Projekt offensichtlich verschollen. Lange Zeit stellten wir noch regelmäßig Anfragen zum Stand der Dinge, inzwischen ist es uns zu dumm geworden, jedes Mal die Antwort zu bekommen, dass wesentliche Schritte unmittelbar bevorstünden. Wir gehen jetzt einfach davon aus, dass aus der Wiesengarage nichts wird. Das tut uns natürlich nicht Leid, schließlich haben wir von Anfang an darauf hingewiesen, dass der Standort falsch und problematisch und das Finanzierungskonzept nicht glaubwürdig ist (siehe z. B. hier).

So steht jetzt nur eines fest: Die Südausfahrt ist in Bau und wenn sie in Betrieb geht, gibt es keinen adäquaten Auffangparkplatz im Bereich des Schlosses. Damit wird eine wichtige Vorgabe des Verkehrskonzeptes nicht erfüllt, die auch die Gemeindeverwaltung immer wieder betont hat. Die Schlosswiese ist eine offensichtliche Fehlentscheidung, während der naheliegendste Standort an der Schlosskurve von Seiten der Gemeinde nie ernsthaft in Erwägung gezogen wurde. Weiterlesen

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Pressemitteilung: 1000 Unterschriften für den Brunecker „Rienzpark“

Seit öffentlich wurde, dass zur Finanzierung des neuen Brunecker Eisstadions, neben vielen anderen beachtlichen urbanistischen Deals und Geldleistungen, auch mit der Bebauung des alten Fußballplatzes vor dem Schwimmbad spekuliert wird, regt sich Wiederstand in breiten Teilen der Bevölkerung.

Der Protest gegen eine neue Wohnbauzone in einem verkehrstechnisch äußert schlecht erschlossenen Stadtbereich drückt sich auch in 1000 Unterschriften aus, die im Zuge einer Privatinitiative gesammelt und heute (26. August 2016) im Büro des Bürgermeisters abgegeben wurden.

Damit wird auch der Wunsch deponiert, dass die gesamte Zone, aber vor allem der zurzeit als Parkplatz genutzte Fußballplatz, in eine vielfältig nutzbare, zentrumsnahe Erholungszone und niederschwelliges Spiel- und Sportareal umgestaltet wird, zumal Bruneck Stadt bisher über keine solche Freifläche verfügt, von der Schlosswiese abgesehen. Entsprechende Areale in den umliegenden Fraktionen zeigen, wie gesucht solche Einrichtungen sind.

Es besteht die berechtigte Frage, ob zur Teilfinanzierung des neuen Eisstadions, welches dem gesamten Bezirk zugutekommen soll, die letzte große innerstädtische Freifläche verbaut werden soll, oder ob nicht auch die umliegenden Fraktionen einen Beitrag an Baugrund leisten könnten und sollten.

Jedenfalls ließe sich auch mit wenigen Maßnahmen, wie die teilweise Begrünung des jetzigen Sandplatzes, schon bald ein Stück „Rienzpark“ schaffen, der nach Meinung der Unterzeichner gewiss einen großen Mehrwert für die Bürger der Stadt bedeuten würde.

 

Für die Unterzeichner der Petition

Walter Harpf (als Privatperson bzw. nicht in der Funktion als Brunecker Fraktionsvorsteher)

26.08.2016

 

 

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SantaKlaus: Sommernews…

 

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Josef Joas gestorben

für die, die ihn kannten: Begräbnis am Freitag, 05.08.2016, 14:00h Pfarrkirche Bruneck

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Kommentar zu Schließung Geburtenabteilungen

Die Schließung der kleinen Geburtshilfen ist ein europaweites Phänomen. In Deutschland werden praktisch alle Kreißsäle unter 800 Geburten geschlossen. Das trifft die lokale Bevölkerung besonders, weil Geburten ein emotionales Thema sind. So wie in Sterzing und Innichen. In Wahrheit ist das Ganze aber noch viel schlimmer und viel bedrohlicher: die Schließung der kleinen Geburtshilfen ist Teil einer weit größeren Strategie, europaweit, einen Teil des Gesundheitswesens zu privatisieren. Es geht hier um ein Milliardengeschäft, auf das die großen multinationalen Anbieter im Healthcare Sektor schon lange spitzen. Auch die Finanz steht schon bereit: die Versicherungen wittern das Geschäft mit den privaten Krankenversicherungen. Am Ende steht eine 2 oder 3 Klassen Medizin, ein paar Großunternhemen die Milliarden scheffeln und die Patienten, die die Verlierer sind. Gesundheit wird zu einem Business. Die persönliche Lebenserwartung wird eine Variable die mit dem Einkommen zusammenhängt. Die schleichenden Privatisierung ist die große Strategie die dahintersteckt. TTIP und v.a. TISA (die Freihandelsabkommen) werden den Gesundheitsmarkt danach für amerikanischen und andere globale Plaver öffnen, mit der Komplizität der EU. Dafür sollten wir auf die Straße gehen: Gesundheit ist unser Grundrecht, unabhängig von unserem Einkommen.

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Bergsizilien?

Tom Rauch‎ an „SÜDTIROLER FRÜHLING“ (12.07.2016)

17 Std. · Bozen, Trentino-Südtirol ·

Der Landeshauptmann Kompatscher kanzelt die Befürworter der Geburtenstation am Krankenhaus Sterzing und die Opposition im Landtag als Populisten ab, während die Landesregierung bei der gleichen Regierungssitzung am Dienstag den Willen bekräftigt, die Bahndienste, die die SAD AG derzeit durchführt, bis 2024 direkt an die SAD AG zu vergeben.
Konkurrenz belebt das Geschäft, aber bei der Mobilität geht alles gut – der nächste SEL-Skandal!!!

Zudem möchte man eine Ausschreibung des Öffentlichen Nahverkehrs 2018 vermeiden und sucht nach Lösungen, wieder die gleichen bisherigen Konzessionäre GATTERER, SILBERNAGL, PIZZININI, OBERHOLLENZER, TAFERNER & Co. zu bedienen, die sich eine goldene Nase verdient haben!!!

Herr Landeshauptmann legen Sie endlich offen, wie viele unnütze Leerkilometer die Linien-Konzessionäre auf Kosten des Steuerzahlers fahren!!!
Hier könnte man die Angestellten der Geburtenstation locker bezahlen!!!

Wissen die Leute, dass das Land Südtirol die Busse den Linien-Konzessionären zu 100% mit FULL-SERVICE-Verträgen bezahlt, d.h. Instandhaltung und Reparatur zu Lasten des Steuerzahlers und die Konzessionäre erhalten zum geschenkten Bus noch ein üppiges Kilomterentgeld von Euro 2,50 !!!!

Wissen die Wähler, dass unser Landeshauptmann Kompatscher von 2004 bis 2013 Präsident des Verwaltungsrates der Seis–Seiser Alm Umlaufbahn AG und gleichzeitig Geschäftsführer der Gesellschaft war, wo der Linienkonzessionär SILBERNAGL die Mehrheit der Anteile hält?

Paul Köllensperger-Privat Hallo Tom, ich habe das was du hier schreibst in mehreren Landtagsanfragen erfragt. Das skandalöseste ist, dass das Land (=wir) der SAD 2,50 Euro pro km zahlen (+ extra di Busse, die wartung usw) aber das Land die effektiven km (auch die Leerfahrten) nicht kontrolliert obwohl jeder Bus mit GPS Antenne ausgestattet ist (auch vom Land gezahlt). Noch schlimmer ist es beim Rest: Seilbahnen, Zug und Informatik: dort wird einfach auf Spesenbeleg Geld ausbezahlt. 24 Mio waren es 2010 – zwischen 200 und 300 mio in den letzten 10 Jahren – und das praktisch ohne jede Kontrolle! Auf diese Antworten hin habe ich mehrere Änderungsanträge in den Landtag gebracht um diese Dinge sofort einzustellen: allesamt abgelehnt. Auf meine erneute Anfrage hin, mir also eine Tabelle + Kopie alles Spesenbelege zu geben (man will ja kontrollieren ob es auch alles echte transport-kosten waren…) antwortet mir der Landesrat, dass er die Belege nicht hat (wer hat also kontrolliert??) und dass die SAD 12.000 Euro möchte um die Kopien für mich zu machen. Das war mir dann zuviel der Verarschung und ich hab alles dem Rechnungshof hinübergetragen. Sollen sie es doch dem Schülmers erklären wenn sie es mir nicht sagen wollen.

 

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Leserbrief: Speedcheck im Depot

Vor zwei Jahren hat die Grüne Ratsfraktion Brunecks auf die sicherheits- und lärmrelevanten Geschwindigkeitsübertretungen auf mehreren Straßen hingewiesen und die Installation von Speedboxen angeregt. Die Notwendigkeit wurde daraufhin durch offizielle Verkehrsmessungen belegt und die baldige Installation der orangen Boxen angekündigt. Inzwischen weitestgehend akzeptiert, helfen sie vielerorts, den Verkehr zu regeln – nur die von Bruneck angekauften lagern nutzlos im Bauhof der Stadt. Der Beamte des Landes, in dessen Zuständigkeit die besagten Straßen sind, verweigert die notwendige Unterschrift, da die Verkehrswege auch der innergemeindlichen Verbindung dienen und die Stadt diese somit übernehmen sollte. Dann könne sie sich die Genehmigung selbst ausstellen. Weiterlesen

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SantaKlaus: Ladiner „Ja“ zu Flughafen

DIE´ LADINER & KEVIN KOSTNER SAGEN ´JA´ ZU FLUGHAFEN J *

Wolkenstein und Corvara? 😂😈

Hahaha, dann sollen sie doch n´ Flughafen auf der Seiser Alm mochen, a poor Fenster in Langkofel eini  (für die Fluglotsen), vgl. „Die Krise kimmpt bestimmt, sel isch donn poco ma sicuro!“ (schon a poor Johr olt, aber immer no megahammer!)

https://www.youtube.com/watch?v=iYEStDTyza4

bauchlandung

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Leserbrief Georg Peintner: Erreichbarkeit

Die „Wirtschaft“ und alle Touristiker des Pustertales, welche sich Sorgen um die Erreichbarkeit machen und deshalb demnächst bei der Flughafenfrage mit Ja stimmen, sollten sich doch vielleicht überlegen, ob sie nicht mit Nachdruck erneut die Alemagna-Autobahn aufs Tapet bringen möchten.  Weiterlesen

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Leserbrief Albert Willeit: Flughafen

Magie der Vielfalt

Südtirol ist trotz vieler VerUNstaltungen immer noch wunderschön und lebenswert. Wir sollten uns aber fragen, was wir eigentlich noch alles haben wollen: müssen Straßen, Pisten, Seilbahnen, Parkplätze, Hotels wegen ein paar Stoßzeiten weiter ausgebaut werden? Um dann die restliche Zeit die leeren Betten unter Preis zu verschleudern? Weiterlesen

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